Wien: Bis in alle Ewigkeit

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Am Morgen nach meiner Rückkehr aus Berlin ging es weiter – und zwar zu einem sehr heiklen Platz. Er wird „Prater“ genannt. Im Eingangsbereich befindet sich der Vergnügungspark der Stadt mit einem weiteren der Wahrzeichen von Wien, dem Riesenrad. Der Zugang zu diesem sogenannten „Wurstelprater“ geht über einen Platz, der wie ein „Tor“ wirkt, durch welches alle durchgehen müssen. Es ist das sogenannten Tegetthoff-Denkmal mit einer Höhe von etwa 25 Metern und erinnert an den österreichischen Admiral Wilhelm von Tegetthoff, der im Jahr 1866 in der Seeschlacht von Lissa einen Sieg errungen hat.

Das Denkmal steht an einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt. Das scheint das Wichtigste gewesen zu sein, denn auf Wikipedia heisst es dazu: „Der letztlich gewählte Standort garantierte durch den benachbarten Nordbahnhof, den damals wichtigsten Bahnhof Wiens, und den nahen Wurstelprater, den großen Vergnügungspark der Stadt, maximale Passantenfrequenz“. Niemand kommt daran vorbei, das ist der zentrale Punkt.

In schon bekannter Manier wird hier wieder der klassische (Fische-Zeitalter) Seepferdchen-Kult präsentiert. Die beiden Streitwagen am Sockel links und rechts neben der hohen Säule werden von jeweils einem weiblichen Engel gelenkt. Der eine erinnert an Gabriel, der andere an Michael. Entlang der Säule gibt es dann eine Dreierformation von Schiffen mit dem Siegeslorbeer an Heck und Bug, gehalten durch die Sieges-Göttin Nike… Dann ist da die Überkreuzung von Paddeln, Flaggen, usw. Es ist wiederum die klassische Freimauer- bzw. Illuminaten-Architektur. Und Tausende kommen täglich daran vorbei. Es ist das Programmieren der Massen mit dem „was zählt“. Lassen wir wieder die Fotos sprechen…

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Von diesem „Praterstern“ ging es dann in das Areal des Praters hinein, dessen kleinster Teil der Vergnügungspark ist – ein Millionengeschäft mit der Spiel- und Vergnügungssucht der Menschen. Der Prater wird in einer Urkunde erstmals um 1162 erwähnt, also zu jener Zeit, in welcher das Imperium hierzulande aufgebaut wurde. Er gehörte zunächst einem Adeligen, nämlich Conrad de Prato, dessen Familie sich später Prater bzw. Pratter nannte – so jedenfalls die Geschichte. Eigenartiger Weise sind in den folgenden Jahrhunderten neben dem Kaiserhaus die Augustiner und ebenso die Jesuiten Besitzer grosser Gründe in diesem Gebiet (warum wohl?). Bis in die Zeit nach dem ersten Weltkrieg war der Prater vor allem ein riesiges Jagdrevier:

„Der Prater diente zu dieser Zeit ausschließlich dem Jagdvergnügen des jeweiligen Monarchen und seines Hofes. Gejagt wurden vor allem Schnepfen, Dachse, Füchse, Wölfe, Wildschweine, Braunbären und Hirsche“ (Wikipedia)

Genauso präsentiert sich das Gebiet auch heute den Besuchern. Sport und Unterhaltung, Pferde-Kult[1] und Jagd sind all-gegenwärtig: da gibt es Trab-Rennbahnen, ein Areal der Campagnereiter-Gesellschaft, ein riesiges Stadion, ein Messegelände, einen Golfplatz, eine Bowlinghalle, eine Kaiserallee, einen Marathonweg, einen Fasan-Garten, ein Lusthaus… eine Jesuitenwiese, eine Wasserwiese, eine Arenawiese, usf. Und auch ein Teil der Wirtschaftsuniversität und ein Welthandelsplatz gehören dazu. Es ist alles bunt gemischt, für jeden etwas.

Am Ende der etwa fünf Kilometer langen Hauptallee, die schnurgerade durch den Park schneidet, liegt in einem Wege-Stern das sogenannte Lust- und Jagdhaus des Adels und der kaiserlichen Herrscher. Es gehört zu ihren Ritualen dazu und dient der Machterhaltungen, Tiere (und wenn es gerade passt, auch Menschen) abzuschlachten. Jagd und Lust sind immer eins: es bereitet Lust und Vergnügen und man nährt sich vom Blut und vom Leben, das gerade „geopfert“ worden ist. Die Jagd geht heute auf einer anderen Ebene weiter – unbemerkt und viel versteckter. Aber sie ist deshalb nicht weniger wirksam.  Es ist alles ein Ausdruck der gängigen Todeskultur. Mit dem Leben und der Achtung davor hat es wenig zu tun.

Man hat damals schon genau gewusst, warum dieses Gebiet so wertvoll ist. Es handelt sich dabei nämlich um eine riesige Au an der Donau und sie ist damit ein kraftvoller Wasserplatz. Und wer im Fischezeitalter das Wasser – also das weibliche Element – unter Kontrolle hat, der hat die Macht. Das war allen klar. Wasser lässt sich zwar nicht wirklich kontrollieren, denn es fliesst einfach, und zwar mit der Schwerkraft nach unten. Aber man kann es versiegeln und manipulieren. Das ist auch das, was man mit der Kraft der Frauen in diesen letzten Jahrhunderten gemacht hat. Man wusste, dass sie unkontrollierbar ist. Deshalb hat man begonnen, sie zu besetzen und energetisch auszuschalten. Die (von den Jesuiten getragene) Inquisition war der Auftakt dazu, und heute verläuft sie über die scheinbar freiwillige Akzeptanz von Kunststoffkleidung (vor allem für Frauen), die den Körper nicht mehr atmen lässt (auch wenn sie als atmungsaktiv bezeichnet wird), von vergifteten Reinigungs- und Kosmetikprodukten, von zerstörerischer Nahrung bis hin zur Aberkennung des Rechtes über den eigenen Körper. Denn indem man alles, was ihn betrifft (Geburt, Pubertät, Produktivität, Wechsel, usw.) generell als krank und krankhaft abstempelt, zwingt man die Frauen (völlig „legal“) unter die (männlich-medizinische) Kontrolle  unvorstellbaren Ausmasses.

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Bild 1 Blick vom Tegetthoff-Denkmal hinüber zum Riesenrad im Prater

Bild 2 und 3 Liliput-Bahn, die uns jedoch nicht zu unseren gewünschten Zielen bringen konnte…

Bild 4 Lust- und Jagdhaus der kaiserlichen Jagdgesellschaften

 * * *

Das Einhorn lag schwer auf meinen Schultern, als wir zu zweit per Fahrrad der Allee entlang fuhren, um einen Platz zu finden, an dem es heilen konnte. Doch es ging dabei eigentlich nur darum, uns von dem Platz finden zu lassen, der wie ein exotisches Kleinod mitten in diesem Park lag – umgeben von Lianen und kreisrund. Weisse Schmetterlinge tauchten in Scharen auf und wiesen uns den Weg. Sie hiessen das Einhorn willkommen und es gewann an Kraft, sobald es diesen Boden berührte.

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Auf dem Weg zum “Einhorn-Platz”…

Wir spürten nun auch die wahre Kraft dieser riesigen Au, und sie hat mit der Einheit zu tun zwischen den polaren Kräften, genauso wie mit dem Neuen, das entsteht, wenn sich diese Kräfte vereinen. Das Einhorn aber, unsere spirituelle Herkunft und unsere Seelenführung, wenn wir in einem Körper sind, muss dazu erst heilen und zu Kräften kommen. Es ist in Berlin am Tag zuvor durch das „Tor zum Leben“ gegangen. Jetzt ist es an „seinem Platz“ und die Verbindung nach oben kann geheilt werden – das Kronen-Chakra, in welches die herrschende Elite das Kreuz hinein gestellt hat, sodass wir von unserer Herkunft abgeschnitten sind.

Für eine Weile tauchten wir ein in diesen Platz… Dann nahmen wir Abschied. Später in der Nacht sollte ich dann das Einhorn sehen, weiss und fast durchsichtig. Anmutig bewegte es sich auf seinem neuen Platz.

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P1490340 Die weissen Schmetterlinge und der runde Platz… (beim Anklicken wird er ganz sichtbar)

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Für uns ging es dann weiter zur „Wasserwiese“, denn das Wasser war eines der Elemente, die hier Heilung brauchen. Es war abgedreht worden und versiegelt, und zwar auf verschiedenen und zum Teil sehr hohen Ebenen. Das aber ging den Menschen direkt durch das Herz. Um der dadurch entstanden (Blut) Leere entkommen zu können, brauchen sie deshalb das oberflächliche Vergnügen. Die westliche Spasswelt ist der „lebendige“ Ausdruck dafür.

Ein amputierter Baum auf diesem Platz war der Zugang zur Heilung dieses Themas, zur Ent-siegelung und zur Öffnung der zentralen Achse des menschlichen Lebens, an der auch das Herz liegt. Diese Achse war zudem umgedreht, das heisst, die Krone liegt unten, die Wurzeln aber ragen nach oben. Erst wenn die Krone wieder oben ist, kann das Einhorn – unsere spirituelle Verbindung – wieder die Verlängerung bilden. Ansonsten sind wir von uns selber abgeschnitten.

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Den Abschluss unserer Arbeiten an diesem Tag bildete die Jesuitenwiese. Da standen sie im Halbkreis, diese Bäume – wie Mönche. Und sie wiesen hinüber auf den toten Baum, dem wir uns sogleich näherten. Er zeigte verschiedene Gesichter oder Siegel (Engel, Löwe…). Ein starker Wind fuhr plötzlich ein und er erzählte die Geschichte des Geschehens hier, mit dem die endgültige Entmächtigung der Menschen einherging.

Ein neuer Same war in die Schlüsselloch-Öffnung des Baumes zu legen, um das alte Tun zu beenden. Und wir erhielten danach den Zugangsschlüssel zur Selbstermächtigung des Menschen, dessen Geburtsrecht es ist, vom Leben versorgt und mit seiner Herkunft verbunden zu sein. Als wir den Platz dann verliessen, verneigten sich die Bäume, die alten Weisen dieses Planeten. Und wir taten es ihnen gleich.

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Befremdlich: der Zugang zu dieser Jesuitenwiese…

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Der tote Baum und die Weisen…

Die Zeiten wurden danach nicht ruhiger – ganz im Gegenteil. Der Sommer machte bald schon eine ganz eigene Drehung und bis Mitte August war das Gefühl von Wärme und Ausdehnung vorbei. Auch hat sich das Tor für diese Arbeit dann wieder geschlossen. Und trotzdem waren noch ziemlich zentrale Dinge anzuschauen. Eines davon war noch einmal das Thema der (kaiserlichen) Herzen. Es ging dabei um das Karmaland Österreich und seine immer wieder ganz eigene Rolle in Macht-Belangen. Spürbar wurde auch, dass zentrale Teile der Macht noch einmal kräftig zu drehen und zu manipulieren begannen… dass ihnen jedoch der Zugriff immer mehr abhanden kam. Besonders an den Polen wurde gedreht, denn sie wissen: Es geht für sie jetzt um alles oder nichts – zumindest aus der Perspektive der drei-dimensionalen Welt.

Auch das Einhorn gab immer wieder Signale. Diese Führungskraft der Seele machte sich bereit, nun langsam wieder zurück zu kehren.

Meine Recherchen drehten sich dann noch einmal um diese sogenannte „Herzl-Gruft“, und es zeigte sich bei näherem Hinschauen, dass die Dinge längst nicht so waren, wie sie erzählt und preisgegeben werden. Das aber hat System. Wir kennen es schon.

Schliesslich führte mich das Ganze zu einem Schritt, den ich mir nie vorstellen hätte können. Auf einer längeren Zugfahrt war ich plötzlich angehalten, durch eines jener kaiserlichen Herzen zu gehen, das für verschiedene Zwecke „verwendet“ wird – und zwar genau durch jenes, welches noch aktiv in Verwendung ist. Was ich dabei erfahren habe, übersteigt wohl bei weitem noch selbst die wildeste Fahrt in einer der Geisterbahnen des Wiener Praters. Und ich werde versuchen, es hier kurz wieder zu geben:

Der obere Zugang zu diesem Herzen ist mit bestimmten Zeichen markiert bzw. steht in dieser Arterie ein Kreuz. An deren Innenwand zeigt ein Pfeil nach unten und gegenüber befindet sich eine Rune. Über eine Art Tor oder eine Klappe geht es nach unten weiter. Eine eigenartige und rauchfarbene Flüssigkeit „fliesst“ durch diese Kammer. Eine weitere Klappe nach unten verhindert die Öffnung und den Abfluss, die Flüssigkeit rotiert also in dieser Kammer. Um weiter sehen zu können, was hier wirklich vor sich geht, begebe ich mich aus dem Herzen wieder heraus. Und ich sehe einen Pfahl, der von der oberen Öffnung bis an den Herz-Boden reicht. Um diesen Pfahl herum wird die Flüssigkeit von oben nach unten und zurück gepumpt. Dazwischen gibt es eine kurze Pause. Unten, an der Spitze des Herzens befindet sich ein „Abfluss-Rohr“. Genau hier wird die Essenz dieser Flüssigkeit gesammelt. Und als ich sie berühre, beginnt es zu dröhnen und zu stöhnen.

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Da ist nun der Todes-Zeitpunkt des Kaisers. Die „Signaturen“ waren aber vorher schon angebracht worden, schliesslich war er durch viele Einweihungen gegangen. Keiner der Mächtigen kommt an diesen Ritualen vorbei… Schon vorher hat sich ein Zeremoniell in Gang gesetzt und für die Übernahme der Herz-Kraft muss es zunächst gar nicht entnommen werden. Nur das Ritual muss stattfinden. Und es liegt in den Händen eines Zeremonialmeisters innerhalb von geschlossenen Klostermauern. Dabei werden die Herzschläge der letzten Stunde getaktet und auf eine ganz bestimmte Frequenz gebracht. Man befindet sich da auf der astral-ätherischen Ebene. Das sexuell-satanische Ritual wirkt grauenhaft und es beginnen sich dabei Dinge und Ebenen zu verbinden, die unvorstellbar sind. Es ist höllisch… Ein Schwur wird dem Kaiser schliesslich abverlangt, bevor er ins Jenseits katapultiert wird. Das Herz wird ihm dabei energetisch herausgerissen, und man beginnt umgehend, sich davon zu nähren – genauso, wie man es mit seinem Vorgänger auch gemacht hat (das geht bis weit zurück zu den ägyptischen Pharaonen)… Viele Bilder gleiten noch an mir vorbei und ich betrachte sie und gehe weiter. Der Macht- und Todeskult ist hier in vollem Gange.

Die Geschichte ist für die meisten von uns nicht weiter wichtig. Doch es geht um die Gegenwart, um unser Erwachen und um die Befreiung des Bewusstseins der Menschen. Und diese Dinge sind nach wie vor höchst aktuell. Als es dann notwendig war, zu schauen, wer sich da jetzt nährt von diesem kaiserlichen Herzen, führte der Weg von Wien zurück nach Rom. Und um diese Energie verwenden zu können, braucht es dort dieselben Rituale, wie sie oben beschrieben sind. Es ist erschütternd…

Mit der Hilfe von verschiedenen Ebenen gelingt es dann, diese Leitung zu unterbrechen und zu schliessen. Wieder zurück beim Herzen nehme ich es schliesslich in meine Hände und klemme auch dort die Zu- und Ableitung ab, und es kommt schliesslich ganz zur Ruhe. Dann löse ich es vom Schwur und gereinigt lege ich es in den Sarkophag des Kaisers hinein. Die anderen Herzen, die zuvor verwendet wurden, sind damit ebenfalls entbunden und eines nach dem anderen kehrt zurück. Die Linie dieser Kaiser kann nun von der Pontifex-Linie entkoppelt werden, deren Macht nun immer mehr zu einer Maske erstarrt.

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Noch in der Nacht, nach einer Autofahrt, die meinen ganzen Einsatz forderte, da es wie aus vollen Fässern schüttete, war diese Arbeit dann  „zu Ende zu führen“. Und auch sie forderte mehr von mir, als ich mir vorstellen konnte. Ich war konfrontiert mit dem Thema von „rituellem Kindesmissbrauch“, der sich – wie sich in diversen Dokumentationen zeigte – überall bei uns, d.h. flächendeckend abspielt. All das aber ist geheim, weil es von jenen höchsten Kreisen der Macht ausgeht, von denen hier die Rede ist, in klösterlichen Burgen und anderen geheim gehaltenen Plätzen. Das, was dabei durch die Nazi auf die Spitze getrieben wurde, hat auch heute noch Methode. Tritt davon etwas an die Öffentlichkeit, dann wird meistens ein Südenbock vorgeschoben, während es hinter dem Vorhang munter weitergeht. Die Polizei findet dann nie die Täter, die Prozesse werden verschleppt… bis das Volk schliesslich vergisst.

Erschütternd waren die Berichte von Menschen, deren Leben durch diese satanischen Rituale und Missbräuche komplett zerstört worden ist. Und es sind Tausende und Abertausende, hier wie überall auf der Welt. Menschen, die man auf das Schlimmste missbrauchte und denen man Säuglinge töten und dessen Herz essen liess; Menschen, die ihr eigenes Kind töten mussten vor den Augen dieser immer maskiert und in Zeremonialmänteln auftretenden Täter, die sich davon nähren und dafür nie zur Rechenschaft gezogen werden… und die “zufällig” genau jene sind, welche wir bis jetzt „unsere Führer“ genannt haben. Es ist Zeit, dass wir aufwachen!

Schweren Herzens habe ich mich dann zur Ruhe begeben. Aber ich habe gewusst, dass wir nun hinschauen müssen auf all diese Dinge, um sie aus dem alten Macht- und Todesbann er-lösen zu können.

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Danach aber – am nächsten Tag schon – begann spürbar das Herz der Erde zu leuchten. Unser Planet wird nun immer mehr von innen heraus zu leuchten beginnen – und wir mit ihm.

Das menschliche Herz liegt mit seiner breiteren Seite im Körper nach rechts geneigt. Seine Spitze aber liegt links. Es liegt genau in jener Schrägstellung, in der auch die Erdachse liegt. Die schräge Achse geht somit genau durch unser Herz. Mit dem Aufrichten der Achse wird sich nun auch unser Herz wieder aufrichten können und dann heilen von all den Wunden, die ihm geschlagen wurden. Manche von uns spüren das auch schon, und die meisten unserer momentanen „Herz-Schmerzen“ haben mit diesem Prozess zu tun. Die Aufrichtung ist im vollen Gange.

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Hier sind einige Artikel, die für das Verstehen jener Dinge wichtig sind, die nun auf uns zukommen werden:

Vor allem 3 Säulen sind es, mit denen die Elite gerade versucht, die Welt völlig aus den Angeln zu heben:

  1. Der Krieg, der über die Ukraine geführt und vollständig vom Westen inszeniert ist
  2. Panik durch die künstlich herauf-beschworene und aus Labors verbreitete Ebola-Pandemie (im Film “Contagion” hat man die Welt bereits darauf vorbereitet: http://www.moviepilot.de/movies/contagion)
  3. Der bewusst herbeigeführte Kollaps des Finanz-Systemes

 

http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.co.at/2014/08/die-welt-aus-den-fugen.html

Die Welt aus den Fugen

http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.co.at/2014/08/p-margin-bottom-0.html

ISIS – Die Mutter der Neuen Weltordnung

http://einarschlereth.blogspot.co.at/2014/09/die-ebola-lugen.html

Die EBOLA-Lügen

http://orf.at/stories/2241043/

Weltweites Eingreifen möglich

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2014/08/wie-die-freimaurer-die-polizei-in-den.html

Freimaurer kontrollieren die Polizei in den USA

http://n8waechter.info/2014/08/ferguson-der-krieg-kommt-heim/

Ferguson: Der Krieg kommt heim

http://www.huffingtonpost.de/rolf-froboese/gesundheitsrisiken-lebensmittel-als-harte-drogen_b_5687606.html?utm_hp_ref=wirtschaft

Gesundheitsrisiken: Lebensmittel als harte Drogen

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at/2014/08/rockefeller-stiftung-forderte.html

Rockefeller-Stiftung förderte Sterilisierungen für Frauen und Männer durch Impfstoffe und Genpflanzen

http://www.gegenfrage.com/die-rothschilds-einziger-billionenschwerer-clan-der-geschichte/

Über den Rothschild-Klan

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2014/09/bilderberg-und-g7-finden-fast-orts-und.html

Deutschland und Österreich: Im Jahr 2015 finden Bilderberg-Treffen und G7-Gipfel fast orts- und zeitgleich statt!
http://german.ruvr.ru/news/2014_09_09/Schwerer-Sturm-zieht-auf-uber-Britannien-0004/

Schwerer Sturm zieht auf über Britannien

+ + +

Was die Manipulation der Elite betrifft, so ist sowohl das Titelbild als auch ein Artikel in der 10-Jahr-Jubiläumsausgabe des Gratismagazins “Heute” (vom letzten Wochenende) in Österreich bemerkenswert, welches in einer Millionen-Auflage das Land täglich überschwemmt… Der Kardinal selbst weist in diesem Artikel (von 2013) darauf hin, dass Papst Franziskus nun der aktive Papst sei, der die weltweite Kirchengemeinschaft zu leiten habe und wie gut es sei, dass er jetzt dafür im Hintergrund helfend seinen Vorgänger habe. “Zwei Päpste sind also nicht zu viel”, so sein Schluss-Statement. Das wird uns noch beschäftigen! Dazu passt auch der folgende Artikel:

 http://keltisch-druidisch.de/de/blog/klagen-gegen-den-papst

Bleiben wir wach und wachsam!

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Und bauen wir weiter an der Welt, wie wir sie haben wollen:

http://wirsindeins.org/2014/09/08/die-befreiung-der-arbeit-das-7-tage-wochenende/

Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenende

 

Luisa Francia, Sept.2014

leute die facebook toll finden und verteidigen sagen immer wie super das ist mit den kampagnen. ich sehe, dass organisationen wie avaaz oder change.org daten sammeln und verkaufen unter dem deckmantel politisch sinnvoller aktionen. aktionen die nirgendwohin führen. internet petitionen – da landest du halt einfach nur in der abteilung “idealistisch. politisch und ökologisch motivierbar”. doch wieviele kinder, jugendliche, erwachsene sind durch mobbing oder hetze auf facebook ins unglück gestürzt worden! wieviele parties sind in unkontrolliertes chaos gestürzt! wieviele jugendliche haben sich unwiderruflich mit irgendwelchen softpornofotos auf ewig chancen verbaut. aber ist bis jetzt auch nur ein diktator aufgrund einer facebook kampagne abgesetzt worden/gestuerzt worden? das ist doch alles blödsinn. was mich schon bei der französischen revolution aufregt, was ich bei den kommunisten schrecklich finde, bei der bildzeitung sowieso und jetzt auch bei facebook: leute hetzen und jagen. demokratie kann man nicht mit einem klick “like” oder “don’t like” erreichen. das ist doch ein prozess der sich staendig erneuert und wahrnehmung und verantwortung erfordert.
ich hab so ein yoga-heft da gibts einen artikel: nicht denken. meditieren. ich würde jetzt ausnahmsweise mal vorschlagen: hör auf zu meditieren und fang bitte endlich an zu denken. das lässt sich übrigens auch super kombinieren: meditieren, rituale feiern, mit geistern kommunizieren und – denken. allerdings ist die folge davon, dass du nicht mehr ganz so rund läufst. die spirituellen leute werfen dir vor dass du zuviel denkst, die politischen leute werfen dir vor, dass du zuviele rituale feierst und geister – was soll denn das bitte sein. das schöne ist allerdings, dass du anfängst dich selbst wahrzunehmen, jenseits der spiegelung von anderen.du kaust nicht mehr ständig darauf rum wer was wann über dich gesagt hat. du lernst die kennen, die du wirklich bist. dann musst du vielleicht gar nicht mehr unbedingt der neuen spiesser-bewegung beitreten (facebook) und tausend likes haben. das kannst du natürlich trotzdem.

 


[1] das Pferd als Gefährt des Poseidon – aber immer in Verbindung mit dem Wasser (See-Pferd); damit kann man auf den Astralkörper Einfluss nehmen, auf unsere Blaupause