Tages-Archive

Hauptstadt…

Vergangene Woche wollte ich dann Richtung Süden fahren – in die Hauptstadt Hobart und weiter nach Port Arthur, wo eines der Haupt-Sträflingslager war. Es ist der Platz, der heute als Weltkulturerbe geführt wird und dem meine ersten zwei Wochen in diesem Land gewidmet waren.

Doch es war keine Chance, eine solche Fahrt zu organisieren. Wenn man nämlich keine Pakete vorbucht, ist man hier oft wie verlassen: es sind Tage, die ich damit verbringe, um herauszufinden, wie ich eine Reise zusammenstellen kann… nur um dann zu hören, dass es so nicht geht.

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Auf der Fahrt nach Hobart…

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Ahnen im Fels

Die sogenannte Cataract-Gorge ist der Nah-Erholungsraum der Städter hier… Der Hauptweg hinein ist geteert, viele Plätze sind völlig vermüllt und der Fluss ist oft wie eine Kloake. Auf dem Höhenweg gibt es hin und wieder aber auch ruhige Momente…

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Und dann sind da diese uralten Felsen, die wie die Ahnen dieses Landes dastehen und warten … und sprechen … wenn sie jemand hören kann

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Ab in den Osten…

Am Montag vor einer Woche ging es mit dem Bus von Ulverstone 120 Kilometer ostwärts in die zweitgrösste Stadt Tasmaniens, nämlich Launceston. Sie liegt am Tamar-Fluss und hat etwa 60.000 Einwohner.

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Auf der Fahrt von Ulverstone nach Launceston… (Fotos sind oft nicht ganz klar, weil durch ein Busfenster fotografiert)

Die Veränderung war radikal, was sich nicht nur dadurch bemerkbar gemacht hat, dass ich beinahe in irgend einem Park übernachten hätte müssen, weil die Buchung nicht funktioniert hat…

Vielmehr aber war es die Qualität des Lebens, und die Tatsache, dass sich plötzlich ...

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