Eulenblick 3

Eule

Eulenbild: Steve Musial, Canada

(Fortsetzung)

 

Wenn wir auf die äussere Ebene unseres Lebens, in die dreidimensionale Welt, blicken, dann zeigt sich immer deutlicher ein Bild des Chaos und des Unentrinnbaren. Sie erscheint wie der Tempel, der in eine Räuberhöhle verwandelt wurde… Doch anstatt weiter darauf zu starren, können wir ihn betreten, und die Tische umwerfen – wie es gemäss der Bibel auch Jesus getan hat. Das aber müssen wir zuerst in uns selber vornehmen, im Tempel unserer Seelen, nämlich in unserer körperlichen Existenz. Tische umwerfen heisst dabei, dass wir wegwerfen, was zerstörerisch geworden ist und so den Tempel entweiht hat. Das können Gedanken, Dinge, Personen, vergangene Ereignisse… sein. Und wenn die Tische umgeworfen sind, an denen die „Geldhändler“ von damals und die Raubritter von heute (beide sind dieselben) ihr Geschäft aufkosten der Menschen und des Planeten betrieben haben, dann wird wieder Platz für jene Kraft, die wir bereitwillig an sie abgegeben haben.

Das Wissen um die Dinge, die gerade vorgehen, soll uns nicht verängstigen. Doch nur wenn wir sie uns bewusstmachen, werden wir nach neuen Wegen suchen können. Und auch, wenn wir um die Unzerstörbarkeit des Lebens wissen, so haben wir doch Verantwortung für diese materielle und körperliche Ebene, in die wir da eingetreten sind.

Wie sieht es im Moment in diesem Tempel aus? – Die Masse der Menschen ist zufrieden. „Er ist ganz anders, als die anderen“, sind sich viele einig, denn schliesslich tut er nicht mehr das, was die mächtigen Männer in der Raubritter-Zentrale vor ihm gemacht haben. Das Ablenkmanöver mit dem neuen Papst ist gelungen, wenn es auch – so wie mit dem Präsidenten von Amerika – wohl nicht mehr allzu lange aufrecht erhalten werden kann. Seine Rituale sind auffällig und so, wie die Menschen es haben wollen. Wieder einmal werden sie dem „höchsten Fischer“ ins Netz gehen, denn sie brauchen einen Führer, jemanden, auf den sie schauen können. Nur, wer genau hinschaut, wird die Inszenierung erkennen, die auch sonst überall zu sehen ist (in Filmen, in der Musik, in der Popszene…)

Im Hintergrund aber bereitet man sich nun zum letzten Schritt vor, nämlich zur globalen Raubritter-Machtübernahme. Und keiner wird es merken. Man lässt die Säbel rasseln und manipuliert das Wetter, sodass die Schwermut die Menschen soweit niederdrückt, dass man (bald schon) alles mit ihnen machen kann. Dabei sterben die Bienen dahin, weil sie ohne Sonne ihre Arbeit nicht aufnehmen können, und man macht genmanipulierte und nano-technologisch verseuchte Nahrungsmittel per Gesetz zum normalen, modernen Standard. So geschehen vergangene Woche, als der amerikanische Präsident heimlich, still und leise dem grössten und betrügerischsten Gen-Multi die gesetzliche Immunität gesichert hat – damit niemand ihn mehr belangen kann, wenn sich dann langsam herausstellt, welche Verbrechen durch ihn geschehen sind. Wieder einmal gilt nur das Recht der Mächtigen. Recht für die Menschen und Völker gibt es nicht (mehr).

Mit Zypern hat man schliesslich den Probelauf am finanziellen Sektor gemacht und klargestellt, dass niemand mehr verschont werden wird, sobald der Startknopf zur globalen Übernahme gedrückt wird. Und dieser Zeitpunkt ist nicht mehr allzu weit entfernt. Die Völker der Welt werden durch massive Propaganda langsam (oder eigentlich sehr schnell jetzt) darauf eingeschworen.

Wie geht das vor sich? Nichts wird (spätestens ab jetzt) mehr tabu sein, das haben viele mit Zypern erkannt. Und wir brauchen jetzt eine ganze Menge jener Leichtigkeit, die aus dem Wissen kommt, dass wir mehr sind, als das körperlich Sichtbare. Wenn wir vom Herzen her denken, werden wir die Dinge anschauen können und sie loslassen, wenn die Zeit da ist.

Die technischen Installationen zur kompletten Überwachung sind überall in Stellung gebracht, und mit jeder neuen Erfindung wächst unser Erstaunen, aber gleichzeitig auch das tiefe Grauen – denken wir nur an die angekündigten „google glasses“, welche die Menschen in die Lage versetzen, alles was ihnen begegnet und wer ihnen begegnet jederzeit zu filmen und dann automatisch ins Internet zu „streamen“. Und niemand wird mehr gefragt werden, ob er das will. Die Menschen aber lieben ihr Gefängnis mit all diesen technischen Errungenschaften. Sie lassen sich so in jede Richtung manipulieren und glauben dabei noch, frei zu sein.

Über New York kreisen Drohnen und der Bürgermeister verlangt von den Menschen, sich an „Big Brother“ zu gewöhnen. In Deutschland werden sie genauso in Stellung gebracht, wie in anderen Ländern. Eigenartige militärische Aktionen in ganz Amerika und anderswo auf der Welt weisen darauf hin, dass man sich auf „etwas“ vorbereitet – immer mit dem Vorwand, die Menschen gegen einen unbekannten Terror zu schützen, während man selbst dem Terror nun ungeschminkt freien Lauf lässt. Aber die Menschen werden es nicht merken, weil sie es einfach nicht glauben wollen.

Der Klimaterror hat die Erde inzwischen fest im Griff, und noch immer lassen die Menschen sich ein schlechtes Gewissen dafür machen, dass sie schuld seien an der angeblichen Klimakatastrophe. Man macht damit viel Geld, und diejenigen, die wirklich die Erde in die Katastrophe werfen, bleiben unerkannt und lachen.

Man hat die Medien und Politiker eingekauft, dass sie diese Dinge durchsetzen und die Menschen zum Gehorsam zwingen. Durch sie redet man ganz einfach auch das Wetter schön, während man es manipuliert, dass es einem Blinden schon auffallen müsste. Solange sich jedoch etwas als „normal“ verkaufen lässt, weil „das doch auch schon im 18.Jahrhundert so war“, bleiben die Menschen ruhig und nehmen es hin. Mittels eines grossen Projektes werden mittlerweile schon seit Jahrzehnten das Erdfeld manipuliert und die Atmosphäre mit Giften voll gesprüht. Überwachungskameras können bereits das Verhalten der Menschen analysieren, und wer nicht ins Konzept passt, wird Probleme bekommen. Und wieder werden Menschen angehalten, aus verschiedenen Gründen ihre Nachbarn, ihre Kinder, ihre Mitmenschen zu vernadern… wenn der Staat das so will.

Ausgehend von Amerika hat man sich über Schweden in Europa einen festen Zugriff gesichert. Was dort ausprobiert wird, kommt wenig später über den Rest des Kontinentes. Smartmeter gibt es dort schon seit 2009, genauso wie eine ganze Generation von Kindern, die im jüngsten Säuglingsalter schon das „Glück einer Tagesbetreuung“ erhalten hat, damit die Mutter wieder berufstätig sein kann. Und durch Gender-Mainstreaming erlebt die Welt, wie fortschrittlich (im Abbau von unsinnigen Familienstrukturen) diese Nation doch ist und will es ihr nachmachen. Nirgendwo aber ist die Selbstmordrate unter Kinder und Jugendlichen so hoch wie dort. Doch das sagt uns niemand. Eine Gesellschaft aber, die ihre kleinste Einheit – die Familie – zerstört, ist keine Gesellschaft mehr. Sie ist zur zombihaften Masse verkommen.

Die Raubritter fühlen sich im Endsieg. Das hat es schon einmal gegeben. Doch damals war es vergleichsweise harmlos. Sie wissen, dass die Menschen nach all den diktatorischen Dingen rufen werden, wenn die Angst ein unerträgliches Mass erreicht hat. Und sie arbeiten genau auf diesen Punkt hin. Wir sollten auf der Hut sein!

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Was können wir tun?

Die Macht liegt trotz allem in uns selbst – wenn wir uns bewusst machen, dass wir nicht nur die Person sind, die wir nach aussen sehen und die gesehen wird, sondern dass wir vor allem ein göttliches Wesen sind, das in keiner Weise zerstört werden kann.

Bewusstwerden aber ist schwierig… denn es verlangt starke Entscheidungen und Schritte und es verlangt vor allem unsere Verantwortung für ALLES. Dazu aber müssen wir uns aus der manipulierten Welt innerlich herausnehmen, tief atmen und auf unser Herz zu hören beginnen.

Damit aber haben wir bereits den Wandel eingeläutet und wir können dann sehen, dass wir uns bereits in riesigen energetischen Veränderungen befinden und dass wir durch unsere Macht die Strukturen auflösen können, die uns momentan noch im Griff haben und die uns Angst machen.

Diese energetischen Veränderungen mögen sich im Moment nicht wirklich gut anfühlen, denn wir sind verwöhnt und haben keinen langen Atem mehr, um durch Dinge durchzugehen und sie anzuschauen. Müdigkeit, Erschöpfung, Zusammenbrüche… das ist das Bild der letzten Tage und Wochen. Und es ist überall das gleiche. Es ist kein Einzelphänomen.

Jetzt heisst es nämlich, dem Ganzen nachgeben und loslassen, was alt ist und uns nicht mehr glücklich macht. Die Maya haben sehr präzise den „Untergang der alten Welt“ vorausgesagt. Das ist JETZT. Doch die Raubritter haben das verschleiert, so gut sie konnten, indem sie eine Hysterie nach der anderen in die Welt gesetzt und so wieder einmal das uralte Wissen verdreht und sinnlos gemacht haben. Der Grund dafür war, dass man das Aufwachen der Menschen so lange wie möglich verhindern wollte. Denn wenn sie drauf gekommen wären, was wirklich läuft, dann wäre das System der Raubritterschaft augenblicklich zusammengebrochen. Eine Ursache dafür, warum das Spiel noch immer weiter läuft, liegt also auch bei uns.

Es ist Zeit, dass wir deshalb nun innehalten und ganz bewusst den Schritt des Loslassens machen, wo es notwendig ist. Unser Körper weist uns dabei den Weg, indem er müde und erschöpft ist, sobald wir die bisherigen Wege weiter verfolgen. Wir sollten da genau auf ihn hören. Dann werden wir nämlich auch herausfinden, was wir wirklich wollen und wie wir unsere Kräfte zum Wohle aller einsetzen können. Wir haben nicht mehr viel Zeit – doch wir haben alle Unterstützung, die wir brauchen. Sie ist uns zugänglich, sobald wir auf unser Herz hören und sobald wir uns als Teil des grossen Ganzen sehen, innerhalb dessen wir schöpferisch die neue Welt gestalten werden.

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http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/die-groshandler-des-todes-zerstoren-das-gesamte-leben-auf-dem-planeten/

Das sollte noch einmal ein Aufrütteln auslösen – gegen alle Beteuerungen der Medien, die uns noch immer weismachen wollen, dass das Wetter, so wie es jetzt ist, doch immer schon so war. Doch nein, das war es nicht…