Kinder

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Hier eine gechannelte Information, die aus einer bestimmten Ebene kommt, mit der man nicht unbedingt übereinstimmen muss. Doch es geht hier um die Informationen zu Kindern und Familienbindungen, die jetzt sehr wichtig sind:

5. Juli 2013

KINDER GEHÖREN SICH SELBST & GOTT (I), ASANA MAHATARI

Geliebte Menschen,

jede Lebenssituation, jeder Entwicklungsschritt und

jede Weggabelung wird von den Menschen bewusst und

in vollem Wissen gewählt. Auch wenn sich das bei all dem Leid,

bei all dem Schmerz, dem die Menschen begegnen, hart und

unbarmherzig anfühlt, ist es dennoch so; denn Götter werden

zu Menschen, um den äußersten Rand der Verzweiflung,

der Begrenzungen dieser irischen Gefangenschaft, zu erfahren.

 

Ehe die Meisterschaft erlangt ist, braucht es das ganze Spektrum an

Erfahrungen – an Erlebtem – erst dann wendet sich das Blatt und

fällt im letzten Herbst des Lebens in die satte Erde, um niemals

wieder aufzuwachsen, zu werden und zu treiben als Baum oder

auf den Bäumen dieser Welt.

 

Ich bin es, ASANA MAHATARI,

und mir sind der Schmerz und das Leid der Menschen

unendlich nahe, da ich sehe, was in deren Herzen ist und sehe,

was in deren Leben offensichtlich wirkt und sich als unüberwindbares

Mysterium ausbreitet.

 

Aktuell gelangen nahezu nur noch alte Seelen auf die Erde.

So weit seid ihr bereits im Bilde.

Jedoch befinden sich auf dieser Welt noch genügend Seelen,

die jünger sind, wenngleich keine wirklich jungen.

Jünger heißt, dass der Zyklus, der „große Zyklus“,

der alles zum Abschluss bringt, noch nicht gelebt ist

und auch noch nicht gelebt werden möchte.

 

Und eine jüngere Seele, wird sich davor hüten,

spirituellen Rat im Übermaß einzuholen, da sie sich nicht

um die Erfahrung bringen möchte, die es beschlossen hat

zu er-leben.

So seid achtsam dabei, wem ihr was an Ratschlägen übermittelt.

 

Meidet jedenfalls dies unaufgefordert zu tun, es sein denn,

ihr steht direkt in der Verantwortung, als Vater, als Mutter,

als Lehrer, als Mensch, der die jüngere Seele eines noch jungen

Menschen zum Wachstum anleitet.

 

Die Kinder dieser Zeit sind große Wissende,

jedoch gibt es auch unter ihnen solche, die dieses Wissen

für sich noch nicht entdecken wollen.

Sie möchten leben, erleben und durch die Täuschung und den Schmerz

selbst zu jenen Erkenntnissen gelangen, die ihr ihnen leicht vermitteln könntet.

 

So rate ich allen Menschen, die Kinder zum Erwachsen-Werden

begleiten, an, klar an- und auszusprechen, was euch wichtig

und nötig erscheint, doch vermeidet überflüssige Korrekturen.

 

Was aber ist eine solche „Korrektur“?

Diese ist dann am Wege, so ihr aus eigenen Ängsten

heraus handelt und sprecht.

Dann, so ihr es „gut meint“, da ihr selbst noch von Bildern

und Erziehungsmustern „was denn für den anderen gut sei“

geprägt seid.

 

Sagt euren Kindern immer unaufgeregt, was ist,

was Sache ist, dann jedoch belasst es dabei.

Sie sollen die Gelegenheit erhalten, selbst zu wachsen

und das von euch Gesagte selbst verwalten.

Das heißt, sprecht aus, was ist, und lasst los!

 

Ganz loslassen, damit die Kinder sich ganz frei darin fühlen,

euren Rat anzunehmen oder diesen abzulehnen.

Und wenn euer Rat abgelehnt wird, so seid nicht betrübt,

erkennt den tiefen Sinn darin; denn eine jüngere Seele wird einer

älteren Seele erst dann bedingungslos ihre Aufmerksamkeit schenken,

so sie genug Erfahrungen gesammelt, so sie vom Erlebten müde,

so sie von den Schicksalsschlägen weich geworden ist und durchlässig.

 

Dies betrifft alle Menschen, die das 14. Lebensjahr erreicht haben,

denn ab da an wird ein Mensch ganz in seine Lebenswirklichkeit

eingespeist, ab da an beginnt ein Mensch für sich selbst – aus der

Sicht der Seele – die umfassende Verantwortung zu übernehmen.

 

Ihr könnt eure Kinder vor dem, was sie für sich

selbst erwählten, nicht bewahren! Merket diesen Satz,

ihr geliebten Mütter, ihr Väter, die ihr eure Kinder liebt und liebt,

und ihnen auch dann noch wie Kindern begegnet, so sie längst

erwachsen sind.

 

Merket: Eure Kinder sind nicht eure Kinder,

sie gehören alleine sich selbst und Gott!

 

Gebt euch nicht länger dieser Täuschung hin,

dass ein Vater, eine Mutter ja so oder so empfinden muss.

Ihr sagt: „es ist ja mein Kind, da ist alles anders“, ihr sagt:

„meine Muttergefühle versteht nur jemand, die selbst auch Mutter

ist“, und ihr sagt: „wenn man sein Kind liebt, dann ist das eben so,

dass man nicht anders kann, als immer in Sorge und Bereitschaft

zu sein.“

Solcher Art sind eure Reden und eure Gedanken.

Verheerend ist das, wusstet ihr das denn nicht?

 

Warum?

Da es in euch selbst immer für Unruhe sorgt.

Denn Kinder gehen ihre Wege und wollen unbeirrt bleiben dabei!

Eltern jedoch, die ständig ihre ursprünglichen Mutter- oder

Vaterinstinkte ausagieren, verhindern genau dies und das Kind

kann nicht wachsen, nicht es selbst sein und es auch nicht werden.

 

Wisset, eure Kindern kommen vom Himmel,

wie ihr selbst vom Himmel gekommen seid,

und die leiblichen Eltern haben die Aufgabe diese

wunderbaren Wesen zu begleiten bis an den Punkt,

dass sie euch zeigen, dass sie ohne diese Begleitung

weiterschreiten möchten.

 

Diese Zeit beginnt für gewöhnlich mit dem 12. Lebensjahr,

dauert einige Jahre an und ist zumeist mit dem 21. Lebensjahr

vollendet.

 

Das bedeutet in der Praxis:

Ab dem 12. Lebensjahr sollen und dürfen Eltern und die bis dahin

Verantwortlichen für ein kindliches Wesen dem Kind zurückhaltender gegenübertreten.

Damit aus einem guten Rat kein „Rat-Schlag“ wird.

 

Ab dem 14. Lebensjahr gilt es die Souveränität eines Kindes

zu akzeptieren und alles, was es für sich und seine Seele

entscheidet, anzuerkennen.

Was bedeutet, ab da an gilt es, in kurzen, fruchtbaren und

intensiven Gesprächen die Dinge abzuklären und dann loszulassen.

 

Und ab da an gilt das Prinzip:

Lasst die Kinder zu euch kommen.

Das bedeutet, vermittelt ihnen,

dass sie immer zu euch kommen können,

zeigt ihnen die offene Tür – mehr nicht.

 

Diese Phase dauert im Wesentlichen bis in das

21. Jahr. Danach sollte ein Mensch ganz bei sich angekommen

sein und sich die leiblichen Eltern ganz aus seinem Leben

zurückgezogen haben.

 

Daraufhin kann die Freundschaft zwischen Mutter und

Tochter, Vater und Sohn, Mutter und Sohn, Vater und Tochter

eintreffen, so der Boden gut bestellt wurde, so die Seele frei ist,

so das Leben aus der Selbstbestimmung heraus in Freiheit gelebt

wird. Wisset ihr Kinder Gottes, die ihr alle seid:

 

Ein Kind beginnt sich ab dem ersten Tag nach seiner

Geburt abzunabeln! Erkennt das an und seid frei dabei,

dies auch zuzulassen.

 

Und so wie ihr alle Kinder Gottes seid, sind eure Kinder

„Kinder Gottes“ und eure Eltern „Kinder Gottes“;

jeder andere Bezug ist eine Täuschung und macht aus

euch unfreie, wahrlich unfreie Geister, die niemals zur Ruhe

kommen.

 

So fordere ich euch nun auf, eure eingeschliffenen

Muster in diesem Bereich zu erlösen:

 

1.) Beendet jede „Sorge“ um eure „kleinen“ Menschen,

denn diese sind große Seelen, die genau wissen,

was sie zu tun gekommen sind.

Begleitet sie dem Alter gemäß und den Themen gemäß in

bedingungsloser Liebe, fördert ihren Lebensplan, fördert deren

Seelenverträge, aber schließt niemals von euch heraus auf diese

einmaligen Geschöpfe.

 

2.) Seid zuverlässige Partner, haltet immer eine offene Hand bereit,

damit sie sich ausruhen können und damit sie Halt finden,

so sie wanken, doch seid niemals übergriffig, da ihr eure Muster

ihnen zuerkennt, und eure unerlösten Verhaltensweisen ihnen abverlangt.

Das ertragen diese Seelen nicht.
3.) Und vor allem wisset eines: Ihr seid von keinem eurer Kinder

„Vater oder Mutter“, denn deren Vater ist wie unser aller Vater
im Himmel, ist wie unser aller Mutter – nur im Himmel.

 

Löst somit eure tiefen inneren Wurzeln,

die ihr selbst so angelegt habt und die nicht von Natur aus

da sind, wie ihr gerne meint. Löst diese Wurzeln dazu auf;

denn die Liebe einer Mutter ist vollendet, so sie ohne

„Mutter-Muster“ auskommt, und die Liebe eines Vaters ist vollendet,

so sie fern von väterlichen Erwartungen dem kleinen Leben dient.

 

Liebt eure Kinder, liebt sie über alles, doch liebt die Menschheit,

wie eure Kinder, liebt die Nächsten wie eure Kinder, liebt alles über

alles – und ihr dient der Welt und ihr dient euren Kindern im

ursprünglichen Sinne, der euch mitgegeben wurde vom Schöpfer.

 

Die jüngeren Seelen werden den „großen Kreis“ nun nicht vollenden,

sie erwarten die Lebensfügungen ihrer Wahl, währenddessen ziehen

die alten Seelen aus aus dieser Welt und diesen können erwachte

Eltern – bis ans Ende der Zeit – gute Helfer sein und Freunde.

Genauso wie die Kinder diesen Eltern gute Helfer sind und Freunde

– bis an das Ende der Zeit.

 

Eure Kinder gehören sich selbst und Gott;

sie sind eine „Leihgabe“ des Himmels,

damit ihr mit ihnen wachsen und reifen und

damit ihr selbst wachsen und reifen könnt

– werden und sein.

 

Erkennt den Tag, an dem sie sich selbst ganz erleben

wollen, und beachtet das hier Gegebene.

 

Die Liebe ist unbegrenzt:

Mutterliebe, Vaterliebe sind Illusionen,

denen sich die Menschen aus Verzweiflung,

der großen einen göttlichen Liebe fern zu sein,

hingegeben haben.

 

Erlebt Liebe – ihr Väter, ihr Mütter dieser Erde,

und eure Kinder sind in diesem Augenblick aus der

Abhängigkeit, die Familienstrukturen aufbauen, befreit.

 

Meine Kinder,

ein „Tabubruch“, den wir hier begehen,

doch es ist die Zeit, um das zu erkennen,

um auseinanderhalten, was sich gerne vermischt

und zu einem verworrenen Knäuel an Gefühlen wird,

so sich Menschen über die Mutter- oder Vaterliebe definieren.

Es gibt die eine alles und alle umfassende bedingungslose

Liebe – jenseits dieser familiären Begrenzungen! Erkennt das

heute, denn auch diese tradierten Muster können gelöst werden,

so ihr es denn wollt und für euch selbst so verfügt:

 

ICH, … (nennt hier euren Namen),

VERFÜGE KRAFT MEINES GÖTTLICHEN BEWUSSTSEINS,

DASS ALLE BINDUNGEN ZU DEN IRDISCHEN FAMILIENSTRUKTUREN

ALLER ZEITEN NUNMEHR GELÖST UND GELÖSCHT WERDEN.

ICH BIN VON NUN AN FREI ZU LIEBEN – JEDES LEBEN IN GOTTES SCHÖPFUNG.
SUREIJA OM ISHTAR OM

 

„Wer ist meine Mutter, wer ist mein Vater,

es sind die, die den Willen des Vaters im Himmel tun,

die, die den Willen der göttlichen Mutter verrichten.“

 

Versteht diese Weisheit, die uns unser geliebter Bruder

JESUS gab – verrichtet den Willen des Schöpfers, indem ihr

bedingungslos liebt, und wartet nicht länger auf die

bescheidenen Früchte am Familienstammbaume.

 

Ich bin der, der ist mit euch und

der ist wie JESUS, mitten unter euch.

 

Diese Weisheit soll euch weitertragen und euch erneut von

alten Denkschablonen und emotionalen Abhängigkeiten befreien,

denn sind erst die Kinder von euch freigegeben, so ist es nur

noch ein Schritt zur Freiheit aller Menschen dieser Welt.

 

Der Euch unendlich liebt,

ASANA MAHATARI

 

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