Beben und Aufbrüche…

SunHalo

Mit heute haben wir hier in Neuseeland die Sommerzeit zurückgestellt. Es ist Herbst, und nachmittags ist es immer noch relativ warm. Bis heute auch habe ich jenes Haus bewohnt, von dem ich letztes Mal berichtet habe. Nachdem ich es eine Woche lang gereinigt habe (es ist oft erstaunlich, wie Leute eingedeckt mit Staub und Spinnennetzen und Sonstigen leben können)… habe ich es nun verlassen, da der Besitzer es sich überlegt hat und früher zurück kommt. Jetzt bin ich an einem Platz, genannt “Last Resort” in einem winzigen Zimmer. Wasser, Dusche, WC… sind weit weg, aber ich „tröste“ mich damit, dass es nun langsam ins Finale geht und ich hoffentlich dann gegen Ende des Monats zurückkehren kann.

Bevor ich Christchurch verlassen habe, habe ich noch ein paar kurze Ausflüge gemacht. Sie gingen alle auf die Banks-Peninsula, die sich südlich der Stadt mit ihren Hügel- oder Bergketten und Meeresbuchten erstreckt. Und eigentlich ist diese fast kreisrunde Halbinsel ein Krater. In diesem Bereich hat vor allem das dritte grosse Beben im Juni 2011 mit Erdrutschen und Felsstürzen grosse Schäden angerichtet. Doch das Epizentrum des zweiten Bebens im Februar davor war unter jener Bergkette im Südosten, die ich dreimal besucht habe…

Die erste Busfahrt ging in einen kleinen Ort namens Sumner. Unterwegs waren die Schäden zu sehen, die dieses Juni-Beben verursacht hat. Viele Bereiche waren einfach mit Containern abgegrenzt – vermutlich als Schutz vor weiteren Felsstürzen und Ähnlichem. Und man konnte sehen, wie nahe manche Menschen mit ihren Häusern buchstäblich dem Abgrund gekommen waren.

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Die Busfenster waren leider mit einem Muster verklebt, weshalb die Fotos etwas verschwommen sind…

Vom diesem Ort aus gibt es Wanderwege und man kann bei guter Sicht weit auf das Meer hinaus blicken. Die Wege waren jedoch wegen der Felsstürze gesperrt… und ich wollte nicht unbedingt den Strassenweg gehen. Zudem waren überall Baustellen… Dennoch war ein schöner Blick hinunter auf das Meer und in die Bucht hinein einen Besuch wert.

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Und so bin ich gleich weiter gefahren zur Gondelbahn und auf die Port Hills hinauf. Und da habe ich wirklich Glück gehabt mit einem strahlend sonnigen Tag, denn am nächsten Tag waren die Gipfel mit Wolken verhangen.

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Die Strasse hinauf auf diesen Bergbereich ist seit den Erdbeben gesperrt. Die Talstation wird noch renoviert, denn da dürfte viel vom Berg herunter gekommen sein. Ein Berggipfel gegenüber hat sich gespalten. Der eine Teil davon ist hinunter gerutscht. Überhaupt hat sich – laut Informationen von Anreinern – die Landschaft damals sehr verändert und alles zusammen dürften die Stadt und ihre angrenzenden Bereiche zwanzig Zentimeter und mehr abgesackt sein.

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Blick hinunter in die Meeresbucht von Lyttleton mit seinem Hafen und die durch die Erdbeben zerstörte Bergstrasse

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Der Blick auf der anderen Seite hinunter Richtung Christchurch

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Arbeiten an Tunnel und Talstation und der gespaltene Gipfel

Am nächsten und letzten Tag in Christchurch habe ich vormittags jemanden im Krankenhaus besucht. Danach bin ich zurück in die Stadt gefahren und mit einem anderen Bus wieder weit aus der Stadt hinaus, an der Gondelbahn noch einmal vorbei und durch einen Tunnel hinüber in die Meeresbucht mit der Stadt Lyttleton… welche ich am Tag zuvor von oben betrachtet habe.

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Unterwegs sah ich ganze (Modell-) Dörfer, die abgeriegelt und geschlossen sind, wie z.B. Brougham Village. Das ist ein Dorf, welches aus vielen kleinen Häusern besteht, die alle komplett gleich sind.

In der kleinen Stadt angekommen, zeigte sich ein Bild der Verwüstung. Häuser hängen da über die Abhänge, Felsen sind abgebrochen und nach unten gerutscht… Die Eckhäuser in den Strassen fehlen…

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Dort, wo Häuser fehlen, sind Plätze entstanden, die Hoffnung ausdrücken und die ein Zeichen des Lebens sind

Ich hatte eine Fährenfahrt in den Ort Diamond Harbour gegenüber geplant. Und nachdem ich noch genug Zeit hatte, ging ich in eine Bakery auf einen Cafe. Sie befindet sich – ebenso wie ein paar andere Geschäfte – in einem Container. Ich sprach mit der Besitzerin und sie zeigte mir die Fotos von vorher, wie die Häuser rundherum ausgesehen haben. Davon ist nichts mehr geblieben.

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Die Bäckerei vor dem Beben und danach – und die umliegenden Gebäude, von denen keines mehr da ist…

Ich fragte sie, wie man denn hier leben kann mit dem Wissen, „es“ könnte jederzeit wieder passieren. Sie meinte, jeder hier habe seine eigene Erdbeben-Geschichte. Sie hatte gerade ihren Geburtstag gefeiert drüben in der Stadt an diesem 4.September. Beim zweiten Beben war sie hier, und sie ist hinausgerannt. Man hat nur mehr Staub gesehen und das Donnern und Rumoren gehört, das noch stundenlang angehalten hat (es war ein irrer Lärm, sagen viele). Draussen über dem Meer hing dann eine rötlich-braune Staubwolke. Es war wie Weltuntergang.

Das Epizentrum des Bebens war genau unter den Bergen hinter dem Ort, und statt in Wellen zu kommen, wie sonst, kam es wie ein Knall aus dem Nichts.

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Die Fahrt hinüber zum Diamond Harbour mit einer Art Schnellboot dauerte nur zehn Minuten. Von dort sieht man hinaus in den Pazifik. Ich bin dann bei stürmischen Wind den Klippenwanderweg hinüber zu einer Bucht gegangen, was nach der langen Zeit in der Stadt sehr entspannend war.

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Seht ihr ihn auch? Ich habe meinen Augen kaum getraut, wie er sich da zum Meer hinausstreckt – dieser Drache!

Doch als ich dann den Weg hinauf in den Ort nehmen wollte, war er versperrt. Es gab da nämlich vor drei Wochen einen enormen Tornado, und der hat einiges an diesen Wäldern zerstört und eben zu grossen Überflutungen in Christchurch drüben geführt. Über einen Umweg bin ich dann doch noch hinauf gekommen und habe dort eine kleine Runde gedreht.

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Die Schäden nach dem Tornado…

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Überall geht das Leben weiter und für Gäste von fern und nah sind viele Bereiche einfach wieder offen. Man kommt zusammen und hält zusammen…

Seit ich hier an der Westküste bin, arbeite ich noch immer an der Energie dieses Städtchens. Denn da sind – neben den Erdbeben – Dinge geschehen, die sehr schwerwiegend sind und die bereinigt werden müssen, wenn es um die gegenwärtigen Veränderungen geht.

Ich habe auf dieser Reise viel gesehen von dem, was wir normalerweise für unmöglich halten würden – vor allem, weil wir lange genug gelernt haben, es für unmöglich halten zu müssen, um nicht als Aussenseiter, als Verrückter oder gar als Verschwörer zu gelten.

Mittlerweile haben wir gelernt, dass das alles Verleumdungen sind, die eingesetzt werden, um sogenannte „Bürger“ gefügig zu machen… und vor allem, um vom wahren Geschehen abzulenken. Wenn wir nur die Berichterstattung zum „verschollenen“ Malaysischen Flugzeug betrachten, dann versteht mittlerweile wohl jeder, dass dieses Ereignis nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, sondern dass da jemand gewaltig abzulenken versucht und auf dem Rücken der Betroffenen die Welt einfach anlügt. In Wirklichkeit fühlt es sich auch so an, als wären die Passagiere noch am Leben…

Immer mehr Lügen aber werden jetzt offenkundig. Und auch ich habe Bereiche entdeckt, von denen die Menschen wissen sollten, die man jedoch eiskalt verschweigt – wie z.B. so manche US!-Militärbasen in Australien, welche aufgrund von Verträgen mit Ausserirdischen entstanden sind… und von denen man nur ahnen kann, was dort vor sich geht. Und die Krim (und alles, was damit zusammenhängt) ist nur mehr eine Ablenkung von all diesen Lügen, die nun langsam in sich zusammenbrechen.

Meine Aufgabe scheint es immer wieder zu sein, genau jene Ebenen zu bereinigen, welche durch unsere Noch-Machthaber ganz bewusst verunreinigt und blockiert worden sind – denn genau das würde nun den grossen Veränderungen im Weg stehen oder sie in vielen Bereichen zu einem problematischen Prozess werden lassen. Das hat man durchaus auch so beabsichtigt. Und es handelt sich dabei oft um sehr klebrige Dinge, was in mir immer wieder einmal die Frage aufwirft, warum ich mir so etwas antue. Aber wir alle haben unsere Aufgabe, und das scheint eben meine zu sein.

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Die Tatsache, dass ich überall auf meinen Reisen nur ganz wenig gesehen habe,  hat damit zu tun, dass es sehr heikel sein kann, auf bestimmten energetischen Ebenen zu arbeiten… Und immer wieder habe ich erfahren oder in Träumen gesehen, dass es manchmal sogar gefährlich wäre, wirklich zu bestimmten Plätzen zu reisen, wie das vor allem in Australien und Malaysien der Fall war. Aber auch hier gibt es gewisse „dunkle Bereiche“, die nur mit Vorsicht zu behandeln sind.

Während die sogenannte Machtelite mit dem jetzigen und letzten (Jesuiten) Papst noch einmal eine Trumphkarte ausgespielt hat, kracht es im Hintergrund bereits gewaltig, und diejenigen, die sich bisher so sicher an der Macht gewähnt haben, realisieren langsam, dass dieses Spiel für sie jetzt zu Ende geht… Ich merke auch auf dieser Reise, wie entscheidend der zeitliche Rahmen ist: was ich jetzt mache, kann nur mehr jetzt gemacht werden… und vieles ist dabei sehr einschneidend.

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Deshalb ist es wichtig, dass wir aufwachen, und ich habe in den letzten Monaten genug gesehen und bereinigt, um sagen zu können: Wir stehen bereits mitten in diesen grossen Veränderungen drinnen und sollten vorbereitet sein! Es ist nun keine Zeit mehr zu verlieren mit kleinen Plänkeleien und mit Dingen, die bald schon absolut nicht mehr wichtig sein werden. Vielmehr ist es not-wendig, dass wir uns jetzt auf das Wesentliche konzentrieren und auf die Kraft in uns selber… und dass wir nur aus ihr heraus, aus dem Herzen sozusagen, handeln. Es ist grundlegend, dass wir jetzt tun, was FÜR UNS wichtig ist, anstatt das, was anscheinend von uns verlangt wird.

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 Die Rückseite des Diamond Harbour

Der “Ring of Fire” (der Feuerring) um den Pazifik ist jetzt aktiviert… Deshalb gab es in den letzten Wochen viele Vulkanausbrüche und schwere Erdbeben, wie in Kalifornien, in Chile, aber auch hier auf der Nord-Insel von Neuseeland (da war vor ein paar Tagen ein sogen. Bebenschwarm von mehreren Beben über 5.0 mit nur ein paar Minuten Abstand).

Wir gehen in den nächsten Wochen auch auf ganz besondere Konstellationen zu – und ich glaube, wir alle merken die Spannungen, die schon seit Wochen sehr intensiv sind. Sie werden sich in den nächsten Wochen noch erhöhen, denn: am 15.4. gibt es eine Mondfinsternis. Dann baut sich ein grosses Planetenkreuz mit Mars, Pluto, Uranus und Jupiter auf (22.4.). Und schliesslich folgt eine Sonnenfinsternis am 29.4. Anders als bisher haben diese Ereignisse das hohe Potential für einen Durchbruch in dem schon lange andauernden Veränderungsprozess. Grosse Kräfte sind dabei am Werk und wir können darauf vertrauen, dass die Vorbereitungen dafür getroffen sind. Wir alle haben viel an uns selber geheilt in diesen letzten Jahren. Und wir sind behütet von Kräften aus  anderen Ebenen. Je mehr wir uns jetzt selber vertrauen und aus der Angst vor Veränderungen heraussteigen, desto leichter werden wir die nächsten Schritte auch machen können!

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http://stopesm.blogspot.co.nz/2014/04/sofia.html#.Uzs4w8dkVbU

Sofia, Smart meters und das große Leiden der Betroffenen