Berlins Geheimnisse

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Die Reise in die deutsche Hauptstadt folgte auf vier hoch-intensive Tage der Reinigung in Wien, und es schienen sich die Dinge nur noch weiter zu intensivieren.

Am frühen Morgen war ich bereits in Berlin gelandet, um in sehr geraffter Form dort meine Arbeit zu machen. Ich hatte dafür ungefähr zwölf Stunden Zeit. Die Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt endete nach ein paar wenigen Stationen, weil der Verkehr zusammengebrochen war. Über Umwege habe ich sie schliesslich dann erreicht. Währenddessen habe ich versucht, die ersten Eindrücke zu verarbeiten:

* Alles staut sich hier. Die Luft ist dick und schwer, es ist kaum möglich, durchzuatmen. Die Architektur wirkt ebenso schwer, wie erdrückend.
* Mit einem unglaublichen Aufwand wird das Leben hier täglich erneut in Gang gesetzt. Es ist, als würde man einen laut dröhnenden Motor anwerfen, der dann alles übertönt und in seinen Bann zieht. Jede natürliche Regung geht darin unter oder kommt erst gar nicht auf.
* Die Zentrale und die wichtigsten Bereiche sind „besetzt“ von etwas, das einem hier völlig offen ins Gesicht schlägt und das keine Rücksicht, keine Einfühlung und auch keinen Bardon kennt.

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Die Architektur ist ähnlich wie in Wien, doch in vielen Bereichn noch um einiges direkter und geradliniger in ihrer Absicht, also weniger “verschnörkelt und lieblich-betörend”

Die Innenstadt war eine einzige Baustelle und es zeigte sich sofort, was wichtig ist: Teure Geschäfte, inszenierter Tourismus, viel Verkehr und auf keinen Fall Ruhe. Denn im Hintergrund (oder eigentlich im Untergrund) laufen hier gewaltige Dinge ab, deren Wurzeln tausende Jahre zurück reichen, und die sich nach der grossen Eiszeit von hier aus über die ganze Erde ausgebreitet haben. Hier befindet sich eine “Eintrittsstelle”, von der aus man das untergegangene Reich wieder hoch zu starten versuchte. Und immer wieder hat man es unternommen, die Brücke zurück zu schlagen zu jener Zeit, als Atlantis seine Herrschaft bereits weit überzogen hatte und die Dinge längst wie beim Turmbau von Babel „in den Himmel“ gebaut waren. Es ging um Macht und um die Zurückgewinnung des vorlorenen Terrains… Passend dazu gibt es im Berliner Bode-Museum auch das sogen. Ischtar-Tor (Original!) aus der Stadtmauer von Babylon zu sehen.

Ich suchte meinen Weg zur Museumsinsel über Strassen mit hämmerndem und dröhmendem Lärm und mit Schwefelgeruch, der sich überall ausgebreitet hat. Und ich wusste, was mir hier bevorstand.

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An der Museumsinsel – die mein erstes Ziel war – angekommen, standen lange Menschenschlangen vor den kolossalen Gebäuden mehrreihig in der prallen Sonne. Es war schwül. Die Kassen waren alle zusammen gebrochen. Nichts ging mehr. Als sich nach einer guten Stunde langsam eine Lösung zeigte, war die Spannung bei den Besuchern bereits merkbar angestiegen und sie entlud sich in allen möglichen Varianten.

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    Das bewusste Spiel mit den unbewussten Kräften der Menschen (dem Kindlich-Unschuldigen und dem Engelhaften) und seine Zerfalls-Erscheinungen… – Berlin-Museumsinsel in monumentaler Tempel-Architektur

Mein Interesse galt nur einem Objekt im Neuen Museum, das eine grosse Sammlung ägyptischer Kunstwerke beherbergt, nämlich der Büste der Nofretete im obersten Stock des Nord-Turmes. Bis ich jedoch dorthin gelangte, schreckte ich immer wieder zusammen wegen des „sirenen-artigen Lärmes“, der von verschiedenen Artefakten ausging und den ich erst später als Aufschrei gegen das Sakrileg des Diebstahls dieser Originale aus ihrer Heimat Ägypten erkennen konnte.

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Erst ganz oben in einem hinteren Erker-Raum wurde man dann sozusagen in jenen Tempel vorgelassen, in welchem der Nofretete-Kopf hinter einer über-hohen Panzer-Verglasung thronte. Es war ein Durchlauf-Raum, in dem ständig alles in Bewegung war und der auf diese Weise klar machte, dass die Besichtigung nur für sehr kurze Zeit vorgesehen war… während fünf Aufsichtswachen in spürbarer Anspannung um das Objekt herum-tänzelten. Das ist auch so vorgesehen, denn grundsätzlich trägt jeder, der hier durchkommt, einen Audio-Kopfhörer und horcht auf das, was ihm gesagt wird, um dann schnell den Raum wieder zu verlassen. Selbst Fotografieren war in diesem Raum strengstens verboten.[1] Warum wohl?

Alleine der Raum schon (ich nenne ihn Tempel) mit seiner Kuppel oben strotzt vor Illuminaten-Architektur und spannt das Objekt in ein Energiefeld hinein, das klar einer ganz anderen Funktion gewidmet ist, als ein blosses Ausstellungsstück in diesem  Museum zu sein. Rechts befindet sich in einer sternenkuppel-überwölbten Nische eine andere Nofretete-Büste, nämlich eine geschwärzte. Es gibt da also auch noch das Spiel der Gegensätze: die dunkle und die helle Nofretete, die auf diese Weise alles in ihren Bann zieht.

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Dieses Bild war es, das mir am Flughafen als erstes entgegen geblickt hat: “The Wyld”, ist eine Musical-Show, die ab 7.Okt.2014 in Berlin zu sehen sein wird… Es ist klar, welche Inhalte damit an die nichts-ahnende Menschheit herangetragen werden sollen – sie sind tatsächlich “nicht von dieser Welt” [2]

Als ich schliesslich Nofretete Aug in Auge gegenüber stand, spürte ich ihren hypnotisierenden Blick und gleichzeitig die fünf Augenpaare der Aufseher, die ein ruhiges Davor-Verharren völlig unmöglich machen. Sie stechen durch jeden Besucher durch, als wäre er ein potentieller Kunsträuber…

Etwa eine halbe Minute lang verharrte ich, um jener Wesenheit, die hinter Nofretete steht, klar zu machen, welcher Schritt jetzt ansteht und dass dieses von ihr über die Erde gebrachte „Todesprogramm“ nun den Planeten verlassen wird.

Der Kopf der Nofretete enthält diese Kodierung und er ist bis jetzt hoch-aktiv bzw. war er es. Denn im Rahmen der Rom-Arbeiten war bereits eine De-Aktivierung vorzunehmen, um auch Echnaton aus seiner Macht-Bestimmung herauslösen zu können. Und wenn so etwas geschieht, dann betrifft das natürlich immer auch die gegenwärtige Macht-Elite, und zwar auf allen Ebenen (politisch, religiös, militärisch, wirtschaftlich…). All das nämlich gehört zu jenem Programm, das notwendig ist, um die schräge Achse der Erde und die damit verbundenen Illusionen “aufrecht” erhalten zu können.

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Nofretete und vermutlich TutAnkhAmun

Doch dann wurde der Platz schnell zu klein, denn andere Besucher drängten bereits an die Glasscheibe vor der Büste. Langsam verliess ich den Raum und begab mich einen Stock tiefer, um genau unterhalb der Büste und vor der Statue eines anderen ägyptischen Königs wieder Verbindung nach oben aufzunehmen.

Wäre Nofretete nur die Königin, die sie damals war, dann wäre die Arbeit schnell beendet und abzuschliessen gewesen. Doch sie hat ihre Linie immer wieder über bestimmte Herrscherinnen weiter gezogen, und sie ist auch heute noch und wieder da.

Im Lateran stand der hoch-aktive Echnaton-Obelisk, und hier befindet sich die Büste seiner Frau und eigentlichen Herrscherin. Sie kam damals, um mit ihrer Todes-Kodierung in ihrem Pharao Echnaton die Macht-Kodierung zu aktivieren, sodass er in der Lage war, sich als den einzigen wahren Gott in die Wirklichkeit der Erdenbewohner hinein zu präsentieren.

Die Verkettung dieser beiden Kodierungen hat zu einer unendlichen und nicht enden wollenden Reihe von Macht-Epochen und Regimen geführt. Es war ein Programm, das während der nächsten 5000 Jahre sicherstellen sollte, dass der Endsieg erreicht werden kann, nämlich die völlige Übernahme des Planeten – und zwar zu jenem Zeitpunkt, an dem sich der Planet bereit macht, in die neue Dimension hinein zu gehen. Ist es bis dahin nicht geschafft, dann ist es zu spät. Und an diesem Punkt stehen wir jetzt. Es ist ein enormes Kräfte-Messen.

Mit grosser Behutsamkeit zog ich dann alles, was in diese Büste hinein-programmiert worden war, zusammen und plazierte es in eine kleine “Kapsel”. Das alte Spiel geht nun zu Ende… Da der Rest der ägyptischen Objekte im Bann dieser Macht standen, war es dann bis zum Verlassen des Museums auch noch meine Aufgabe, den Bann zu lösen und alles zu neutralisieren.

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Nach einer kurzen Mittagspause und mittlerweile bei strömendem Regen ging die Fahrt dann hinauf Richtung Pankow / Prenzlauer Berg im früheren Ost-Berlin. Wieder führte kein direkter Weg hin, sondern es gab einen grossen „Umweg“, was jedoch oft wichtig ist, um z.B. in einer Strassenbahn sitzend bereits den nächsten Bereich, der für die Arbeit wichtig ist, abzugrenzen und die Gegebenheiten bzw. Energien abtasten zu können.

Zielgerichtet ging es hinein in das dortige Bezirksamt, also in die Bürgerzentrale: „Hospital der Reichshauptstadt. Haftort der Geheimdienste. 1889 – 1989“, hiess es dort auf einer von mehreren abseits stehenden Tafeln. Wir wissen, dass die sogenannte Mauer bzw. der „Eiserne Vorhang“ eine der grössten Lügen war, mit der Europa durch jene überall im Hintergrund unsichtbar waltende Macht sich selbst entfremdet wurde. Der Fall der Mauer als heldenhafte und befreiende Tat gehört zu dieser Lüge dazu, und sie wird bis heute benutzt, um die Menschen weiterhin auf unglaubliche Weise zu versklaven und ihre ganze Kraft an Dinge zu binden, die lebensfreindlich und sehr oft auch tod-bringend sind. Alles in diesem Spiel war komplett geplant. Es gab da keine Zufälle. Die Wahrheit darüber aber wurde uns noch immer nicht mitgeteilt.

In diesem Komplex jedenfalls konnte man mit offenen Augen und am hell-lichten Tag sehen, dass das auf dieser Tafel Beschriebene bis in die Gegenwart herein präsent ist. Jetzt aber so heimlich, dass es von den Bürgern völlig unbemerkt. Man hat gelernt, dass man eben vorsichtiger sein muss, denn die Menschen haben schon allzu viel erlebt und es könnte Aufruhr geben… Ich habe jedenfalls meinen Augen kaum getraut, was ich dort gesehen habe, und ich wusste, dass es auf einer bestimmten Ebene eine sehr heikle Mission war.

„Ministerium für Staatssicherheit: Zersetzen statt verhaften!“ – stand auf einer anderen Tafel, auf der man nachlesen kann, mit welchen Methoden von hier aus Menschen und Existenzen ruiniert und brutal ausgelöscht wurden. Heute wird das Ganze auf viel subtilere Weise weitergeführt. Die Zeichen und die Vorgänge in diesen Innenhöfen (in denen ich kaum länger als eine Stunde war) waren jedenfalls eindeutig. Die „Sauberkeit“ der jetzigen Machteliten wird (bei Bestrafung) nach aussen hin gewahrt – zumindest versucht man es, vor allem auch mithilfe der Medien. Sie zeigen jetzt immer mehr ihr wahres Gesicht. Zu hell strahlt bereits das Licht überall hinein, und es wird nun für diese Machtgruppe immer schwieriger, sich zu verbergen und ihre Machenschaften anderen in die Schuhe zu schieben.

Berlin wirkt diesbezüglich wie DIE Zentrale der herrschenden Macht, und nicht umsonst war sie seit langem schon gefürchtet. Es war der Boden, aus dem sich Atlantis wieder erhoben hat und es war der Boden, auf welchem man im vorigen Jahrhundert den Probelauf gestartet hat für einen finalen Show-down. Die beiden Weltkriege waren ein Versuch herauszufinden, wie weit man gehen konnte und inwiefern die Massen der Menschen steuerbar sind. Und man ist damit sehr weit gekommen. Heute läuft der Krieg bei uns vor allem über das Lieblingsspielzeug der Elite, nämlich über die Technik – ohne die keiner mehr sein kann und die jeder haben will. Die meisten Menschen wollen und brauchen sogar die Kontrolle durch die Technik, um sich überhaupt im Leben noch sicher fühlen zu können und einen Inhalt bzw. Lebenssinn darin zu finden, den sie sich ansonsten bereits restlos zerstören haben lassen. Dieser Krieg aber verläuft noch viel unbemerkter als jener vor siebzig Jahren.

Deutschland ist besetzt von der führenden Macht-Elite, um im Zaum zu halten, was hier wie ein ständig brodelnder Vulkan immer wieder seine Kräfte sammelt, um erneut über die Menschen ausbrechen zu können – und Berlin ist seine Zentrale. Wie in keinem Land sonst weiss man dort, was wahre Macht über den Planeten bedeutet. Doch die Bevölkerung wird darüber angelogen und dazu angehalten, unter Einsatz aller Kräfte das nötige Know-how und die materielle Basis dafür zur Verfügung zu stellen. Würde sie aufwachen, käme es wohl zu einem schnellen Kippen des künstlichen und manipulierten Gleichgewichtes.

Wie nirgendwo anders fürchtet man deshalb die Macht des Volkes, und man hält es in intellektuellen Spinnweben und in primitiven technischen Spielen und Errungenschaften gefangen, damit es niemals entdeckt, dass seine wahre Kraft die Kraft des Herzens ist. Sie wäre explosiv und würde den alten giftig-brodelnden Vulkan einfach in sich hinein auflösen.

Teil 2 folgt demnächst!
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Auf dem Weg zur und von der Museumsinsel: Altes Museum / Neptun-Poseidon-Symbolik auch hier überall / Berliner Dom, Engel-Monumente auf der Schlossbrücke

[1] Hier sind Bilder davon zu sehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Nofretete#mediaviewer/Datei:Nofretete_Neues_Museum_Place.jpg

[2] The Wyld, http://www.palast-berlin.eu/de/shows/the-wyld/ und es heisst diesbezüglich:

Sie sind unter uns. Das ahnt jeder, der sich durch Berlins nächtliche Paralleluniversen treiben lässt. Lebensformen aller Couleur werden angezogen vom ‚anything goes‘ dieser Stadt. Zwischen ihnen ein junger BMX-Fahrer und die menschenscheue Lady, die oben im Fernsehturm lebt und sich zu den Außerirdischen hingezogener fühlt als zu den Erdenbewohnern. Zwei Seelen, die näher und doch weiter entfernt voneinander nicht sein könnten.

Eine Liebe zwischen Himmel und Erde muss Schwerkraft überwinden. Das erfordert höhere Mächte, wie Nofretete, die wohl berühmteste Berlinerin. Ihr Name bedeutet „Die Schöne ist gekommen“ und einer ihrer königlichen Titel lautete vorausschauend „Große im Palast“. Aber woher ist sie gekommen? Was hält sie seit über 3.400 Jahren jung? Und wo wir gerade dabei sind: Was für eine Lebensform haben eigentlich diese Pudel der Lady im Fernsehturm?