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Weitere DRACHEN-FEEDBACKS

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Lange hab ich auf diesen Urlaub gewartet, … Wir flogen durch mehrfache Wolkenschichten, und mit dem Aufsteigen in den sonnen-durchfluteten Himmel ließ ich die Kälte und all die Anstrengungen der letzten Zeit hinter mir. Diesen Anblick mit den schönsten Wolkenformationen konnte ich für Stunden genießen, weil es nichts anderes zu sehen gab – denn ganz Europa lag unter einer dicken Wolkendecke. Erst über Süd-Portugal gab es wieder Land zu sehen, bevor wir über den Atlantik flogen. Fünf Stunden dauerte der Flug (vom Boarding bis Aussteigen gerechnet), und solange still sitzen ist ja nichts für mich. Aber ich hatte ja die neuen Bücher von Magda Wimmer dabei: „Feuerdrachen“ und „Drachenfeuer“* und so hab ich mich in deren Welt hinter der Welt entführen lassen. Auch bei meinem letzten Aufenthalt hier 2010 war es so, daß mich das neuste Buch von Magda begleitete („Und die Taube fliegt wieder“).

Diesmal also die Drachen, ich war gespannt, zumal sich das Uranus-Pluto Quadrat nun auf meiner MC-Achse tummelt. Und so wandelte sich das liebliche, warme, perfekte Land, das ich damals wahrnahm, in eine rauhe, windige und laute Welt. Eine Drachenwelt eben.[…]

Ich fuhr zum gleichen Ort wie damals, nach Costa Calma, die ‘stille Küste’ – für mich die Perle dieser Insel, eine wunderschöne Bucht mit feinem hellen Sandstrand. […]

Eine ganz eigentümliche Stimmung ist hier. Das Wasser ist sehr klar und türkisblau, beson-ders wenn die Sonne hineinscheint. Kleine Fische schwimmen bis ins Flachwasser und vollführen ihren Tanz. Es sind nicht nur die Farben, die mich an Atlantis erinnern, sondern es ist diese wohlbekannte atlantische Energie, die hier zu spüren ist. Erinnerungen kommen hoch, und es fühlt sich an wie Zuhause. Auch der Strandsand ist hochenergetisch. Der helle Sand wird von der nur 120km entfernten Sahara herübergeweht, daher auch die Dünen, und der goldfarbene Sand vermischt sich hier mit dem schwarzen Lavasand. Beiden wohnen die tiefe Kraft von Sonne und Erde inne, und nach einer Strandwanderung ist man regelrecht aufgeladen. […]

Auf einer unserer Strandwanderungen kamen wir weiter voran, als ich damals vor 2,5 Jahren gegangen war, und so sah ich auf einmal eine Landzunge, die mir früher entgangen war – und ich staunte nicht schlecht, denn sie sah aus wie ein schlafender Drache. Natürlich war ich von den Drachenbüchern ‘infiziert’, und trotzdem war es bestimmt kein Zufall, daß ich dauernd an sie erinnert wurde. Auf unserem Weg entdeckte ich einen Stein, der wie ein Drachenkopf anmutete – und es geschah, daß ich auf einmal ein großes Mitgefühl empfand, was auch immer mit ‘ihm’ passiert war. Ich berührte ihn, und konnte seinen Schmerz spüren… worauf ich ganz viel Liebe zurückfließen ließ. Das Gefühl, daß Steine lebendig sind, habe ich zwar schon früher, aber noch nie so stark empfunden. …

* * *

Ich muß gestehen, dass die ersten 130 Seiten für mich etwas mühsam waren, weil ich nur Bestätigungen fand von dem was ich eh schon wußte und ich brannte doch so sehr auf Neues. Irgendwie erinnerte es mich an unsere Pflichtlektüre von Thomas Manns Zauberberg. Damals wie auch heute kämpfte ich mich mühsam Seite um Seite voran …. bis plötzlich etwas von der Faszination des Geschriebenen auf mich übersprang und dieses innere Feuer zu brennen begann. Und so passierte es auch heute vormittag […] … und ich erkannte womit dieser Zustand “von etwas ganz schnell gelangweilt zu sein” zu tun hat und wozu er dient. – Es war DEIN niedergeschriebener Satz über das große schmerzliche Geheimnis der Drachin, die vor  langer Zeit freiwillig ihre Kraft und Macht aufgegeben hatte, weil es für sie nichts mehr zu lernen gab … und ich erschauderte so wie du seinerzeit bei dieser Erkenntnis.  WIE ich sie nun zur Heilung im Dienste der Menschen und Mutter Erde umsetzen werde, weiß ich noch nicht, aber das ist auch nicht wichtig, es wird mir zum richtigen Moment gezeigt werden.

Weißt du liebe Magda, ich bin ein Grenzgänger zwischen den Welten – so wie du auch. Ich kenne Licht und Schatten, Leben und Tod … und habe keine Angst mehr davor, aber unendlichen Respekt. Ich würde diese Ebenen niemals leichtsinnig oder aus Neugierde betreten, weil ich um ihre Kräfte weiß (so wie du auch). In der Psychopathologie nennt man solche Leute Borderlinpersönlichkeiten und zunehmend finden diese unglücklich Getriebenen ihren Weg auch zu mir (kosmisches Gesetz der Anziehung). Und große Zweifel überkamen mich noch vor nicht all zu langer Zeit, wenn ich an die Grenzen machbarer Therapie dachte. Doch heute weiß ich, dass ich geführt werde und immer nur das geschieht was es für den nächsten Schritt zur Heilung braucht – und täglich geschieht das, was ich schlicht “Wunder” nenne und ich weiß auch, dass nicht ich sie bewirke, sondern sie durch mich wirken. Das macht mich unendlich dankbar und tief glücklich. […]

DU, liebe Magda, hast dazu beigetragen, dass ich eine ganz wichtige und sehr subtile uralte Energie in mir ein Stück weit mehr erkannt habe und dafür danke ich dir. Ich danke dir auch für deine Arbeit die du tust, für deinen Mut den du lebst, für deine Gedanken die du niederschreibst und die mich erreichen

* * *

… in einer schlaflosen Nacht nun – inmitten meines bewegten lebens habe ich zum Drachenfeuer gegriffen, – waehrend der letzten Tage habe ich immer wieder eine Art von tief-empfundener Geschwisterlichkeit mit Dir empfunden.

Waehrend mich die letzten Jahre vor der Revolution immer wieder nach Cairo fuehrten – ich auch begleitet vom Einhorn dorthin reiste – Lichtfaeden durch die Stadt trug indem ich stundenlang ging – mir Begegnungen mit Libellen in Cairo und im Muensterland als Antwort fuer tiefliegende Fragen geschenkt wurden….

Nun habe ich das letzte Jahr in einem Haus mit Blick auf den Untersberg gelebt, ohne in meinem Bewusstsein ein Wissen ueber diesen Berg zugaenglich zu haben…. oft hatte ich mich gefragt, warum ich nun gerade dort leben musste. – Mit dem Untersberg im Nacken hatte ich ein blau dominiertes Bild gemalt – sein Name ist  Fairymother – es stellt eine Frau dar , die ein Baby haelt, das macher Betrachter als ihr Herz sieht.

Immer wieder fuehlte ich mich an verschiedenste Orte geschickt – hatte Aufgaben zu erledigen …

Im Jaenner dieses Jahres auf der Rigi in der Schweiz sind mir die Zwerge intensiv begegnet. Lustig in Gruppen – nicht einzeln. Es war als haette sich ein Tor zum himmel geoeffnet – es war ein sehr schoepferischer Monat dort fuer mich.So als wuerde sich Himmel und Erde verbinden – die Kleinen waren sehr fordernd und haben am Esstisch ihren Schabernack getrieben […]

Seit etwa 1,5 jahren arbeite ich an einem Einhorn, das einen Delphin in sich traegt , Schuppen hat und Blau ist seine dominante Farbe – Gold und goldene Kreise befinden sich rund herum – ….