Roms Pharaonen

EEMichael

Fassen wir es noch einmal zusammen (das kann ich natürlich nur in ganz grossen Zügen machen, denn dazu gibt es tausende Details): Das Programm der „schiefen Achse“ läuft seit ca. 14-15000 und es ist ist ein Eroberungsprogramm, das man sich durch den Verlust des Lichtes erkauft hat. Es kommt also nicht von der Erde. Wir haben jedoch mitgespielt. Bekannt waren dies Betreiber dieses Programmes noch lange nach dem Untergang von Atlantis, und zwar als die „Gefallenen Engel“ (die Söhne des Himmels, welche herabkamen, um sich Menschenfrauen zu nehmen), die wir als Vertreibung aus dem Paradies noch ein wenig kennen. Auch vorher schon gab es einen solchen Fall, nämlich den Fall Luzifers, des Lichtbringers aus der göttlichen Ebene heraus. Wir haben jedoch heute kaum mehr eine Ahnung davon.

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Seit die Erdachse schief steht, haben wir gelernt, dass alles, was vom Himmel kommt, männlich ist und dieses Männliche hat die Macht und das Recht, zu tun, was ihm beliebt, und damit ist es Gott.

Diese Besatzer der Erde hatten jedoch ein Problem: Sie konnten zwar die Erdachse schiefstellen und so eine andere Wirklichkeit von hohem Licht und Vollkommenheit vortäuschen. Aber die natürliche Tendenz der Erde war es, sich wieder aufzurichten und dadurch die Wahrheit zu zeigen. Ein vorgetäuschtes Licht nämlich kann entdeckt werden (das wahre Licht hat nichts zu verstecken) und deshalb wurde und wird ein enormer Aufwand betrieben, um die schon fast lückenlos gelungene Besatzung und damit die Macht über den Planeten aufrecht erhalten zu können. Man braucht(e) dazu folgendes (und noch viel mehr):

  1. Gottes Stellvertreter auf Erden (Pharao, Cäsar, Pontifex Maximus, Präsidenten und all die Machthaber im Hintergrund, die nicht gesehen werden wollen), die der Blutlinie der Besatzer entsprechen müssen (und das ist überall nachvollziehbar)
  2. Hohepriester (von denen es ein ganzes Heer gibt)
  3. Militär (Eroberung heisst immer Krieg; das ist die Grundmethode von Besatzern, denn sie müssen etwas zu halten versuchen, das sie im Grunde genommen gestohlen haben)
  4. Geheimdienste (ohne sie läuft in diesem System gar nichts; das Dunkle täuscht Licht vor und diese Tatsache muss geheim gehalten werden)
  5. Riten und Rituale
  6. Weihen
  7. Raubbau (Gold…) und Raubzüge
  8. Zerstörung der Lebenslinie (der gerade Achse, derWirbelsäule, des Baumes des Lebens)
  9. Täuschen, Manipulieren
  10. Programme, die über den Mond gespiegelt werden
  11. Lehren: Geheimlehren, die nur an besonders Eingeweihte weiter gegeben werden, denn es muss sicher gestellt werden, dass sie nicht aus dem System ausbrechen; Wissenschaften (alles, was aus der Logik, dem Kopf heraus kommt, denn die Besatzer der Erde kennen das nicht, was ein Herz ist und haben deshalb auch kein Gefühl)
  12. Kreuzigung des Herzens, der Schöpfung… über unscheinbar angebrachte Symbole (Machtsymbole), über die Sprache, den Klang (Musik), Farben,…
  13. Die Mühlen dessen, was wir Zeit nennen und in die wir über alle möglichen Programme hineingedreht werden. Toth ist nicht umsonst der Hüter der Zeit, der damit ausgeklügelte Programme über den Planeten installiert hat. Seither sind wir damit beschäftigt, sie zu messen, sie zu unterteilen… Und wir tun, was erwartet wird: wir unterwerfen uns ihrem Diktat.

Da die alte Lebenslinie der Erde im Herzland der Pharaonenkultur durch unvorstellbare Manipulationen schnell gebrochen war, konnte sich dort ungehindert bilden, was wir als Hochkulturen hoch-achten. Der Kontinent an der Lebenslinie und damit der Mutterkontinent jedoch – Afrika – wird seither gemartert, da ihm die Abwehrkräfte fehlen und das ursprüngliche Kraftfeld verworfen bzw. verschwunden ist. Zudem war im Kernland dieser fremden Hochkulturen ein Kanal erzeugt worden, der es verschiedenen dunklen Mächten ermöglichte, dort einen leichten Eingang zu haben. Die Herkunft dieser Mächte wird deutlich in der Anlage der grossen Pyramiden von Gizeh, die nach den Gürtelsternen des Orion ausgerichtet sind. Hier (in Gizeh) wie dort (zwischen den Gürtelsternen) gibt es ein Portal für diese „Besucher“.

Doch das Programm der schiefen Achse ist ein Programm, das dem Licht der Erde unterlegen war und ist. Und diese schaffte es immer wieder, die Wahrheit durch-leuchten zu lassen, sodass die Menschen den Betrug zumindest erahnen konnten. Was jedoch wiederum die Machtelite dazu veranlasste, heftige Gegenprogramme zu entwickeln und im Keim zu ersticken, was aufleuchtete.

Als die Dekadenz dieser Machtkultur dann schliesslich doch zu gross wurde, beschloss man, sie zu verlegen und „neu“ zu beginnen. Das war am Ende des Widder-Zeitalters vor ungefähr 2000 Jahren und am Übergang zum Fischezeitalter. Um den Menschen jegliche Orientierung zu nehmen, zog man damals das Jahr 0 ein, 2000 Jahre, bevor der Zyklus erst wirklich zu Ende gehen wird. Es war eine enorme Ablenkung von der Tatsache, dass mit dem Eintritt ins Wassermann-Zeitalter ein neuer Zyklus beginnt, und das ist jetzt. Die Menschen sollten es nicht merken. Seither ist die Verdrehung noch viel intensiver und wir haben jeglichen Überblick verloren. Das war auch so geplant.

Das ging einher mit der Verlegung des alten Machtzentrums von Ägypten herüber nach Rom, wo man gerade das neue und recht „grob-schlächtige“ römisch-marsische Kriegsvolk auf die Machtübernahme vorbereitet hat.

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Das alte Zeitprogramm unter dem „Hüter der Zeit“, Toth, verliert nun langsam seine Macht, auch wenn nach aussen hin der Zeitdruck immer intensiver zu werden scheint. Wir scheinen nicht mehr so viel Zeit zur Verfügung zu haben und tatsächlich ist sie „schneller“ geworden. Da heisst es jetzt loslassen, denn die Zeitspirale dreht uns nun hinaus in die Zeitlosigkeit und damit auch in die Raumlosigkeit.

Toth’s Vater war Ptah. Das ist jener der den Kult des Erschaffens aus dem Kopf heraus in die Welt gesetzt hat. Da geht es nicht mehr um das Leben, sondern um das Wort. „Am Anfang war das Wort“ heisst es in vielen heiligen Schriften und so steht es auch auf manchen Pyramiden. Pallas Athene, die Göttin der Weisheit, ist eine Kopfgeburt des Zeus und steht vor vielen Parlamanten (vor allerdings und nicht innen drinnen). Diese Kopf-Orientierung ist Teil des Programmes, und es war dazu gedacht, die Menschen aus ihrer Herzverbindung zu trennen, denn das Herz sieht immer die Wahrheit.

Deshalb ist Täuschen, Tarnen und Manipulieren auch ein wichtiger Teil der alten Macht auf dieser Erde, und wenn man sich z.B. nur die Geschichte von Herrschern und Dynastien anschaut, dann findet man immer wieder den Vermerk: „Über die Entstehung oder Herkunft von… weiss man nichts“ bzw. sie liegt im Dunkeln. Und freilich liegt sie genau dort, im Dunkeln des Vergessens, dort wo man sie haben will. Da streicht man weg, da weiss die Wissenschaft plötzlich gar nichts mehr, da verkauft man die Menschen für dumm…

Wichtig ist allerdings jetzt, dass alles, was jemals geschehen ist auf diesem Planeten und eigentlich das gesamte Wissen des Universums hier gespeichert ist – und damit auch in jedem Menschen, in jeder Zelle. Und jetzt ist die Zeit gekommen, da uns alle diese Dinge wieder zugänglich werden. Seit einigen Jahrzehnten schon dämmert es deshalb vielen Menschen, dass es da mehr geben muss, als das, was man ihnen sagt…

Coming Home

Nike Kasis “Coming Home” (Öl auf Leinwand)

Der vergangene Zyklus von ungefähr 26000 Jahren geht nun zu Ende. Und nicht nur das. Wir haben nun die Möglichkeit, unsere dreidimensionale Welt zu verlassen und „auf zu steigen“ oder besser hinein zu gehen in die Dimension, die das Tor zu allen Dimensionen ist. Damit aber fallen wir aus dem Diktat der Zeit heraus. Mit ihr aber werden wir nun sehr viel zurück lassen (die Erdrhythmen, Planeteneinflüsse, Geschichte als Abfolge von Ereignissen, Lebensläufe… und alles, was diese Dinge misst, erforscht, Dinge voraussagt,…).

Darauf aber müssen wir nun nicht mehr warten, sondern wir können direkt hinein gehen und die neue Welt zu leben beginnen und zwar, indem wir in unser Herz gehen und dort bleiben, in jedem Augenblick und wann immer wir es wollen.

Das ist wichtig in dieser Zeit des Übergangs, in der wir vielleicht wehmütig hinschauen auf das, was wir nun „loslassen“ werden, was nicht mehr stimmt, was chaotisch ist… denn nur dort (in diesem Zustand) werden wir ruhig sein und ganz präsent.

* * *

Als ich schliesslich vor meiner Romreise mit all diesem Wissen nach Wien kam und im Hotel Ibis (Ibis = Toth) übernachtete, tauchte ich bewusst in das Programm der schiefen Achse ein, um so „incognito“ die Stadt Rom erreichen zu können. Die kurze Nacht endete bereits um drei Uhr früh, und von da an begann eine unglaubliche Zahlenarithmetik (Flugnummern, Sitzplatznummern, Gatenummern, bezahlte Beträge…), die bis zur Ankunft in Rom andauern sollte. Das war deshalb interessant, weil die Atlanter von Arithmetik und Geometrie geradezu besessen waren.

Meine Aufgabe in Rom begann sofort nach meiner Ankunft, und zwar direkt im Vatikan, der sich als Generator der Energie zeigt, welche notwendig war, um das gesamte Machtwerk am Laufen zu halten. Über den Obelisken und die Bereinigung von der noch sehr präsenten Seele Cäsars (in seiner „Asche“, so zumindest offiziell) ging es dann um die Abschaltung des Generators. Cäsar war hier, um wieder und immer wieder kommen zu können… Die ganze Arbeit zog sich über Stunden, die ich am Petersplatz verbrachte, und sie war natürlich nicht störungsfrei. Es war zu spüren, dass das „nicht erwünscht“ ist.

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Am nächsten Tag ging es um das Kolosseum, und bereits das Ritual des schlangenförmigen Schleifens von hunderten und tausenden von Besuchern bis hin zu den (nur zwei) Kassen, auf denen sie dann ihr Opfergeld darbringen dürfen, um in diese Arena des Todes hinein zu gelangen, war eine Erfahrung wert. Auch daran liess sich sehr viel über das herrschende System ablesen. Ich nutzte die Zeit, um mit der Reinigung zu beginnen. Tausende Menschen- und Tierseelen waren zu befreien, und überall klebte noch das Blut der mörderischen Veranstaltungen… Es waren magische Rituale, und das Vergiessen oder Manipulieren von Blut hatte immer schon eine grosse Bedeutung für die „Machtelite der schiefen Achse“.

Diese Bereinigungen aber waren wichtig, denn darunter befindet sich ein sehr bedeutender Kraftplatz für Erde und Menschen – wichtig für unseren Übergang nun auf die neue Ebene. Da aber hatte man natürlich immer ein „Gespür“ dafür, wann etwas verdeckt und durch grausame Dinge ausgelöscht werden muss. Und das grosse Kreuz am Eingangstor zur Arena ist heute ein mächtiges Werkzeug, um die Kraft des Platzes auf jeden Fall gekreuzigt zu halten.

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Am dritten Tag war ich am Lateran, dem früheren Machtsitz der Päpste. Und das Programm davon trat einem überall entgegen bzw. hat es auf Schritt und Tritt laut schreiend auf sich aufmerksam gemacht. Da war der riesige Palast, dahinter eher unscheinbar jener berühmte Obelisk des Echnaton, unbeachtet jedoch von Touristen. Gleich neben ihm führten mindestens neun Fahrstreifen vorbei, und der Lärmpegel war entsprechend. Man sollte sich auf keinen Fall konzentrieren können auf das, was sich da über Hieroglyhpen und päpstliche Installationen zeigt. Oben ein Kreuz mit vier brüllenden Löwen mit erhobenen Pranken. Zwei Stunden habe ich ihn umkreist und mit Erstaunen festgestellt, wie offensichtlich die Informationen waren und welche Geschichte die paar wenigen Löcher erzählten, welche an ganz bestimmten Stellen und Seiten des Obelisken angebracht waren. Wie bereits Cäsar’s Gegenwart im Vatican, so war auch seine vorhergehende „Menschengestalt“ hier noch sehr präsent: Echnaton. Über den Westen hinein und über den Osten zur Auferstehung, das war das Programm. Die Südseite aber war zur Kirchenapsis gerichtet… mit ihren Opferritualen und anderen geheimen Dingen. Es ist die Seite des Kindes und seiner Unschuld, die man damit wieder und immer wieder kreuzigt. Ganz unbemerkt natürlich. Nach längerer Arbeit an diesen Zusammenhängen war der Obelisk energetisch dann einfach umzudrehen – wie später auch alle anderen in Rom. Vorher aber gab es noch ein Verbinden zur berühmten Büste der Nofretete in Berlin, die damit zu wanken begann und deren Macht nun auch zerfiel.

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Lateranpalast und Obelisk mit den Löwen unter dem Kreuz

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Lateran-Basilika

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Kaiser Konstantin (links in der Vorhalle) und die Vorhalle, sowie Apsis und Golddecke der Kirche

Dann war da die Lateran-Basilika mit dem Haupttor geschlossen. Besucher werden über einen bestimmten Nebeneingang geführt. Auf der anderen Seite steht Kaiser Konstantin, der dem römischen Christentum zum politschen Sieg und damit zu seiner unglaublichen Verbreitung verholfen hat. Die Decke der Vorhalle und auch schon die äussere Fassade sind „geschmückt“ mit päpstlichen Wappen, in denen immer wieder ein kindlicher Engel dargestellt ist, der eine schwere Papstmütze trägt und dessen Nacken mit zwei überkreuzten Schlüsseln gekreuzigt ist. Die Flügel sind eingeklemmt. Oft sind da auch noch Seile zu sehen. Diese Darstellungen finden sich tausendfach hier und anderswo in Rom und sie erfüllen mich nur mit einem abgrundtiefen Grauen. Betritt man die Kirche, so findet sich, was logisch ist: Gold, ganz viel Gold überall. Und hier sind die Geschichte des von Echnaton ausgesandten Volkes Israel mit der Geschichte des Messias, der im künstlichen Jahr 0 geboren wurde, direkt verbunden, durch das ganze Kirchenschiff durch – angereichert mit Illuminaten- und Freimaurersymbolen, die auf Fussböden, Beichtstühlen, Seitenaltären, usw. angebracht sind. Das Satanische scheint da auch immer wieder durch.

Stundenlang bin ich dort gesessen, um die Geschichte dahinter zu erfahren, die hier noch dazu mit Johannes dem Täufer und Johannes dem Apostel verbunden ist (der Lateran ist nach ihm benannt) – auch einer, den man getötet hat. Vorne am Hochaltar sind beide Johannes-Figuren hinter goldenen Käfigstäben „eingesperrt“. Auch hier ging es um das Vater-Programm und um den Sohn, der ständig geopfert werden muss, damit er seine (vorgetäuschte) Macht erhalten kann.

Das führte dann zum nächsten Schritt am vierten Tag, nämlich zur Befreiung der Engelskraft (unsere Kind- und Urkraft) aus der Engelsburg, dem Pentagon des Vatikan. Und genauso fühlte es sich an. Als Bollwerk der Macht und des Krieges präsentierte es sich. Es war die Fluchtburg der Päpste und es war und ist ein Mausoleum. Das war auch das Grundthema dort: der absolut kalte und hoffnungslose Tod. Unter dem Turm der Burg, der nach dem Apostel Johannes benannt war, stand nicht umsonst der „Tod“ mit der Sense, der die Besucher „umgarnte“.

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Je tiefer es hinein ging in diesen Komplex, desto unangenehmer wurde es. Und dann war da die „Urnenhalle“… und ich sah die „Rituale“, die hier veranstaltet wurden und noch immer werden. Noch nie habe ich so viele schwere Seelen und kaputte Engel gesehen und ich habe sie „mitgenommen“, hinauf nach oben, wo der Erzengel Michael als riesige Figur auf der Burg steht, mit gezücktem Schwert. Von dort weg ging es dann um seine und um die Befreiung aller anderen, die nach oben gebracht wurden.

Dann ging es noch einmal hinüber zum Vatikan, um die Verbindung zu lösen zwischen den Obelisken und ihren Gegenpfeilern draussen im Sternbild Orion, die zusammen wie ein Gebiss wirkten. Und es ging um die Neuausrichtung, um die Entriegelung des alten Programmes und das Öffnen des Dimensionentores.

Das ist nur skizzenhaft eine Beschreibung (soweit das möglich ist) des Prozesses in Rom. Die Bereinigungen gehen seither unvermindert weiter und ich stehe gerade vor einer nächsten, allerdings nur kurzen Reise…