Angekommen

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Meine Zeit in Canada ging dann doch schneller zu Ende als geplant, denn es gab bestimmte und unübersehbar Zeichen. Ein Adler war nur eines davon an diesem Sonntag, als ich durch den alten canadischen Zedernwald zu einem Museum der Ureinwohner an der Westküste hier wanderte.

Es war dann auch eine schnelle Entscheidung. Sie aber war wichtig, denn es gab unendlich viel Arbeit, jedoch keine Möglichkeit für Rückzug und einen ruhigen Platz dafür. Und ich spürte, dass die Welt auch zu Hause nun ziemlich chaotisch werden würde.

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Baby Freya entwickelte sich wunderbar und meine Betreuung für die Familie war nach zwei Wochen schon etwas leicher entbehrlich. Dennoch war es ein wehmütiger Abschied, weil mir auf eine bestimmte Weise auch die Verantwortung für sie übertragen worden war.

Etwas war nun vollbracht, und das alte System war sichtbar und überall spürbar zum Stillstand gekommen, auch wenn es nach aussen hin so manche Eskapaden schlägt und sich in seiner zerstörerischen Macht noch immer überlegen fühlt.

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Nackt stehen wir jetzt da – mit dem Erbe unserer Erden-Vergangenheit als Grundlage für die neue Welt, in die wir gerade hineingehen. Die Hände sind leer, während der Adler in uns sich erhebt… (Museum of Anthropology, Vancouver)

P1130903“Salish Footprint” (Susan Point, Museum of Anthropology, Vancouver): Lachs, Adler und andere Tiere… vereint mit dem Blut aller Völker (das durch das Rot im Zentrum repräsentiert wird)

Den letzten Tag in Canada verbrachte ich draussen am Meer mit einem sogenannten „Whale Watching“, einer fast sieben-stündigen Schnellboot-Fahrt, bei der wir Wale, Seehunde, Seelöwen, Adler… sahen. Es ging dabei über die Grenze hinunter in die Vereinigten Staaten… wo wir dann auf zwei Gruppen von Walen trafen. Der Seegang war enorm, die Fahrt selbst ein Abenteuer und das Fotografieren Schwerst-Arbeit, da das Boot ständig auf und ab, sowie hin und her schaukelte. Die Bilder sprechen für sich…

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Abfahrt von Vancouver… und die erste Seehunde-Kolonie

Für mich sind solche Touristenfahrten normalerweise kein Thema, aber es war wichtig, mit den Walen direkt zusammen zu treffen, die sich jetzt immer mehr auf den Weg hinüber machen und somit für die drei-dimensionale Welt nach und nach unsichtbar werden. Und es ging dabei um die Übernahme unseres alten Erdwissens, das sie über tausende von Jahren gehütet haben, bis wir wieder bereit sein würden, es selber zu übernehmen… Wir trafen uns im Pazifik – dort, wo einst das Mutterland (MU und LeMUrien) gesunken ist, wie es alle massgebenden Völker auf diesen Planeten in ihren Mythen und Zeremonien erinnern.

Es war ein grosses Ereignis, dessen Auswirkungen wir jetzt nach und nach spüren werden!

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Fahrt durch die Inselwelt auf dem Weg hinunter Richtung Victoria, der Hauptstadt von British Columbia (BC), wozu auch Vancouver gehört

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Die Orca-Wale (auch Killerwale genannt)

Auch mit den Seehunden war eine alte Geschichte zu beenden, sodass sie wieder frei sind, in ihre Sternenheimat zurück zu kehren, aus der sie einst gekommen sind, um als junge Krieger den Planeten Erde erobern zu helfen. Der Plan ist damals misslungen, und so waren sie gezwungen, der Erde durch ihre Gegenwart zu dienen (statt sie zu zerstören). Auch diese Geschichte ist nun zu Ende gegangen.

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Auf einem ganz kleinen Felsenrücken im Meer befindet sich die Seelöwen-Kolonie, von der uns erzählt wurde, dass es sich nur um Männchen handelt… Die Weibchen seien weiter oben, auf Haida Gwaii, im Yukon und in Alaska und gegen Mitte Mai würden die Männchen zur Paarung nach Norden ziehen…

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Auf dem Rückweg zeigte sich noch eine andere Seehunde-Kolonie. Sie sind den Felsen so angepasst, dass man sie oft kaum wahrnehmen kann…

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Rückkehr nach Vancouver mit einer lichtvollen Abendstimmung… vorbei an den grossen Öltankern vor der Stadt. Für mich ging damit ein grosses Kapitel zu Ende

Auf dem Flughafen hatte ich am nächsten Tag noch genügend Zeit, um mich von Canada zu verabschieden und mich zu bedanken für meine Zeit dort… sowie einen grossen Teil unserer Erdgeschichte auf einer bestimmten Ebene nun ganz abzuschliessen. Da war zuerst die grosse Boot-Skulptur „The Spirit of Haida Gwaii“, von einem der berühmtesten Künstlern an der Westküste Canadas, der auf den Queen Charlotte Islands (auch Haida Gwaii genannt) gelebt hat und dessen Mutter eine Haida war.

Die alten Völker, welche die Erde gehütet hatten – teilweise als Verpflichtung aufgrund von vergangenen Geschehnissen auf dem Planeten – haben in den vergangenen fünfhundert Jahren viel erlitten, und zu einem grossen Teil sind sie zerstört worden. Auch ihre Aufgabe geht nun zu Ende.

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Fussball-Stadion (UBC, in der Nähe des Museum of Anthropology in Vancouver) mit Adlern im indianischen Westküsten-Stil an den Säulen

Das Volk der Haida ragt unter den nativen Völkern Amerikas heraus, denn man hat sowohl in ihrer Sprache, als auch in ihren Mythen und Lebensweisen direkte Parallelen zu den Sumerern gefunden. Und Haida Gwaii gilt als der Platz, an dem die Menschheit nach der grossen Flut wieder neu begonnen hat (siehe dazu Band 1 meiner Trilogie: „Die grosse Flut“) – das neue Mutterland also.

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Und Bill Reid schreibt dazu:

Hier sind wir schliesslich, weit weg von Haida Gwaii, unsicher wo wir sind und wohin es geht, noch immer kämpfend und konkurrierend um einen Platz im Boot… und dennoch zeigt sich, dass wir irgendwie in die gleiche Richtung unterwegs sind. Zumindest arbeiten die Ruderer zusammen, und der Mann im Zentrum scheint eine Vision von dem zu haben, was kommen wird.

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Neu für mich am Flughafen war eine Halle mit Ruhezone und indianischen Kunstwerken, umgeben von Geschäften und Dutyfree-Flächen, entlang denen Menschen mit ihrem Gepäck zu den Gates eilten.

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Zunächst sah man anhand von grossen geschnitzen Holzfiguren die Geschichte von der Nebel-Frau und dem Raben, der sie heiratete, um ihrer Lachse habhaft zu werden. Bald schon aber war er von ihr gelangweilt, und er begann sie zu misshandeln, so heisst es. Sie verliess ihn und nahm alle Lachse mit. Als der Rabe erkannte, dass er einen Fehler gemacht hat, versuchte er sie zu ergreifen. Im nächsten Augenblick war sie verwandelt und zu Nebel geworden.

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Doch die Nebel-Frau wollte, dass die Menschen Lachs zum Essen haben, und so erlaubte sie es ihnen einmal im Jahr, einen Strom hinauf zu schwimmen. Es geht deshalb auch ein Wasserstrom durch die Halle, bis hinauf zur gegenüber-liegenden Lachs-Spirit-Installation. Und in seinem Wasser befinden sich „Lachse“.

Diese Geschichte stellt zum einen den Kreislauf der Natur (im Bezug auf die Lachse) dar, andererseits aber auch die Art und Weise, wie man in den vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden versucht hat, an die nährende weibliche Kraft heranzukommen. Sie aber hat sich auf ihre Weise immer wieder entzogen, vor allem, um sich selber zu schützen und die Kraft zu bewahren…

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Obwohl ich einige Zeit in dieser Halle herumgeschlendert war, kam keine wirkliche Ruhe in mir auf. Vielmehr lag da eine schwirrende Spannung in der Luft und die generelle Flughafen-Stimmung tat ihr Übriges. Etwas baute sich auf…

Der Abflug war dann auch noch mehr als eine Stunde verspätet…

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Etwa 8 Stunden nach meiner Abreise von Canada gab es dort ein Erdbeben mit der Stärke 6,2. Das war nördlich von Vancouver Island, Richtung Haida Gwaii, in Bella Bella.

Und etwa 8 Stunden nach meiner Ankunft in Wien bebte die Erde in Nepal, mit bisher noch unabschätzbaren Folgen. Das alte energetische Zentrum der Erde wurde damit verschoben und viele dort haben den Weg hinaus genommen.

Die schlummernde Erdkraft wurde unter vereinten Kräften vor ein paar Jahren vom Himalaya zum Titicaca-See verlegt. Der Drache dort ist jetzt erwacht, die Kundalini-Schlange ist geheilt. Jetzt sitzen wir “im Boot” und sind bereits weit entfernt vom alten Mutterland. Unruhig ist es da und immer wieder auch chaotisch. Aber es geht in die richtige Richtung… und bald schon werden wir klarer sehen.

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Das Fruchtbarkeitsfest “Beltane” (heute Walpurgis genannt) am 30.April ist das Fest der nordisch-germanischen Erdgöttin Freya (Freia), die sich mit dem Himmelsgott Odin/Wotan vermählt, um einen fruchtbaren Frühling und Sommer zu gewährleisten:

„Wenn langsam aber bestimmt magische Energien markante Berge einnehmen und die Menschen von Hexentänzen und vom Teufel sprechen, steht sie kurz bevor, die sagenumwobene geheimnisvollste Nacht des Jahres. Der Name Walpurgisnacht (Walpurgis) stammt von der Heiligen Walburga, der Tochter des Königs Richard von England. Walburga siedelte von Südengland auf das europäische Festland über und war im 8. Jahrhundert Missionarin bei der Christianisierung Frankens. Am 1.Mai um das Jahr 870 wurde sie heilig gesprochen. Aus dem Sarkophag der Heiligen Walburga in Eichstätt trat einige Jahrhunderte lang eine Flüssigkeit aus, die als “Walpurgisöl” in der Bevölkerung als Heilmittel bekannt wurde.

Die Wurzeln für die Feierlichkeiten zum 1.Mai liegen jedoch weit in vorchristlicher Zeit und gehen auf germanisch-keltische Ursprünge zurück, denn es ist das Frühlingsfest “Beltane”. Der Mai an sich war für die Germanen ein sehr bedeutsamer Monat, da der Frühling begrüßt wird, sich die Natur erneuert und „Hochzeit“ feiert („Alles neu macht der Mai“). Jährlich am 1.Mai wurde die Vermählung Wotans, dem obersten Germanengott (Himmelsgott), mit der mütterlichen Erdgöttin Freia gefeiert. Der 1.Mai war ursprünglich ein Fruchtbarkeitsfest.

http://www.gehvoran.com/2015/04/walpurgisnacht-hexen-tanz-und-sex/

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Die Tradition des Maibaum-Aufstellens in Mittel- und Nord-Europa erinnert noch an die alten Fruchtbarkeitsrituale – der Baum als Männlichkeitssymbol, der in den Schoss der Erde hinein-gestellt wird, um im Monat Mai die Zeugung neuen Lebens in der bereits fruchtbaren Natur darzustellen.

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Deshalb wäre Beltane eines der wichtigsten Feste im Jahres-Kreis. Heute aber ist der 1.Mai weltweit als Tag der Arbeit bekannt. Auch daran können wir sehen, wiesehr alte und wichtige Feste manipuliert und in ihr Gegenteil verkehrt worden sind. Dasselbe geschah mit dem diesem Tag gegenüber-liegenden Fest Shamhain am 31.Oktober (heute bekannt als Halloween) und dem 1.November als Allerheiligen-Tag.

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Der gestrige Vollmond im Skorpion, hat die Kraft des Mai-Feierns nach oben gehoben, und er war auf allen Ebenen intensiv. In diesen Tagen haben viele von uns gespürt, dass aussen nun alles zunehmend turbulenter wird, während wir innerlich ruhiger geworden sind und einfach zuschauen, ohne davon fortgerissen zu werden. Jene, die vorbereitet sind, WISSEN um die Zusammenhänge, sie spüren zwar die Unruhe und das Chaos, das viele nun ergreift und ganze Systeme zum Erbeben bringt. Aber sie sind gesammelt und auf sich und das Geschehen um sie herum eingestimmt.

Das Boot fährt in die richtige Richtung… und auf eine bestimmte Weise sind wir auf der neuen Ebene bereits angekommen!

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Smartmeter: das Thema ist hoch-aktuell

http://futurezone.at/netzpolitik/trotz-opt-out-digitale-stromzaehler-kommen-fuer-alle/45.209.544

Trotz Opt-Out: Digitale Stromzähler kommen für alle

http://futurezone.at/netzpolitik/smart-meter-zwang-in-oesterreich-faellt/24.598.389

Nationalrat Smart Meter-Zwang in Österreich fällt

Das war 2013 – heute sieht eben alles wieder anders aus (siehe vorherigen Artikel)

Der schnelle Weg zur Abschaffung des Bargeldes und was das für uns bedeutet:

http://www.misesde.org/?p=9939

Wenn Bargeld nicht mehr lacht, wird uns auch das Lachen vergehen

Der nächste Schritt dann: Ver-chippung

http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Tagesgespraech-Schrang/jeder-bekommt-einen-chip-implantiert-geo

Schweden: die Chip-Implantation ist bereits angelaufen

 

Chemtrails, immer noch aktuell:

http://wirsindeins.org/2015/04/22/das-erwachen-beschleunigt-sich-italiener-organisieren-beeindruckenden-protest-gegen-geoengineering/

Das Erwachen beschleunigt sich – Italiener organisieren beeindruckenden Protest gegen Geoengineering

http://2012sternenlichter.blogspot.de/2015/04/wie-konnen-wir-uns-schutzen-vor.html#more

Wie können wir uns schützen vor… Chemtrails?

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at/2015/04/ein-weiterer-bewei-das-greenpeace-von.html

Chemtrails – ein Himmel voller Verschwörer

 

Sonstiges:

http://orf.at/stories/2274891/

US-Bundesstaat Kalifornien vor Impfpflicht

https://www.youtube.com/watch?v=W4d5qlYIt_E

Medien-Propaganda für Impfpflicht in Österreich

http://einarschlereth.blogspot.se/2015/04/dana-durnfords-odyssee-nach-fukushima.html

Dana Durnfords Odyssee nach Fukushima- Ökozid an Kanadas Westküste (plus Video)

http://netzfrauen.org/2015/04/27/oelteppich-bedroht-kanarische-inseln-was-wird-uns-verheimlicht-derrame-de-petroleo-amenaza-islas-canarias-espana-en-alerta/

Ölteppich bedroht Kanarische Inseln – Was wird uns verheimlicht?

http://spanienleben.blogspot.co.at/2015/04/kanarische-inseln-oel-kraftstoff_24.html

Kanarische Inseln: Verschmutzung entlang der Strände

http://orf.at/#/stories/2275293/

Ölteppich nähert sich Küste von Kanaren

http://www.rtdeutsch.com/18128/international/freude-schoene-ueberwachungsunion-eu-kommission-will-morgen-europaeischen-patriot-act-verabschieden/

Europäischer Patriot Act

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http://www.pravda-tv.com/2015/04/warum-die-menschen-hierzulande-immer-kraenker-werden-was-sie-selbst-fuer-ihre-gesundheit-tun-koennen/

Warum die Menschen hierzulande immer kränker werden – was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können

 

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