Wählen oder die Wahl haben…

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Wählen oder Nichtwählen – das ist jetzt die Frage

Am Sonntag ist in Österreich Nationalratswahl – so wie letzten Sonntag im Nachbarland Deuschland. Viel hat sich in den Tagen seither getan, und wir merken immer mehr, wie die Systeme manipuliert werden. Wahlbetrug ist das Hauptthema in Deutschland, und langsam merken die Menschen, wie ihre Stimmen und ihr Einwirken auf das System missbraucht werden. Die Medien erzählen davon natürlich nichts, denn sie werden schliesslich von denjenigen bezahlt, die die Menschen über die Systeme von Politik, Wirtschaft, Religion, Medizin, Bildung… seit einigen Jahrzehnten, besonders aber seit dem Anschlag vom 11.9.2001, hochgradig manipulieren. Immer mehr kommt davon nun ins öffentliche Bewusstsein.

Die alten Manipulationsprogrammierungen funktionieren natürlich noch bestens, weshalb sich die meisten Menschen „verpflichtet“ fühlen, wählen zu gehen. „Es ist meine demokratische Pflicht…“ oder „Wenn ich nicht hingehe, bekommen die Falschen die Stimmen“, usw. sind Standardsätze, die man dieser Tage, wie bei allen Wahlen bisher, ständig wiederholt.

Zum einen aber gibt es keine Demokratie mehr. Wir glauben nur, dass es sie gibt, weil wir nicht hinschauen und nicht hinschauen wollen. Deshalb vermeiden wir jeden Bezug zu jener dunklen Macht, die inzwischen alle unsere gesellschaftlichen Systeme kontrolliert und zu ihren Zwecken manipuliert. Und die Politiker (wie auch andere Systemvertreter), sind ihre mehr oder weniger freiwilligen Handlanger.

Zum anderen aber gibt es keine „Falschen“, denn alle Parteien werden gleichermassen von dieser verborgenen Macht gelenkt und bezahlt. Und wie vor der Wahl, so wird sich auch nach der Wahl nichts daran geändert haben – wie immer schon in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Vielmehr sind alle Parteien dieselben Steigbügelhalter für jene Mächte, die im Hintergrund ihre Machenschaften abwickeln, um uns (jetzt immer schneller) ihrer sogenannten Neuen Weltordnung zu unterwerfen. Und sie sind dabei schon sehr weit fortgeschritten. Was Edmund Snowden öffentlich gemacht hat, ist erst der Anfang.

Hingehen zur Wahl und die Stimme abgeben kann deshalb im wahrsten Sinn des Wortes abgeben heissen. Wir übergeben sie an jene, denen wir sowieso nicht trauen, weil wir über die Wahlpropaganda erfahren haben, wie sie wirklich ticken. Wichtiger ist es deshalb, dass wir unsere Stimme erheben und Menschen auf das aufmerksam machen, was tatsächlich los ist.

Wir leben in einer Diktatur, die keiner merkt oder zu merken scheint. Das hatten wir schon vor mehr als siebzig Jahren, und die Situation ist jetzt um einiges intensiver noch. Auch damals will es keiner gemerkt haben – ausser jenen, die wach geblieben sind und ihren Hausverstand eingesetzt haben.

Sich mit diesem System befassen (und das ist notwendig, wenn man „wählen“ will), nährt das System und hinterlässt in uns Spuren, die nicht zu unterschätzen sind. Damit sind wir im System, und mit unserer abgegebenen Stimme deuten wir an, dass wir einverstanden sind… mit einem System, das uns keine Wahl gibt, das uns dafür zahlen lässt, dass es uns manipuliert und falsche Tatsachen vorspiegelt, und das uns als blosses Stimmvieh beinhart benutzt. Danach wird man sich an keine Versprechen mehr erinnern können. Und ich bin der Meinung, wir brauchen auch keine Versprechen dieser Art mehr.

Deshalb erscheint ein Wählen-Gehen so, als würden wir noch einmal auf die bereits sinkende Titanik gehen, um dort einen Nagel einzuschlagen, in der Hoffnung, dass wir dadurch noch etwas ändern und das Sinken verhindern könnten.

Es ist auch, als würden wir mit unserer Stimme dem bereits im Koma liegenden „Patienten“ nochmals eine lebensrettende Infusion verpassen wollen… Freilich deshalb vor allem, weil wir selber Angst haben vor Tod und Sterben und davor, dass Dinge irgendwann auch einmal ein Ende haben.

Warum lassen wir daher diese Systeme, die uns eigentlich krank und von sich abhängig machen, nicht einfach los? Momentan sind wir Sklaven dieser gesellschaftlichen Systeme. Und wir wissen es nicht.

Aber, ist es wirklich so schlimm, wenn sie gehen? Wir könnten stattdessen unsere Kraft dafür verwenden, herauszufinden, was uns wirklich gut tut und wie wir in Zukunft hier auf dieser Erde leben wollen…