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Die Weite des Weltraums,
der Sonnensysteme und der Galaxien

 

Auszüge aus den Büchern: Magda Wimmer

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"Die Maya. Weber der Zeit, Spieler des Universum(Goldmann München, Nov. 2000)

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"Maya-Tagehüter. Der faszinierende Zugang zum Webmuster der Zeit und des Universums" (erscheint 2003 mit Kartenset)

Die Maya sehen sich als Geschöpfe dieser Erde, und gleichzeitig sagen sie, dass sie von den Sternen kommen. Das ist der Grund, warum sie eine Kultur geschaffen haben, die die gewaltigen Zusammenhänge zwischen dem Universum, der Erde und den Menschen aufzeigt.

Sie haben darauf hingewiesen, dass alles miteinander in Verbindung ist und dass wir, die Menschen, ein Teil davon sind. Es gibt für sie keine Trennung, vielmehr beeinflusst jedes kleinste Teilchen alles andere.

Deshalb ist auch die Zeit für die Maya bei weitem mehr als das, was man messen kann. Zeit ist für sie eine Spirale, ohne Anfang und Ende. Zeit hat viele Bedeutungen, sie ist lebendig, wie die Luft, die wir atmen. Wie alles um uns herum aus kleinsten Teilchen besteht und mit Licht und Energie geladen ist - so auch die Zeit.

 

Wer im Einklang mit sich selbst lebt, lebt auch im Einklang mit der Zeit  und mit allen anderen Lebewesen und Dingen auf diesem Planeten und im Universum. Diese Harmonie ist möglich, wenn wir erkannt haben, wer wir sind und wofür wir leben. Die Maya haben all ihr Engagement in die Erforschung dieser  tiefen Zusammenhänge gelegt. Sie haben erkannt, dass alles Erschaffene ein ganz bestimmtes Muster hat und dass dieses Muster in einem ganz bestimmten Rhythmus schwingt und sich unendlich wiederholt. Damit haben sie zeigen können, dass der entfernteste Stern in der entferntesten Galaxie aus denselben "Bestandteilen" komponiert ist, wie etwa ein Stein, ein Blatt, ein Tier oder der Mensch. Und alles entwickelt sich in denselben Zyklen und Rhythmen. Daher lautet die Goldene Regel in ihrem Leben "In Lake'ch", was soviel heisst wie "Ich bin ein anderes Du-selbst". Diesen Gruss sagen sie zu allem, was ihnen so in ihrem Alltag begegnet: Zur aufgehenden Sonne, zum Mais, der sie nährt, zum Wasser in den Flüssen und Meeren, zu den Sternen am Himmel und zum Stein, auf dem sie sitzen, um auszuruhen.



Atitlánsee mit Vulkanen im Hinterfrund

 

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Stand: 12.12.04