Wien, nur du allein

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… so lautet der Titel eines Liedes, welches Jahrzehnte lang hier über den Boulvard-Äther ausgestrahlt wurde und noch immer als heimischer und touristischer Stimmungsmacher gilt:

Wien, Wien, nur du allein
sollst stets die Stadt meiner Träume sein!
Dort, wo die alten Häuser stehn,
dort, wo die lieblichen Mädchen gehn!
Wien, Wien, nur du allein
sollst stets die Stadt meiner Träume sein!
Dort, wo ich glücklich und selig bin,
ist Wien, ist Wien, mein Wien!

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In Schönbrunn ging es um das Wasser („schön Brunn“) und vor allem um seine Manipulation. Wasser aber ist das Lebenselixier auf unserem Planeten und es befindet sich dort eine spezielle Quelle, die schon in keltischen Zeiten als leben-erhaltend bekannt war. Nachdem auf tiefer Ebene (vor allem auf der Äther-Ebene, wo die Blaupause für alles liegt) die Dinge bereinigt und gerade gerückt waren, ging es dann darum, dieses klebrige Netzt, das da über alles gelegt worden war, weg zu ziehen und auf zu rollen und zwar über die Kilometer lange Zufahrtsstrasse zum damaligen wie heutigen Machtzentrum, zur Hofburg.

Das eine Machtzentrum war hier genau auf das andere ausgerichtet, und die Strasse, genannt Mariahilfer Strasse, war gepflastert mit denselben Insignien beider Residenzen. Halb Wien zeigt die Signatur dieser Reichsmacht. Man brauchte schliesslich – um die Macht halten zu können – ein williges und starkes Bürgertum, bis heute.

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Bürgerhäuser, Eingangstore und was es sonst noch unterwegs zu sehen gab (das Pentagram z.B. im Logo von Starbucks Coffee) … Vor der Hofburg stehen zwei Museen, dazwischen thront Kaiserin Maria Theresia

Nimmt man dann den Namen der Strasse noch und verschiebt den ersten Laut ein wenig, dann macht alles noch viel mehr Sinn, denn dann kommt man auf M-Arier. Das „M“, welches ständig auch in päpstlichen Siegeln (zum Ver-siegeln) und Wappen auftaucht, kommt von einer anderen Frau, die man genau über diese Siegel in den Untergrund verdrängt hat, indem man ihr das Makel der Sünderin umgehängt hat: Magdalena, die Sünderin oder auch Cassiopeia, die Königin (und viele andere) – jene Frauen, dich sich ihrer Schönheit und Macht bewusst waren. M-Arier aber verweist auf ein Programm, das hinter dieser eigenartigen „Ver-Jungfräulichung“ steckt und schon einige tausende Jahre alt ist. Es hat mit dem Kriegsvolk der Arier (englisch: aries = Widder) zu tun, das wir auch als Basis des römischen Cäsarentums gefunden haben und mündet hinein zu jenen, welche bis heute versuchen, die „arische Rasse“ auf diesem Planeten zu installieren: und das geht über Macht und Krieg und über die Zerstörung der menschlichen Lebensbasis, und zwar so subtil, dass keiner es merkt. Die Frau hat in diesem Programm keinen Platz.

Nun aber zurück zur Habsburger-Residenz „Hofburg“, welche in die Stadtmauern integriert war: Seit dem 13.Jahrhundert schon ist sie deren Machtzentrum (der älteste Teil davon heisst „Schweizerhof“[1]), und heute residiert dort der Bundespräsident, der angeblich in Österreich nur repräsentative Macht hat. Der Rest ist „harmlos“, nämlich Nationalbibiliothek und Museen. Rundherum befinden sich dann Bundeskanzleramt und alle wichtigen Ministerien. Und dann gibt es noch einen Reichskanzleitrakt, einen Prunksaal, einen Zeremonialsaal-Trakt, Redoutensäle, eine Hofkapelle (aus dem 13.Jahrhundert) und die Augustinerkirche.

Am Heldenplatz vor der Neuen Burg (beide aus dem 19.Jahrhundert), war die schwere Last dann nieder zu legen… doch nur, um auch hier das klebrige Netz weg zu ziehen. Unter dieser Anlange zeigten sich Gräber- und Schlachtfelder mit entsprechenen Energien, die für diese Art von (Todes-) Macht auch ausgezeichnet genutzt werden können.

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Hofburg und Heldenplatz…

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… und was es sonst in der Umgebung zu sehen gibt (überall der Poseidon/Neptun-Kult…)

Dann ging es weiter, Richtung Stephansdom – der Hauptkirche und dem Wahrzeichen Wiens. St.Stephan als Märtyrer, den man aus bestimmten Gründen angeblich gesteingt hat, zeigt an, was einen erwartet.

Doch auf dem Weg dorthin kam plötzlich alles zum Stillstand. Es war da links die sogenannte „Kaisergruft“, und es gab daran kein Vorbeigehen. Widerstrebend betrat ich schliesslich den Kassenraum (man darf bezahlen, wenn man diese Unterwelt besuchen will) und ich sammelte Eindrücke und Informationen. Es blieb mir erspart, in die Gruft hinunter zu gehen, doch es standen mir auch so schon die Haare zu Berge. Und ich wusste, dass hier etwas nicht stimmten kann.

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Diese Eindrücke galt es dann hinüber zu tragen zum Stephansdom. Vor der Umrundung aber war mein Blick zu etwas Unscheinbarem hingezogen, das in den Boden eingebracht war. Es ging da um eine Kapelle, die es da früher gegeben haben soll, und die man Maria Magdalena-Kapelle nannt. Darüber angeblich liegt eine andere. Man nennt sie die Virgil-Kapelle, und es gibt dazu von einer U-Bahnstation aus einen kleinen Einblick. Sonst aber hüllt sich alles in Geheimnis und Schweigen.

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Stephansdom – gegenüber das Kontrastgebäude “Haashaus”, Zentrum für wichtige Treffen, Fernsehübertragungen…

Der Grundriss der Maria Magdalena-Kapelle und ein Blick in die Virgilkapelle an einer U-Bahn-Station

Der Rundgang dann kam mir allerdings eher als Gang in eine Unterwelt-Szene hinein vor, denn als ein Blick auf die Architektur einer Kirche, welche insgesamt strotzt von Illuminaten-Zeichen (Orden vom Goldenen Vlies, Templer, Freimaurer…). Es war wie in einer Geisterbahn, wie es sie im Wiener Vergnügungspark „Prater“ zur Genüge gibt. Auch hier sollen einfach die Bilder sprechen.

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Ein hinterer Teil der Kirche war dann sehr auffallend anders und so, als ob er nicht dazu gehören würde. Zunächst war da unter einer grossen goldenen Sonne (immer wieder die Signatur des höchsten Sonnengottes) ein angstmachendes Szenarium. Daneben eine Öffnung unten in der Mauer, eine Art Grab. Drinnen eine Falltüre, halb offen. Dann eine Tafel unter einem Kreuz, die Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet war… Die Bilder begannen zu laufen. Die Kapellen unterhalb der Kirche, die Kult-Stätten. Der Leichnam Mozarts, der hier aufgebahrt war und von dem man danach plötztlich jede Spur verloren hatte. Niemand weiss, wo er begraben ist. Die Gruft, die Katakombe und die Sarkophage in und unter dem Dom… Die Kaiser drüben bei den Kapuzinern. Ein Rundgang in der Kirche selber hat den Eindruck von draussen nur noch bestätigt. Es geht hier um Rituale, von denen die meisten weder etwas ahnen, noch wissen. Und dennoch finden sie überall statt, noch immer.

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Nach einem solchem Tag wäre vermutlich eine längere Pause notwendig, um all das auch verarbeiten zu können. Doch es ging weiter und es waren nur noch zwei Tage bis zu meiner Reise nach Berlin.

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Die Karlskirche in Wien (fest in den Händen bestimmter Mächte) und das Schwarzenberg-Kriegs-Denkmal… Alles Dinge, die sich mit dem bereits Beschriebenen zu einem einheitlichen Bild verweben

Am darauffolgenden Tag stand ein weiteres Machtzentrum am Programm, nämlich das Schloss Belvedere[2], das für den Prinzen Eugen aus Savoyen im 17.Jahrhundert erbaut wurde. Wieder war da der ägyptische Herkunft unverkennbar, denn sowohl vor dem oberen Hauptschloss als auch im Garten hinunter zum sogenannten „Unteren Belvedere“ (das ursprünglich ein sogen. Lusthaus war) standen Sphingen in allen Variationen. Nach dem Tod des Prinzen ging die Anlage an das Kaiserhaus.

Die Architektur war ähnlich wie die an der Gloriette draussen in Schönbrunn, aber hier ging es um gebunden und eingeschworen werden, und zwar an die herrschende Macht und für den Krieg. Und auch hier ging es wieder um das Wasser und seine Verdrehung – unter dem edelsten Vorwand…

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Ägypten in Wien… und das Binden der Kräfte

Was macht die Sphinx mit ihren Krallen?

Aufgang zum Oberen Belvedere an der Südseite: Scheuende Pferde und Sphingen

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Oberes Belvedere Südseite, dann Nordseite

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Der Balkon, von dem im Jahr 1955 der Staatsvertrag verkündet wurde

und ein Blick hinunter zum Unteren Belvedere mit dem Oberen Belvedere im Spiegel

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Wasserspiele (mit Blick hinauf zum Oberen Belvedere) und sonstige symbolschwere Figuren, Gesichter…

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Das Untere Belvedere – das sogen. Lustschloss – und die dazu passenden “Wasserspiele” und Brunnen

Meine Aufgabe dort war deshalb das Ent-Binden und das Lösen von magischen Verschlüssen. Und es ging auch um das Ent-Binden von jenem „Staatsvertrag“, den man hier vom Balkon des Oberen Belvedere hinunter verkündet hatte (an das untergebene Volk) – und nach Norden hin, dort wo es in den Tod hinein geht, statt zum Leben (= Süden). Im Norden aber liegt das Zentrum von Wien. Niemand jedoch soll mehr dieser Macht verpflichtet sein, die missbraucht und manipuliert und all das an sich gerissen hat, was eigentlich den Bewohnern der Erde gehört.

Danach ging es zurück, noch einmal in das Zentrum der Macht – zur Hofburg. Von allen Seiten waren die Dinge auf zu arbeiten. Da aber tauchte nun etwas auf, womit ich in keiner Weise gerechnet habe: Seitlich dieser riesigen Anlage befand sich eine unscheinbare Kirche. Und es stand da zu lesen: „Augustinerkirche“ und „Herzl-Gruft“. Wieder hiess es, auch hier hinein zu gehen, und zwar ganz. Hier nämlich gab es eine extrem abgeriegelten kleinen Kultraum in der sogenannten „Loretto-Kapelle“[3], in welchem die Herzen von 54 deutsch-österreichischen Kaisern in Gralskelchen verwahrt werden. Während der Vortrag lief, den man hören muss, bevor man zum vergitterten Fenster an dem schmiede-eisernen Tor vorgelassen wird, versuchte ich einfach die Eindrücke zu sammeln und mit dem zu verbinden, was ich gestern schon erfahren habe.

Den Kaisern drüben fehlte etwas, nämlich ihre Herzen. Abgesehen davon, dass die meisten von ihnen diesem jahrtausende-alten Klon-Programm entstammen, über das man sich auf ewig die Macht gesichert hat, werden hier die Herzen für etwas ganz Bestimmtes gebraucht – rituell gebraucht.

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Blick in die Lorettokapelle (die normalerweise abgesperrt ist) und ein paar details aus dem InnerenDie Herz-Gruft befindet sich vorne links hinter der kleinen Tür…

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Der fast nicht mögliche Einblick: vergittert und verglast, das Tor vier mal abgesperrt…

Das alles aber hat Auswirkungen auf das menschliche Herz und das Emblem der Augustiner (und weitere Siegel) zeigte sehr deutlich, was man damit im Sinne hat… Folgen wir hier ebenfalls wieder den Bildern.

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Das Logo der Augustiner: überall angebracht und in verschiedenen Ausführungen

Und nicht nur das: ein Bauwerk innerhalb der Kirche machte das Programm so deutlich, dass eigentlich niemand daran vorbeischauen kann – es sei denn, er ist geblendet und versiegelt. Es ist das sogen. „Canova-Denkmal“, Grabmal einer Tochter Kaiserin Maria Theresias, nämlich Erzherzogin Marie Christine.

Die Pyramide symbolisiert das Zentrum der neuen Macht auf Erden, das Dreieck-Symbol. Jene, die sie bewachen sollten, wurden schlafend gelegt (der Engel und der Löwe)… und deshalb kann das Ritual ungehindert laufen: Der Eingang führt in das Totenreich, und die personfizierte „Tugend“ trägt die Urne, während „Caritas“ einem alten Greis hilft – so zumindest die offizielle Geschichte. Ja, die Hüter schlafen und der Kult läuft.

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Am Tag vor der Berlin-Reise ging es schliesslich noch um das Machtdreieck, welches durch die sogenannten Flak-Türme aus dem zweiten Weltkrieg über das Pentagon-Machtzentrum Wien gelegt sind, und zwar wie eine eiserne Klammer in Paaren als exaktes Dreieck. Mithilfe eines von den Geheimgesellschaften ständig ge- und missbrauchten (und dafür auch entworfenen) Mystik-Systems, nämlich der Kabbalah, war schliesslich zu entschlüsseln, wie hier Stufe für Stufe alles zu einem un-heimlichen Zentrum der Macht zusammen gezogen wurde und auf diese Weise der „Baum des Lebens“ für die Menschen immer mehr zerstört wird.

Diese Turm-Paare bestehen, wie es beschrieben wird, jeweils aus einem Gefechtsturm und einem Feuerleitturm. Der Stephansdom aber liegt im Zentrum dieses Dreiecks. Aufgrund ihrer „Wichtigkeit“ stehen sie heute unter Denkmalschutz.

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Der Flakturm von Wien-Augarten (im Norden des Dreiecks, also die Spitze)

Den Baum des Lebens galt es am Ende des Tages zu befreien und so das „Tor zum Leben“[4] (an unserem Wurzel-Chakra) wieder zu öffnen. Danach war ein grosser Herz-Lapislazuli, der die Arbeit der vergangenen Tage in sich trug, neben einem dieser Flaktürme an der Wurzel eines Baumes in die Erde zu setzen. Der Baum des Lebens, die Lebensachse der Erde und des Menschen, steht schief… und er wird sich nun wieder ausrichten. Auch unsere Herzen liegen schief im Körper. Sie werden nun heilen. Das alles hat auch mit den Polen zu tun und mit der Umpolung, in der wir nun mitten drinnen stehen. Diesbezüglich aber wird ständig viel Angst verbreitet. Doch es liegt in unserer Hand, wie sanft wir durch diesen Prozess gehen.

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Halten wir es uns noch einmal vor Augen, worum es hier geht (verkürzt betrachtet ): Um die Erde zu „erobern“, d.h. sie an sich zu reissen anstatt als Gast hierher zu kommen, hat man die Achse schief gestellt, wodurch auf dem Planeten der direkte Zugang zum Göttlichen abgeschnitten war. Sintflut, Eiszeit, Trauma, Angst… das machte es dann möglich, ein völlig erd- und lebensfremdes Programm hoch zu fahren. Man personifiziert das Göttliche, das in allem ist (und damit perfekt) und stellte sich selber als Sonnengott, den Höchsten, vor (männlich natürlich[5]). Damit hat man die Macht, auch die Regeln festzulegen, nämlich:

  • ihr opfert, wir nähren uns davon
  • ihr verehrt uns, damit ihr nicht mehr entdeckt, wer ihr wirklich seid
  • ihr folgt unseren Riten und Ritualen, damit ihr verinnerlicht, was von nun an gilt…

Wozu aber, so können wir uns fragen, brauchen sie das? Der Grund dafür liegt darin, dass ihnen etwas fehlt. Sie sind gespalten, egal ob sie von der sogenannten hellen oder dunklen Seite kommen. Deshalb fehlt ihnen das, was wir Liebe nennen. Wo aber diese innere göttliche Kraft fehlt, wird angefangen, zu missbrauchen. Man nimmt sich dann einfach und man muss immer mehr nehmen, da man nie erreicht, wonach man sucht… Deswegen sind sie auch unersättlich. Das ist zerstörerisch und DER Missbrauch an Leben und schöpferischer Kraft schlechthin. Für die Beteiligten endet dieser Missbrauch bzw. der „Verkauf der eigenen Seele“ auch nicht mit dem Tod. Es geht weiter und weiter… Die Herzen werden dafür verwendet. Und das war auch schon bei den Pharaonen so. Man will diese Macht auf immer und ewig fortsetzen. Das gilt übrigens auch für die heutigen Prinzen und Thronanwärter überall auf der Welt – denen immer wieder die „Herzen der Menschen zufliegen“.

Stattdessen aber wird es jetzt wichtig, dass wir unsere Herzen wieder zu uns selbst zurück nehmen. Die Herzen sind am Heilen…

Was aber machen wir, wenn wir nun – weil wir das alte Programm zu durchschauen beginnen –  ganz vor uns selber stehen? Wenn keine Macht mehr da ist, die Macht über uns hat? Werden wir unsere eigene Kraft und Macht annehmen können? Und werden wir den Schritt zur Selbstermächtigung wagen?


[1] auch z.B. Kaiserin Maria Theresia (18.Jh.) hatte als Wache eine Schweizer Söldnertruppe – genauso wie die Päpste im Vatikan!

[2] bel vedere = schöner Ausblick

[3] Es ist DAS Wallfahrtszentrum des Adels in Wien

[4] ein wichtiges Thema der Berlinreise am nächsten Tag

[5] Die weibliche Kraft hat man dabei versiegelt und „in Eis gelegt“ (buchstäblich), sodass sie sich nach der Eiszeit in der Macht, die sie einst hatte, nicht mehr erheben konnte…