A Year after…

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Ein Jahr ist es nun, seit meine Mutter gegangen ist…

Wenn ich nachts in den Himmel blicke,

sehe ich sie hin und wieder, wie sie herunter winkt.

Immer wieder schaut sie, ob einer ihrer Lieben etwas braucht.

Als die Hitze gross war hier im fernen Süden,

hat sie mir einen goldenen Sonnenhut gereicht und dabei gelächelt.

 *

Dann widmet sie sich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung

und fährt mit dem himmlischen Fahrrad in die Weite.

Und sie spürt dabei die Freiheit,

nach der sie sich immer gesehnt hat.

Bestimmt singt sie auch in einem der himmlischen Chöre,

doch davon hat sie mir noch nichts verraten.

 *

Sie geniesst die Berge und Täler in ihrer unendlichen Schönheit

und übt sich in einem Leben ohne einen menschlichen Körper.

Sie (genauso wie wir) arbeitet daran, sich weiter zu entwickeln

und Dinge zu verstehen, die im Leben hier oft schwer verstehbar sind.

Sie weiss auch, dass die Zeit gekommen ist,

in der uns auf Erden eine grosse Geburt bevorsteht. Und sie ist da!

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Der Körper ist nicht das, was ICH bin.

Ich bin durch diesen Körper nicht begrenzt.

Vielmehr bin ich Leben ohne Grenzen

und ich bin nie gestorben.

Schaut auf das Meer und in den Himmel,

der mit Sternen gefüllt ist durch einen wundervollen Geist.

*

Ich war frei, schon bevor es Zeit gab.

Geburt und Tod sind nur Türen, durch die wir gehen,

heilige Durchgänge auf unserer Reise.

Geburt und Tod sind ein Spiel von Verstecken und Finden.

Deshalb lacht mit mir,

haltet meine Hand.

 *

Lasst uns „auf Wiedersehen“ sagen –

auf Wiedersehen bis bald.

Wir sehen uns heute,

und wir sehen uns morgen wieder.

Wir treffen uns an der Quelle des Lebens – jederzeit.

Und wir treffen uns in allen Formen des Lebens.

Thich Nhah Than (Buddh. Mönch, Vietnam) P3112186

* * * * *

Das Finale hier – das heisst, die letzen paar Wochen – war noch eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Dingen, denen wir uns normalerweise nicht stellen würden. Und ich habe viele Fragen gestellt, die wir uns nie zu fragen wagen. Das Eintauchen in die Traumzeit kostet alles… vor allem unseren (logischen) Verstand!

Ich habe intensiv nach Antworten Ausschau gehalten und bisher Undenkbares gefunden. Es war dabei wie ein Hineingepresst werden in einen engen, finsteren Kanal, dem ich am liebsten oft gern entkommen wäre.

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Australien zu sehen, habe ich nach einem weiteren Anlauf aufgegeben. Der Preis für eine kurze Reise nur zum Zentrum des Kontinents, dem Uluru oder Ayers Rock, wäre sagenhaft gewesen… Doch ich habe den Felsen von innen gesehen. Das aber ist noch einmal eine andere Geschichte.

Das Land der Traumzeit liegt in tiefer Agonie… und die Arbeit daran war für mich auf einer anderen Ebene zu machen. Die Zugänge zur Traumzeit aber sind aus bestimmten Gründen der Menschheit schon seit einiger Zeit verborgen, und doch war sie bereits vor langer Vorzeit und ist immer noch und sie wird auch in die Zukunft hinein weiter gehen. Es ist der ewige Schöpfungsprozess, dessen Teil wir sind – und zwar als souveräne und machtvolle Schöpfer. Die meisten Menschen wissen es nur nicht mehr.

Fast drei Monate in diesen Welten sind nun vergangen, und ich war mir nicht mehr sicher, ob ich da je wieder heraus finden werde. Aber die Tür hat sich jetzt geöffnet, und es geht in wenigen Tagen weiter nach Neuseeland.

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Damit wird der Zeitunterschied zu euch zunächst 12 Stunden betragen. Dann stellt ihr auf Sommerzeit um (am 30.3.) und es sind nur mehr 11 Stunden. Schliesslich stellt NZ die Sommerzeit zurück (am 6.4), womit es wieder 10 Stunden sind – wie jetzt. Die Zeit ist wirklich relativ, und immer wieder versucht die Menschheit, sie zu manipulieren. Doch sie entzieht sich und löst sich jetzt immer mehr in eine Nicht-Zeit hinein auf.

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Es gibt da einen Frachtzug in Tasmanien, der mehrmals täglich auch durch die Stadt hier fährt und mit seinem Zugsignal einen Riesenkrach schlägt (auch in der Nacht, egal ob 2 Uhr oder 4 Uhr früh

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Die Wahl vom letzten Sonntag hier in Tasmanien hat den konservativen „Liberals“ zu einem sogen. Erdrutschsieg verholfen. Nun ist ganz Australien auf dieser Linie, und während oben am Kontinent sich bereits Tausende auf die Strasse begeben, um gegen den konservativen Premierminister Tony Abbott und seine politischen Auswüchse zu demonstrieren, freut sich das kleine Tasmanien über die neue Regierung… Doch „über Nacht“ ist bereits am neuen Polizei-Staat gemeisselt worden und die Zeitungen haben davon ohne Skrupel berichtet. Widerstand gegen die Staatsmacht soll in Zukunft streng geahndet werden. Denn „für das Wohl der  Wirtschaft werdet ihr doch wohl alles opfern, oder?“… Aber das geschieht sowieso bereits rund um den Erdball.

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Für nur fünfhundert-tausend Einwohner gibt es hier eine riesige Apparatur von Parlament und Unterregierungen für die einzelnen Distrikte… Die Politik scheint der beste Arbeitgeber zu sein.

 

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http://www.neopresse.com/finanzsystem/die-hypo-alpe-adria-bank-und-der-krieg-am-balkan/

Die HYPO ALPE-ADRIA Bank und der Krieg am Balkan

http://www.focus.de/finanzen/news/etikettenschwindel-in-fernost-china-fruechte-auf-deutschen-fruehstuecksbroetchen_id_3695795.html

Etikettenschwindel in Fernost: Giftige China-Früchte auf deutschen Frühstücksbrötchen

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