WASSER-Kraft 2

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Bevor es dann mit der Arbeit am Wasserfall weiterging, musste ich mich zunächst näher mit diesem Konstrukt beschäftigen, das sozusagen nach dem Wasserfall kommt.

Davor bin ich zum einzigen Bankomaten im Ort gegangen, um dabei auch gleich eine kleine Runde zu drehen und den Ort abzutasten. Der Vorgang lief scheinbar ganz normal, doch am Ende kam kein Geld heraus. Komplizierte Verhandlungen mit dem Bankbeamten veranlassten mich dann dazu, am Nachmittag zurück zu kommen, da es scheinbar unmöglich war, innerhalb von einer Stunde eine Klärung zu erreichen. Ich wusste damit aber jedenfalls eines: hier kommt keine Energie durch und heraus (aus dem Wasserfall), denn Geld ist ja nur ein Symbol für (unsere) Energie.

Solchermassen „alarmiert“ machte ich mich auf zu jenem ominösen Becken, das mich bereits am Vortag immer wieder sprachlos gemacht hat. Blau strahlte das Wasser und eigentlich wirkte heute mit einem höheren Wasserstand alles sehr romantisch.

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Der Zulauf eingeschaltet… und das Wasser, das sich gurgelnd aus dem Rohr quält…

Danach ging ich hinunter zum Bach, von dem ich annahm, dass er von der Krimmler Ache, also vom Wasserfall, kam. Erst später sollte ich draufkommen, dass er sich fast nur aus Nebenbächen zusammensetzte, die hier hereinflossen. Das Wasser der Ache aber löste sich irgendwo ins Nichts auf.

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Dann begab ich mich weiter nach vorne Richtung Wasserfall und zu diesem Staudamm. Auf der brücken-artigen Anlage ging mein Blick hinein in ein ebenfalls blau-türkis wirkendes Wasser. Aber es „stand“. Seitlich aber wird das Wasser auf beiden Seiten ab- und umgelenkt. Die offiziellen Informationen dazu sind folgende:

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Offizielle Tafeln zur Beschreibung der Anlage

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Das stehende Wasser am Staudamm und Teile der gesamten Anlage

Kraftwerke und Becken dieser Art gibt es natürlich überall in den Alpen und auch viele Stauseen… Unter einem bestimmten Vorwand verschafft man sich so Zugang zur Kraft des Wasser und blockiert seine es dann für ganz bestimmte Zwecke. Denn eigentlich weiss man schon lange, dass man auf ganz einfache Weise Energie für alle erzeugen kann, und zwar auf ewig. Das aber würde freilich das „Monster Wirtschaft“ nicht mehr nähren, welches man erschaffen hat, um die Menschen hoffnungslos hinein zu versklaven und mit „wunderbaren“ Versprechungen brutal die Natur und auch den Menschen zu vernichten. Langsam, aber stetig. Dafür aber macht man dann in einer perfiden Umkehrung auch die Menschen selber verantwortlich. Und sie nehmen es hin, denn schliesslich sind sie bereits seit Jahrhunderten und Jahrtausenden mit dem Sünder-Virus infiziert.

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Die Ableitungen links und rechts des Stau-Walles. Dann der Blick hinter die Anlage, wo kein Fluss mehr fliesst… sowie ein Blick von der oberen Brück zurück zur Stauanlage

In den letzten Jahren hat man deshalb ein neues Monster erschaffen und man nennt es „Klimawandel“ – den man mit Geo-Engineering, also mit künstlichem Eingreifen in die Lebensstruktur dieses Planeten ganz gezielt zu bekämpfen vorgibt. Natürlich, für bestimmte Gruppen auf dieser Welt ist eben alles Kampf und Krieg. Wir sollten ihre Handschrift langsam kennen. Schuld daran aber sind die Menschen, und sie sollten dafür jetzt büssen.

Da werden plötzlich über Vorschriften aus Brüssel (das ist inzwischen normal geworden) Sanierungsmassnahmen an Häusern für horrendes Geld erzwungen, und über Smartmeter will man dem Kunden klar machen, was er jetzt noch an Strom verbrauchen darf und was nicht.

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Eine Enzyklika des Papstes bezüglich des Klimawandels wird in Kürze erscheinen, nur damit wir wissen, woher der Wind weht und er bezieht sich dabei ganz explizit auf seinen Namensgeber, sodass kein Misstrauen aufkommt. Damit aber wird die Welt eingestimmt auf das, was sie wirklich geplant haben – doch davon werden wir kein Wort hören.

Im Herbst aber wird derselbe Mann vor die uno, die us-Regierung und den us-Kongress treten und dort verkünden, worauf die Elite bereits wartet: nämlich die neue Weltordnung. Überall finden sich jetzt diesbezüglich (nach den Elite-Gipfeln) bereits ganz offen Meldungen in den Medien. Und wer hören und sehen kann, der horche und schaue wirklich ganz genau hin.

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Doch im Hintergrund laufen auch andere Arbeiten. Und vor einer solchen stand ich nun, während mir all diese Dinge durch den Kopf gingen. Der Weg führte mich nun auf der linken Fluss-Seite weiter. Auf der Brücke mit dem Blick zum Wasserfall war er auch noch halbwegs lebendig und schön. Dahinter aber war die Welt eine andere.

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Eine kleine Zeremonie am und im Fluss so nahe wie möglich am Wasserfall war nun wichtig, doch ich fand zunächst nur eine hoch-zerstörte Landschaft – alles natürlich einzig und alleine für den Komfort der Touristen. Trotz des vielen Wassers war da das Gefühl der unendlichen Trockenheit.

Nirgendwo auch gab es einen geschützten Platz, denn man hat hier gründlich aus- und abgeholzt. Die Landschaft glich teilweise einem Katastrophengebiet. Selbst vor neugierigen Blicken war man hier keine Minute sicher.

Dann aber tauchte ich ein und segnete das Wasser, dessen Tosen und Rauschen nun meine Begleitmusik war. Eiskaltes, klares Gletscherwasser floss da über meine Füsse… doch insgesamt erschien es genauso blockiert, wie das Wasser in jeder einzelnen unserer Körperzellen. Seine wahre innere Lebendigkeit fehlte auch hier. Und mehr noch: sie war komplett verriegelt. Aus versehen habe ich dann bereits einen Stein von der „Isla de la Luna“ vom Titicacasee im Fluss belassen, doch das stellte sich bald schon als eine wichtige Fügung heraus…

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Denn plötzlich tauchte da jene Kraft auf, die sich bereits in den Arbeiten des letzten Jahres gezeigt haben (Rom, Wien, Berlin) und zwar immer im Zusammenhang mit dem Programm der gekippten Erd-Achse… Erschrocken blickte ich auf. Und damit nahm meine Arbeit hier eine völlig unerwartete Wende…

Zurück ging es dann – durch den Ort, der keine Kraft hatte. Die Schwere von gestern war noch bedrückender geworden. Und immer wieder hörte ich: „Dahinter, in den Alpen, ist die Hölle los!“. Solchermassen „aufgeschreckt“ ging es dann schnell über in eine so tiefgehende Arbeit, wie ich sie mir vorher kaum vorstellen konnte.

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Eine unglaubliche „Führung durch die Vergangenheit“ begann. Es war, als würden die Berge und das Wasser nun selber erzählen, denn diejenigen aus anderen Ebenen, mit denen ich sonst zusammen-arbeite, waren nach wie vor wie verschwunden.

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Es gäbe da ein Gängesystem mit Höhlen und Hallen, die oft eingebrochen sind, höre ich und ganz tief drinnen brannte einst ein nährendes Feuer. Von geheimnisvollen Kristallwelten vor tausenden von Jahren erfahre ich dann, welche von ganz frühen Völkern auf diesem Planeten gehütet worden sind. Und sie waren lange auch aussen sichtbar. Diese Hüter waren von einer durchsichtigen Struktur. Sie waren vom Glitzern dieser Welten fasziniert, aber sie hatten ihre Schwierigkeiten mit der Schwerkraft der Erde und ihrer polaren Dynamik. Später dann kamen andere, die das ganze Gegenteil davon darstellten. Und sie nahmen sich alles, was sie wollten. Es kam zu schweren Kämpfen und dabei auch zu grossen Verschiebungen.

Die Kristallwelten gingen in die „Unterwelt“. Sie hörten zu glänzen auf, denn man saugte alles aus ihnen heraus, was man brauchte. Und statt dem inneren Feuer brannten dort bald schon die „Feuer der Hölle“. Und um den Wasserplaneten Erde zu beherrschen, musste man sein Wasser versiegeln und ihm die wahre Kraft nehmen. Das Programm der schiefgelegten Erdachse nahm seinen Lauf.

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„Ein Gang hinein in die Berge“ sei nun wichtig, höre ich und werde damit wieder in die Gegenwart zurück katapultiert. Und da die Kräfte aus anderen Dimensionen augenscheinlich hier keinen Zugang hatten, war ich auf mich alleine gestellt. Es war ein Gefühl des vollkommenen Abgeschnitten-Seins und der Fremde, während ich dann tat, was zu tun war. Zudem war jener da, der am Kippen der Achse vor mehreren tausend Jahren ursächlich beteiligt war. Doch auch er führte mich nicht hinein, denn augenscheinlich hatte er keine Kraft mehr. So folgte ich… meinem eigenen inneren Feuer.

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Je weiter wir ins Berg-Innere – irgendwo oben beim Wasserfall – hinein kamen, desto finsterer wurde es. Atmen, Fühlen und Denken fielen schwer. Bald schon bemerkte ich, dass das, was man aussen mit dem Wasser gemacht hat, hier innen auch mit dem Feuer geschehen ist. Was verblieb, ist eine „verbrannte Erde“. Ein gigantisches „Räderwerk“ scheint hier zu walten, aber ich sah nur ein paar Umrisse in einem ansonsten dichten nebeligen Feld. Die Dinge waren „klebrig“ und irgendwie „nicht von dieser Welt“. Und sie umfassten den gesamten Alpenraum.

Steil ging es dann in der Erde nach innen, und je weiter wir kamen, desto „leichter“ wurde ich. Ein riesiges Wesen erschien und ich hörte: „Gaia“ – die Erde selber also. Sie reichte mir einen Schlüssel und wies mir den Weg. Die Gestalt hinter mir aber war nun zu einem Schatten geworden. Und ich nahm sie mit, zurück in „ihre“ Welt. Wir kamen an ein riesiges metallenes Tor. Der Schlüssel drehte sich noch kaum im Schloss, da war die Leichtigkeit mit einem Schlag weg.

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Das Tor sprang auf und schon drangen wilde Geräusche an meine Ohren. Es stank nach Schwefel. Ein quälender Feuerschein traf meine Augen. Die Feuergeister, die hier eingesperrt waren, sind wütend. Ich atmete noch einmal durch und dann hiess es, hinein zu gehen. Schnell zog ich dann die Gestalt hinter mir herein, bevor sich das Tor wieder schloss. Wir waren in der Hölle gelandet.

Irgendwie tastete ich mich weiter, um nach einem Hebel zu suchen – wie es hiess. Damit sei dann das ganze Räderwerk abzustellen. Während man draussen also auf das Wasserspektakel blickt, ist hier drinnen „die Hölle los“. Vieles kam mir noch unter, das mich sehr an das bekannte Schiefe-Achse- und Illuminaten-Programm erinnerte. Und es dauerte fast wie eine Ewigkeit, bis das Ganze gelöst und abgestellt werden konnte. Dann aber war die Gestalt hinter mir plötzlich verschwunden.

Das aggressive und wütende Feuer war erloschen, nachdem ich seine Ursache über meine Herzkraft aufgelöst hatte… und die Geister, die sich daran genährt hatten, hatten sich zurückgezogen. Nun war es ruhig geworden. Kristalle begannen hier und da wieder zu leuchten…

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Noch einmal ging ich dann, nach einer kleinen Erholungspause, zum Wasserfall – um das Wasser zu entriegeln, zu erwecken und das Leuchten zurück zu bringen. Als ich dann an seinem unteren Becken stand, spürte ich, um wieviel freier es bereits war. Die kleinen Wasserkristalle einatmend, tat ich dann, wozu ich gekommen war.

Da trat noch einmal jene Gestalt auf, die vorher so schnell verschwunden war. Und ich wusste, dass von da noch ein Teil der Kraft kommen muss, damit dann die Erde endgültig von diesen Dingen befreit werden und Achse aufrecht gestellt werden wird – und zwar auf allen Ebenen.

Nachdem diese Zeremonie beendet war, wurde mein Blick nach oben gehoben. Und da kreiste nun, weit über dem Wasserfall… ein Adler. Er zog nur einen Kreis und flog dann zurück in die Berge hinein. Mein Arbeit war damit (vorläufig) beendet. Mit Tränen in den Augen verneigte ich mich vor diesem Geschehen.

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Auf dem Rückweg begann es zu regnen und bald schon war die ganze Landschaft von einem Regenschleier überzogen. Das Wasser begann seine heilende Wirkung zu tun.

Der Greif-Arm des Krans war heute verschwunden. Und als die Nacht sich über das Land legte, war da das Gefühl eines grossen Aufatmens.

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 Ein 3.Teil sowie ein Film werden nächste Woche noch folgen!

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Hier noch ein paar links, weil sie gerade aktuell sind:

http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4727559/Alles-paletti-oder

Zentralmatura: Alles paletti, oder?

Und man denke da auch weiter, dass das alles Teil eines grösseren Konzeptes ist, nämlich der neuen Eine-Welt-Regierung, usw.

http://orf.at/stories/2282419/

Bleibt die EU auf der Strecke?

Auch der orf bereitet uns jetzt auf ttip vor… die Umsetzung der Bilderberger-Beschlüsse geht nun rasch voran und das Wort “neue Ordnung” wird definitiv nun verwendet

http://netzfrauen.org/2015/06/21/climate-crimes-film-ueber-umweltverbrechen-im-namen-des-klimaschutzes/

Climate Crimes: Film über Umweltverbrechen im Namen des Klimaschutzes

http://stopesm.blogspot.co.at/2015/06/zwangsimpfungen-zur-bevolkerungskontrol.html#uds-search-results

Zwangsimpfungen zur Bevölkerungskontrolle, Profite der Krankheitsindustrie, Eugenik, NWO

http://www.konjunktion.info/2015/06/jenseits-von-bilderberg-und-trilateraler-kommission-die-globalisten-haben-ein-riesenproblem/

Jenseits von Bilderberg und Trilateraler Kommission: Die Globalisten haben ein Riesenproblem

Und schliesslich:

Ein Blick auf das Bilderberger-Imperium ist vielleicht auch recht augen-öffnend:

BB-Imperium