Königskinder

Ptah

Während der Rom-Vorbereitungen stellte sich heraus, dass in der Woche danach noch einmal die Tutanchamun-Ausstellung in Linz für wenige Tage geöffnet wird… Das erschien wie die notwendige Fortsetzung der Arbeiten in Rom, denn es ging hier um die Geschichte eines Königskindes und seiner Verhinderung, wie sie in den Mythen der Erde überall aufscheint.

Die Mutter eines solchen Königs scheint normalerweise nicht auf oder sie wird so weit weggerückt, dass sie nicht mehr greifbar und damit begreifbar ist. Übrig bleiben der Vater (zumeist als Gott oder gott-ähnlich) und der Sohn, der geopfert wird und in die Unterwelt – die Welt des Todes – hinabsteigen muss. Seine Wiederkehr wird vorbereitet oder man spricht von Auferstehung. Aber auch das ist nicht mehr greifbar.

Natürlich aber geht es um die „Auferstehung“ in uns und darum, dass wir uns als Königskinder (Tochter und Sohn) zu Königen und Königinnen erheben und dass wir unser Erbe antreten. Das aber wird seit Jahrtausenden über das Programm der schiefen Achse verhindert. Als damals die Zeit für den neuerlichen Eintritt unseres Sonnensystems in das „goldene Zeitalter“ nahte, vernichtete man beinahe den Planeten und Atlantis sank. Statt des goldenen Zeitalters kam dann die Eiszeit, und die Erde hat die Kraft der Löwezeit (etwa 2200 Jahre in einer erhöhten Lichtschwingung) nicht erlebt.

P1460739

P1460755

Der Königsthron des Tutanchamun, der vor allem von seiner Mutter regiert wurde,

als er mit neun Jahren auf den Thron kam

Das war ein enormes Trauma. Da dieses Aufladen aber höchst wichtig gewesen wäre für die lange Zeit in der weniger hoch schwingenden Energie (die durch die Schrägstellung der Achse zur Unendlichkeit wurde), haben wir all das verloren: Unser Bewusstsein, dass WIR Menschen die Hüter und Bewohner der Erde sind und nicht diejenigen, die sie besetzt halten, um eine sogenannte „höhere Kultur“ zu bringen. Wir haben deshalb auch vergessen, wie wir mit den Kräften dieser Erde umgehen und damit auch, wie wir in unserem Körper leben und durch ihn mit der Erde verbunden bleiben.

Die Besatzer und Zerstörer aber erhoben sich nach der Eiszeit wieder, und mit einer solchermassen traumatisierten Menschheit konnten sie dann erst recht tun, was sie wollten. Und sie errichteten ihre Königtümer, sodass wir zu ihnen aufschauten und sie wie Götter verehrten. Da wir das Göttliche in uns selber verloren hatten und deshalb Angst bekamen… begannen wir sie als Götter-Persönlichkeiten (Gott-Vater, Göttin…) im Aussen anzubeten.

Das tun wir noch heute. Jetzt haben sie oft einfach andere Namen und Erscheinungsformen. Dadurch aber gelingt es ihnen noch immer, uns von uns selber fern zu halten, sodass wir auf keinen Fall entdecken, dass das Göttliche IN UNS liegt und dass dieser Planet uns gehört. Deshalb fühlen wir uns fremd hier und wir fühlen uns fremd in uns selber. Angstvoll oder wütend schauen wir auf – und das ist genau die Schwingung, welche diese „Götter“ nährt… Und sie brauchen eine ganze Menge von diesen Energien, denn sie haben die Achse schief gestellt, um uns hinters Licht zu führen. Die Achse aber versucht sich ständig aufzurichten. Die Energien jedoch, die uns hinunterziehen, nähren nur diejenigen, die mit aller Macht die Achse schräg zu halten versuchen.

P1460388

Die berühmte Totenmaske des Tutanchamun

Das magische Königskind in uns zu befreien, sodass es wieder seine Macht übernehmen kann, war das Ziel beim Besuch dieser Ausstellung, die wir (die Künstlerin Nike Kasis und ich) in Linz besuchten. Ist dieses Kind einmal frei, dann haben wir auch unser wahres Selbst befreit, dann werden wir uns wieder selbst ermächtigen zu dem, was wir wirklich sind. Und dann kann sich unser Engel-Selbst erheben, das überall in diesen Kulturen gekreuzigt und gemartert worden ist. Momentan ist dieser Engel in uns einfach nur eine leichtgläubige Erscheinung, die eben dadurch, dass alle anderen Elemente (Vater UND Mutter, Sohn UND Tochter, Grossmutter UND Grossvater… fehlen) sehr leicht manipulierbar sind. Zudem schweben wir einfach, und es fehlt uns dadurch die Standfestigkeit. Das aber wird in jeder Hinsicht ausgenutzt.

Tutanchamun (Tutankhamun) war dazu vorgesehen, das Programm seiner Eltern Echnaton und Nofretete in die Welt hinaus zu tragen, die Verkündigung des einen wahren Gottes durch sein auserwähltes Volk – was natürlicherweise Krieg bedeutet gegen alle und alles andere.

Doch Tutanchamuns Herkunft war von einer anderen Art und er wollte dieses Programm verhindern. Als alle Versuche scheiterten, ihn in die vorgesehene Richtung zu lenken, musste er sterben. Es war ein Königsmord, wie wir ihn von vielen Geschichten kennen. Und es war ein weiterer Rückschlag für die Auferstehung des Königs in uns Menschen. Alles, was sich als die “hochstehende ägyptische Kultur zeigt, ist deshalb auch ein Todeskult. Da erfährt man wenig vom Leben, viel aber davon, wie der Tod das nährt, was das Programm des pharaonischen Gottkönigs auf dem Planeten Erde ist. Das zieht sich durch über die Cäsaren, die Päpste und bis zum heutigen imperialen Präsidenten, der als einziger das Recht hat, über die Erde zu herrschen. Es wird dabei “über” etwas geherrscht mit dem alleinigen Anspruch der Macht. Man weiss aber, dass das menschliche Herz und Bewusstsein den alleinigen Anspruch auf die Königswürde hat. Und seit Jahrtausenden weiss man zu verhindern, dass die Menschen auch aufstehen und diesen Anspruch einfordern.

P1460240 P1460286

Der ägyptische Totenkult: Mumien als Zeichen des Festhaltens am “irdischen” Körper…

Damit aber nicht genug. Man hat nun versucht, im Tod die Seele des Kindkönigs zu bannen und sich von dem zu nähren, wofür sein Herz schlug. Ein ungeheurer Aufwand wurde dafür betrieben, und es ist das einzige Grab unter all den vielen Pharaonen, das derartig auffällig ist. Über 3200 Jahre aber war dieser anscheinend berühmteste aller Pharaonen wie vom Erdboden verschwunden. Man hat die Spuren verwischt – von ihm, wie von seinem Vater. Warum wohl?

Spannender Weise hat auch die Ausstellung den Eindruck vermittelt, dass hier etwas Kostbares bewusst vor den Menschen verborgen wird. Auf hektische und fast unerträgliche Weise werden die Menschen durchgetrieben, mit einem Funk-Audiogerät am Ohr, von dem sie nur hören, was sie hören dürfen. Zum Nachdenken und Hineinfühlen werden sie so aber nicht kommen. Das jedoch ist wichtig, denn es ist Teil des Ablenkungsprogrammes. Die Ausstellungsstücke waren keine Originale. Dennoch ist es möglich, sich mit den Originalen zu verbinden. Dazu aber muss man sich der äusseren Ablenkung entziehen.

P1460355P1460365

Von Tutanchamun gibt es eine Mumie. Sie ist belegt mit einer Maske, die grosse Berühmtheit erfuhr. Darüber gibt es drei Särge! und drei Sarkophage! Warum so viele und was will man darin festhalten?

Die Barken, welche den Pharao über die Wässer in die Unterwelt führen sollen, standen (auch in der Ausstellung) in jene Richtung, in der es nicht zur Auferstehung geht. Jemand war also daran interessiert, dass er nicht mehr wieder kommt.

P1460911 P1460331

Barken, die den Pharao von dieser in die andere Welt bringen

Der Tod des Kindpharaos bedeutete das Ende der Dynastie (der 18.), denn auch seine Kinder haben nicht überlebt…

Dann war da der Wagen mit den entnommenen Organen Darm, Leber, Milz und Lunge, gezogen vom Unterwelt-Hund Anubis. Die Organe würden den Verstorbenen entnommen werden, um den Verwesungsprozess zu verzögern, sagt man uns. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten, denn jedes Organ enthält ganz bestimmte Energien, die auch nach dem Tod noch sehr wichtig sind (deshalb auch ist Organtransplantation alles andere als ein humanitärer Akt). Und man kann über die Organenergie gewisse Prozesse im Übergang von einem Menschenkörper zu einem Energiekörper beeinflussen, verdrehen, stoppen, usw. (in jedem Begräbnisritual wird dasselbe gemacht). Das ist hier geschehen. Und noch viel mehr.

Denn es zeigte sich, dass auch das Gehirn und das Herz entfernt wurden. Ein massiver Eingriff in dieser für die Seele so wichtigen Übergangszeit. Es ist Missbrauch auf hoher spiritueller Ebene. Da geht es um die Krone und das Kronen-Chakra und die Unmöglichkeit, sozusagen „in das Himmelreich“ zu gehen – in die eigene göttliche Kraft. Der Kindkönig war auf allen Ebenen versiegelt und damit blockiert worden.

P1460852

P1460839

Der goldene Wagen mit den Organen und deren Hüterinnen sowie Anubis, der Unterwelt-Hund

Jene Kräfte aber, die all das inszenieren, können sich zudem auch von der Kraft seiner Organe und seines Blutes nähren. Das ist für uns wichtig zu erkennen, denn Blut- und Organspenden sind keine harmlose Angelegenheit. Man kann über dieses Spenden unglaublich manipulieren, sie mit verschiedenen Codierungen belegen und sie für alle möglichen Manipulationen verwenden. Und das geschieht auch tagtäglich.

Wer oder was aber stand nun hinter all diesen Dingen um den Tod von Tutanchamun? Nach der Ausstellung (während ich nach Hause fuhr), ging es in einer mehrstündigen Arbeit genau um diese Frage. Und ich traf dabei auf den „Herren über Atlantis“: Toth. Und ein Herr ist einer der herr-scht. Dieser aber herrscht noch immer.

In seinen Erscheinungen als Echnaton, Cäsar und andere, ist er auch heute da, und deshalb sind diese Themen nicht einfach „alte Geschichte(n)“, sondern höchst aktuell und wichtig für JETZT, da wir uns langsam aus diesen Fesseln befreien. Er war es höchstpersönlich, der damals eingeschritten ist (und hinter der Maske eines anderen) die Bestattungszeremonien dieses Kindkönigs vorgenommen hat.

Der unglaubliche Aufwand war notwendig, um die zentrale Absicht zu verschleiern… und sie zeigte sich, als es um die Frage nach dem Herzen von Tutanchamun ging. Sein Herz war kein gewöhnliches Herz, sondern es war ein Herz von einem, der sich seines wahren Königtums völlig bewusst war.

P1460838 P1460361

Natürlich gab es die Möglichkeit, diese hohe Kraft für sich zu nutzen, wenn man wusste, wie. Das Herz fand sich an einer Stätte tief unter der Erde im Norden von Ägypten, und es war auf eigene Weise noch immer „in Betrieb“ gehalten.[1] Die Befreiung dieses Herzens aber bedeutete nun den „Tod“ (auf dieser Ebene) für denjenigen, der sich davon nährte. Es war eine unglaublich Herausforderung – für beide Seiten…

Das Programm ist jetzt abgestellt und das Herz konnte heimkehren. In der äusseren Wirklichkeit wird sich das nun nach und nach zeigen. Vor allem aber geht es für uns jetzt darum, dass wir unser Herz wieder in Empfang nehmen – unser wahres Herz. Das ist jenes Herz, welches das Wissen um all diese Zusammenhänge in sich trägt, das sich vor nichts und niemandem fürchtet und das der eigentliche Schatz der Menschen ist. Denn es gibt Zivilisationen draussen im All, die kennen kein Herz. Es ist unser Reich, unsere Kraft und unsere Herrlichkeit – wie es in den alten Schriften und Weisheitsbüchern heisst. Bisher aber wurde all das nur von den wenigen beansprucht, die sich als unsere Götter präsentierten. Doch es ist unser Erbe und unsere Königsmacht. Und es kehrt gerade wieder zu uns zurück. Nehmen wir es würdig in Empfang.

 


[1] Auf etwas Ähnliches bin ich gestossen, als in den vergangenen Tagen eine Bereinigung der Kräfte auch in Wien und in Berlin zu machen waren. Vor allem aber in Wien, wo es um die Aufbewahrung der Herzen der deutsch-österreichischen Kaiser geht. Eine „heisse“ Angelegenheit!