Ewiges Rom

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Inmitten von sowieso schon sehr intensiven Arbeiten hiess es für mich vor zwei Wochen wie aus dem Nichts heraus: „Auf nach Rom“ – denn es seien dort für „das Finale“ noch bestimmte Dinge abzuschalten, zu bereinigen, frei zu machen und zu öffnen… Und es ging dabei mitten hinein in das Zentrum der Macht für den gesamten Planeten Erde. DAS Zentrum, nicht irgend ein Zentrum.

Eine intensive Vorbereitungswoche begann, die ihresgleichen sucht, und es waren dabei die Puzzleteile der sogenannten „Macht“ und ihrer Betreiber zusammen zu legen, eines neben das andere. Mit erstaunlicher Klarheit präsentierten sich die Dinge. Es war ein atemberaubender Prozess, denn es zeigte sich…

  • Wie vor vielen, vielen tausend Jahrend die Achse unserer Erde (und vermutlich auch des Sonnensystems gekippt wurde. und wer sich auf einer gekippten Achse befindet, verliert den klaren Blick, die Zusammenhänge und die eigene innere göttliche Kraft.
  • Durch die Achsendrehung aber sind wir in das hineingefallen, was wir Zeit (und Raum) nennen. Die Betreiber dieses Programmes sind deshalb die Hüter der Zeit und sie taten alles, um uns in dieses Programm hinein zu takten – am besten durch die ewige Wiederholung von immer gleichen hypnotisierenden Ritualen.
  • Die 12 ist dafür ein wichtiger Bestandteil und die 13 als Drehung hinein in das Leben (in die Auferstehung) wurde immer wieder gekreuzigt, ausgeschaltet, sodass mit der 12 dann der Tod kam. Und mit ihm die Angst. Überall in den Mythen, in der Architektur (der Freimaurer und Illuminaten) finden wir diese Struktur… der 13. trägt das Kreuz oder ist die „böse weise Frau“.
  • Und es ist tatsächlich ein „Todeskult“, wie ich ihn nenne, welchen diejenigen über die Erde gebracht haben, die die Achse verdreht haben und dadurch die Möglichkeit errungen haben, uns zu beherrschen. Sie sind nicht von dieser Erde und kümmern sich deshalb auch nicht um sie. Das einzige, das sie wollen ist: sie zu beherrschen. Das ist ihr Programm und ihr Auftrag.

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Bevor unser Sonnensystem das letzte Mal in jene Zone kam, in der es sehr hohe Energie und Licht gab, geschah dieser Verrat an der Schöpfung durch das Verdrehen der aufrechten Achse. Seither schlenkert unsere Erde und wir haben den Überblick verloren. Das riesige Reich, das damals sich über die Erde ausgebreitet hatte und Atlantis genannt wurde, ist untergegangen und statt der Sonnenzeit hat die Eiszeit begonnen. Jetzt kommen wir wieder in diese Licht-Zone hinein…

Die Betreiber des Spiels aber haben zum Teil überlebt und haben danach begonnen, neue Dynastien zu errichten, so etwa in Mesopotamien, in Babylon… und man begann dort, das Göttliche zu personifizieren, d.h. die göttliche Kraft, die in jedem Menschen ist, wurde auf ganz bestimmte Archetypen und Persönlichkeiten übertragen. Und die Menschen begannen die Götter im Aussen anzubeten. Das aber nützte nur jenen, die die Macht erlangt hatten – die Menschen aber verkamen dabei zu reinen Sklaven dieser Herrscher.

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Noch etwas Wichtiges zeigte sich in der Vorbereitung auf die Arbeiten in Rom: Jene selbsternannten neuen Herrscher der Erde bauten all ihr Tun auf einer Fälschung auf. Denn durch das Schiefstellen der Achse hatten sie sich eine Dimension angeeignet, die eigentlich nicht ihre war. Sie waren in eine höhere Dimension gelangt, die jedoch gestohlen war. Und diese höhere Dimension erlaubte es ihnen, viel mehr zu sehen, als es uns in dieser dritten Dimension möglich war.

Da die Erde (und das Leben) aber die natürliche Tendenz hat, sich wieder in die aufrechte Position zu bringen, mussten die Betreiber des neuen Spieles alles tun, um die Schieflage zu halten. Sie setzten deshalb einen Kult in Gang, der seinesgleichen sucht. Da war der Sonnen- und Goldkult der alten Kulturen, allen voran Ägypten… und das ist auch das, was wir Illuminaten und Freimaurer (mit all ihren Untergruppen) nennen, und von denen wir eigentlich nie ein klares Bild bekommen konnten, denn sie agieren im Dunkeln und aus dem Dunklen. Die gerade zu Ende gegangene Fussball-WM war ein wesentlicher Teil davon. Und nichts darin war dem Zufall überlassen. Spannend war dann auch die Final-Gruppe Argentinien und Deutschland und damit ein Fingerzeig in den Vatikan, in dem gerade ein deutscher und ein argentinischer Papst weilen… und in das Finalspiel gehen. Die Zeit der WM aber wurde genutzt, um im Hintergrund unbemerkt einen Krieg vorzubereiten. Der Angriff auf die Malaysia-Air Maschine sollte dazu dann der Auftakt sein… Es ist ein dunkles Spiel.

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Das Problem mit der gestohlenen höheren Dimension der herrschenden Elite – und sie ist nichts anderes, als die logische Fortsetzung derer, die damals die Achse schiefgestellt haben – ist nämlich das, dass sie Licht vortäuschen, jedoch Finsternis bringen, weil es aus diesem Verbrechen heraus gar nicht möglich ist, Licht zu erschaffen. Deshalb müssen sie viel vom Licht sprechen und Rituale abziehen, welche die Menschen in IHREN Bann bringen, sodass sie die Verbindung mit sich selber und ihr ganz natürliches Wissen um ihre Göttlichkeit verlieren.

Wie aber hat man das konkret gemacht? – Indem man die Achse der Erde (die Wirbelsäule des Menschen[1]) schiefstellt, hat man das Leben überkreuzt, gekreuzigt sozusagen. Und diese Kreuzigung ist der zentrale Teil der Erdgeschichte in den letzten paar tausend Jahren. Man hat auf diesem Kreuz die Menschen und die Erde geopfert. Stellvertretend braucht man dann immer wieder ein Opferlamm, das alles auf sich nimmt… damit die Menschen nicht merken, dass sie selber es sind, die gekreuzigt worden sind, d.h. dass sie aus der aufrechten Haltung herausgefallen sind… Und sie fühlen sich dafür auch noch schuldig. Das hat man ihnen schon beigebracht.

Ist der Zugang zum Göttlichen auf diese Weise aber einmal verloren, dann kann man den Menschen die Tatsache präsentieren, dass sie einen Hohepriester und König brauchen, der sie führt und der vermittelt. Dazu hat man dem König die Königin genommen, den Zwillingskindern (wir haben immer beide in uns) das Mädchen und dem Sohn die Mutter. Das wurde auf mythischer und ritueller Ebene nach und nach vorgenommen. Bis die Menschen schliesslich nur mehr den König, den Vater und den Sohn hatten, mit denen sie sich identifizieren konnten. Dadurch fehlt uns aber alles, was zum Leben führt.

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Mit den Pharaonen in Ägypten war dieser Kult voll in Gang gekommen. Da war der Pharao als Sonnenkönig der Repräsentant der Götter auf Erden. Bis dann die Zeit kam, in der das Programm wieder einmal geändert werden musste, damit die Menschen nicht entdeckten, was lief. Echnaton und Nofretete kamen auf die Bühne, eingeschleust aus einem anderen Sternensystem. Und es wurde ihnen ein Sohn geboren… der allerdings die Anlage hatte, das Programm seiner Eltern aufzubrechen und die Menschen zu befreien: TutAnchAmun. Doch er war der Kindkönig, der sterben musste. Er war einer, der geopfert wurde, um das Programm zu retten. Denn Echnatons Programm lautete: ICH bin der einzig wahre Gott, sein Repräsentant und Hohepriester. Und er schickte einen aus, der dieses Programm über die Erde verteilen sollte: Moses… und jene, die man später die Israeliten nannte. Israel wurde dann der Drehpunkt für das nächste Programm.

Kurz vor Beginn des Fischezeitalters, vor etwas mehr als 2000 Jahren, gab es dann noch einen ähnlichen Versuch. Cäsar und Kleopatra tauchten auf. Und die Römer wurden zu diesem Zeitpunkt als Dynastien der Ägypter eingeführt. Sie waren ebenfalls ein Volk, das von jenem Sternensystem kam, aus dem heraus die Achsen verdreht wurden. Und sie machten den Umweg über Mars, den Planeten der Kriegerkraft. Und das ist genau das, was sie brachten: Krieg, Herrschaft, Vernichtung… Die falsch verstandene Kriegerkraft. Vieles in dieser Geschichte aber wurde verwischt und verschleiert, damit man es nicht entdecken konnte… Jedenfalls wurde auch ihnen ein Kind geboren (in Rom), Cäsarion genannt – jener der die ägyptischen und die römischen Dynastien verlinkte. Auch er musste sterben. Sein Vater liess ihn töten.

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Ein Vater, der seinen Sohn geopfert hat. Kommt uns das bekannt vor? Es ist das, was man über die Israelgeschichte und die Verkündigung des einen, wahren Gottes dann als Jesus-Geschichte präsentierte. Und dieses Blut-Opfer wird seither in einer gewaltigen Welle von Blut-Ritualen unablässig wiederholt und über Verstärker in das Sonnensystem und in den Kosmos hinaus-gestrahlt… von wo es wieder zu uns zurückkommt. Genauso wie das Pharaonen-Programm damals von Ägypten aus über Obelisken ausgestrahlt wurde, so tun es auch die Kirchtürme in den letzen hunderten von Jahren und jegliche Türme, die “in den Himmel ragen”.

Möglich ist das deshalb geworden, weil man die Menschen über das Schuld- und Sünder-Programm geknickt hat und ihnen auf unmerkliche Weise auch noch die Schuld für die Verdrehungen in die Schuhe geschoben hat, damit sie so das mörderische Programm ganz leicht akzeptieren. Ab da hatte man sie dann wirklich in der Hand:

  • Man konnte dadurch für heilig erklären, was ein Verbrechen an der Menschheit und der Schöpfung war. Und die Menschen glauben das bis heute und wagen es nicht, darüber nach zu denken…
  • Und sie opfern sich selber, ihr wahres Göttlich-Sein für diesen Sklavenkult, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Sie tun sich das selber an, da braucht es mittlerweile keine Gewalt mehr von aussen.
  • Man gibt ihnen Technik in die Hand, die aus dieser Achsenverdrehung heraus gemacht worden ist, und sie kreuzigen sich auf dem Altar dieser Technik – ganz von selber und „völlig freiwillig“.
  • Und sie beten das goldene Kalb an und glauben, es sei Gott…

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Mit Cäsar hat man den Gott- und Hohepriester-Kult von Ägypten auf römisch weiter-betrieben. Nahtlos ging dieser Kult dann in das Papsttum über, die somit die logischen Nachfolger der Illuminaten-Pharaonen sind. Und geht man durch Rom, dann sieht man diese Handschrift an allen Ecken und Enden. Der Alte-Männer-Club, der die Welt in der Hand hat, besitzt in Rom sein Zentrum… und er täuscht ein Licht vor, das er nicht hat. Das Spiel, das er betreibt, ist deshalb ein Schattenspiel, das niemals Licht bringen kann. Vielmehr ist es ein Spiel, in dem einer gewinnt: der Herrscher, der mit dem einen Auge alles beobachtet. Ein Spiel, das in den Tod führt. Roma aeterna – das ewige Rom –  führt in den Tod.

Das Leben aber ist IN uns, und wir stehen nahe davor, diese Dinge nun erkennen und durchschauen zu können. Sobald wir uns aufrichten und aus diesem Kult heraussteigen, sind wir im Licht. Mit der Erde und dem Himmel verbunden sein und wissen, dass WIR selber das Göttliche sind, dann sind wir im Licht und dann sind wir das Licht. Die ganze Macht liegt also in uns. Und es ist wichtig, dass wir uns das jetzt bewusst machen. Es hat allerdings weitreichende Konsequenzen!

Jene Spielbetreiber nämlich sind im Dunkeln und ihr ganzer Licht- und Sonnenkult (dazu gehört auch der Heiligssprechungswahn) wird ihnen dabei jetzt nicht mehr helfen. Wir Menschen haben die wahre Macht. Und das fürchten sie auch sosehr. Deshalb versuchen sie uns auch in allen Bereichen Angst einzujagen und uns von diesen Erkenntnissen fern zu halten. Denn sie wissen: Sobald wir entdeckt haben, wer wir wirklich sind und welches Spiel da mit uns betrieben wird, haben sie keinen Einfluss mehr auf uns. Denn ihr Weg geht in die Finsternis. Und die Finsternis hat keine Kraft. Das alte Spiel geht damit zu Ende…

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Fortsetzung folgt!



[1] das ist der wirkliche Grund, warum so viele Menschen Wirbelsäulenprobleme haben…