Titicaca – Drachenkraft

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Drachen-Energie ist Erdkraft, ist Göttinnen-Energie…

Es ist ein anderer Begriff für die Energie der Erde, für Göttin Gaia.

Weil diese multidimensional ist, kann sie auch die Form von Drachen,

von Erd-Formationen wie Hügel und Berge, Felsen und Steine annehmen.

Und sie kann sich als dritt-dimensionale Form zeigen…

genauso wie als fünft-dimensionale reine Energie-Form.

Als die Menschen ihre Verbindung mit der Erde verloren hatten,

haben sie auch die Fähigkeit verloren, die Drachenwesen zu verstehen.

Ihre Meinung im Bezug auf Drachen ist seither gestört.

(Diana Baillie)

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Mit diesen Worten beginnen meine Drachenbücher, und es ging damals um die Rückverbindung mit jener Urkraft, die wir über die letzten Jahrtausende immer mehr verloren haben.

Der Grund dafür liegt nicht nur in einem Versagen der Menschheit, sondern in einer gezielten Übernahme unseres Planeten durch Kräfte, über deren Machenschaften wir uns erst jetzt langsam klar werden und mit denen man uns betäubt, manipuliert und unserer wahren Bestimmung beraubt hat. Langsam aber wachen wir auf – zumindest einige von uns. Und wir beginnen zu verstehen, dass nur wir selber uns befreien können aus der Oberflächlichkeit des Lebens, die wir bisher als das eigentliche Leben vorgesetzt bekommen haben.

Die Zeit ist reif, die Urkraft der Erde und der Menschheit zu wecken, und deshalb sind wir hier – am Titicaca-See, und die Drachenkraft ist bereit, den zündenden Funken zu empfangen.

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Vor etwas mehr als einer Woche hat die Reise in die Anden begonnen. Doch bereits am Flughafen von Vancouver kam sie zu einem ersten Stillstand, als es um 6 Uhr früh hiess, dass der Morgen-Flug nach Dallas wegen Eisregens abgesagt ist. Dann begann ein langes Warten und es gab schliesslich eine Umbuchung über Toronto am Abend.

P1070492Flughafen Toronto

Um Mitternacht dort angekommen hiess es wiederum „Warten“ bis kurz nach sechs Uhr morgens bis zum Weiterflug nach Miami, wo es dann einen fast fünfzehn-stündigen Aufenthalt gab bis zum Nachtflug nach La Paz in Bolivien. Dort bin ich dann genau einen Tag später als geplant und ziemlich übermüdet angekommen.

Die lange Reise war geprägt vom endgültigen „Abziehen“ und „Einrollen“ des alten und in vielen Bereichen sehr dunklen Gitternetzes vom Nordpol herunter über die Amerikas und auch vom Süden herauf bis La Paz, in die „Stadt des Friedens“ – so heisst sie zumindest offiziell. Doch dort habe ich bereits vor der Abreise eine umfassende Platzreinigung gemacht und gesehen, dass die Stadt eigentlich eine Kulisse ist, mit der man den Drachenschwanz blockiert hat und somit auch den uralten Zugangsbereich zur Goldkammer der Erde und der Menschheit.

P3060225Quinoa – die heilige Pflanze der Inka

Ein Taxi brachte mich dann in diese atemberaubende Stadt hinunter, die wie hineingemalt in einen riesigen Canyon erscheint… Und dann gab es endlich ein Wiedersehen: das Kind, die Mutter und die “Alte” waren da, um ihre Aufgabe zu übernehmen… und ein Gleichgewicht zu bringen in die alleinige Vorherrschaft der männlichen Dreiheit, wie sie über Jahrtausende nun gültig war und alles dominiert hat: Vater, Sohn, “weiser Alter” – oft auch als Erdgeist oder heiliger Geist bekannt gewesen.

P1080675Atemberaubend waren dann die nächsten Tage, weil es auf 4000 Metern Höhe dünne Luft gibt und das Treppensteigen oder das Tragen des Kindes immer wieder wie eine sportlerische Höchstleistung erschienen sind.

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Ein künstliches Drachengebilde sollte den Kraftplatz in diesem Canyon unter Kontrolle halten. Doch es war spürbar, dass unter den tonnenschweren und flächendeckenden Bauten etwas schlummert, das von einer Kraft zeugte, die nicht wirklich berührbar war. Da uns aber Ruhe und ein guter Platz fehlten, wollten wir so schnell wie möglich weg aus der Stadt.

Um dennoch einen kleinen Eindruck zu bekommen, haben wir am selben Tag noch eine Fahrt mit den Gondelbahnen gemacht, die als Metrosystem der Stadt fungieren und von einer österreichischen Firma gebaut worden sind. Dabei bekamen wir noch schnell einen Eindruck von dieser unglaublichen Stadt, die eine unendlich starke Kraft vermittelt – vor allem aber der Canyon, in den sie hineingebaut worden ist. Im Hintergrund strahlten die schneebedeckten Gipfel jener Berge, die über 6000 Meter hoch waren, allen voran der Illimani.

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Am nächsten Tag begaben wir uns dann auf die vierstündige Busfahrt nach Copacabana, einem kleinen Städtchen von etwa 3000 Einwohnern – das für viele Touristen vor allem der Durchgang zu den weiter nördlich gelegenen Inseln „Isla del Sol“ und „Isla de la Luna“ (Sonnen- und Mondinsel) sowie nach Peru ist.

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Busfahrt aus der Stadt La Paz heraus und über den damit verbundenen Stadtteil El Alto weiter auf die Hochebene, dann Fährenfahrt… und drüben der berühmte Inka-Herrscher Atahualpa, der uns den Weg hinauf wies zu den Stätten seiner Sonnen-Kultur… – und wiederum das Sonnenphänomen

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Da empfing uns dann etwas anderes, das durchaus auch mit der Besetzung der Erd- und Drachenkraft in La Paz vergleichbar war. Zum einen war da die unglaubliche Schwere der Ureinwohner zu spüren. Horden von Hunden streunen zudem durch die Stadt… und zerreissen durch ihr Gekläffe immer wieder die Stille der Nacht. Zum anderen aber schien in vielen Bereichen der Stadt eine Kraft die Regie übernommen zu haben, wie es auch in anderen mittel- und südamerikanischen Ländern der Fall ist, nämlich eine ziemlich herunter gekommene und bettelende bzw. sich anbiedernde “Hippie-Kultur”, deren Auswüchse unüberhörbar und unübersehbar sind.

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Das aber machte Sinn, denn schnell schon zeigte sich, dass es sich hier um das “Drachen-Herz” handelt, um das Herz der Drachen-Kraft also, die es hier zu wecken gilt. Besetzt man Kraftplätze solcher Art mit derartigen Dingen, dann bleibt der Zugang oft auf lange Zeit verschlossen.

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Doch die Kraft des Drachen, die weibliche Erdkraft war spürbar… und wir tauchten ein. Die grösste Herausforderung war und ist dabei, nichts mehr zu TUN, sondern in jenem Stillstand zu bleiben, in dem der Planet sich momentan befindet. Und es hiess immer wieder: Aufhören, etwas Bestimmtes (fühlen) zu wollen. Aufhören, Orientierung zu finden. Aufhören, Kraft und Führung ausserhalb zu suchen – und stattdessen selber Führung und Kraft zu SEIN. Das Weben unserer bisherigen Wirklichkeit ist beendet.

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Das Kind gab dabei immer wieder den Takt vor und seine spezielle Art, den Drachen zu berühren ist eine, die das Herz berührt. Ehrfürchtig nimmt dieses Mädchen den bernstein-farbenen Drachenstein in die Hand, den ich aus Canada mitgebracht habe und begeistert singt und tanzt es mit uns die Weckgesänge für den Drachen.

Abends gibt es manchmal eine Schwan-Tretboot-Fahrt hinaus in den unglaublich grossen See, der eigentlich wie ein Meer erscheint. Seine Wellen, seine blaue Tiefe und seine Kraft sind Drachenkraft.

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Ein Ausflug nach Norden gibt uns einen tiefen Einblick in die Drachenkraft hier und erstmals bekommen wir einen Blick auf die Isla des Sol…

P3060137P1080284P1080345P1080272Die Isla del Sol (3. und 4. Bild)

In den ersten beiden Nächten gab es heftige Gewitter, die sehr bereinigend waren. Ansonsten schwankt es zwischen Kälte, Hitze und zumeist nächtlichem Regen, aber oft auch Regengüssen untertags. Wir gehen langsam dem Herbst zu.

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Es ist deshalb wichtig, die Regenlücken zu erkennen und zu nützen. Zudem kann es geschehen, dass ein Blitz in die Antennen oben am Hügel einschlägt und es dann lange Zeit kein Internet mehr gibt… oder dass es wegen der Regenfälle auch keinen Strom gibt. Beide Netze sind sowieso sehr schwach. Es ist also einigermassen abwechslungsreich hier… und wir müssen uns ganz auf das konzentrieren, was hier zu tun ist.

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Das “T” gilt als altes Symbol des gesunkenen Mutterlandes MU und es zeigt sich in vielen Pyramidenstätten der Maya, ebenso wie im Maya-Kalender. Es gilt als der Baum des Lebens, welche das Mutterland getragen hat… bis es einst sank. Als wir uns auf die Drachenkraft hier eingestimmt haben, zeigt es sich plötzlich als Sonnen-T auf dem See…

P1080631 P1080635Von Anfang an sahen wir jeden Tag zum Unteruntergang und beim Blick hinüber auf die Peru-Seite des Sees regenbogen-farbene Formationen in den dunklen Wolken…

Gestern haben wir unseren Aufenthaltsplatz gewechselt und wir geniessen nun den Luxus eines Hotels, in dem neben Sauberkeit und mehr Ruhe auch ein Tisch vorhanden ist, an dem ich endlich einmal meinen Computer aufstellen und wirklich arbeiten kann. Ein weiteres Update sollte deshalb bald möglich sein…

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Wir gehen nun auf die spannendsten Wochen dieses Jahres zu und und die Spannung ist bereits spürbar. Viel ist geschehen und in den nächsten beiden Wochen habe wir die einzigartige Gelegenheit zu einem Durchbruch, wie er bisher auf diesem Planeten noch nicht möglich war.

Hasta luego! Bis bald dann!

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