Geburtszeichen
 
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Auszug aus dem Buch:
"Die Maya. Weber der Zeit, Spieler des Universum" 
(Goldmann München, Nov. 2000)

 

Der Tag der Geburt eines Menschen trägt immer eine bestimmte Energie.  Eines der 20 Sonnensymbole und eine der 13 Zahlen des heiligen Kalenders der Maya bilden deshalb das prägende Grundmuster eines Menschen - von den Maya auch Schutzgeist oder Nahuatl genannt. Es ist dies das Muster, mit dem unser Leben hier auf diesem Planeten beginnt. Auch die Tierkreiszeichen, ob bei den Chinesen oder in unserer westlichen Welt, weisen auf solche Zusammenhänge hin.

Ist heute zum Beispiel der Tag Imix - was soviel bedeutet wie Urdrache und Urmutter - dann steht dem neugeborenen Kind ein Schutzgeist zur Seite, der sein Urvertrauen stärkt und ihm in Fragen des Überlebens beistehen wird.  Am Tag Ik geht es um einen Schutzgeist, der dem Kind hilft, seine Inspiration und die Fähigkeiten der Kommunikation optimal zu entfalten und Veränderungen herbei zu führen, Akbal ist ein Schutzgeist zum Verbinden von Traumwelt und unserer "Wirklichkeitswelt", usw.

Entscheidend ist  auch noch die Geburtszahl, weil sie - wie im westlichen Horoskop der Aszendent - das Geburtszeichen ganz entscheidend prägt.

Interessant ist, dass das Verweben der 13 Zahlen mit den 20 Symbolen  260 verschiedene Möglichkeiten und Tage ergibt. Das ist genau jener Zeitraum, den ein Kind von der Empfängnis bis zur Geburt für seine Entwicklung benötigt. Für die Maya ist das ein heiliger Zeitraum. Es ist die Energie des Lebens - der Webstuhl der Wirklichkeit. Und die Maya gaben ihm den Namen Tzolkin, heiliger Kalender. Denn er ist mehr: Er ist Ausdruck des höchsten Geistes, den die Maya Hunab Ku nennen.

 

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Stand: 12.12.04