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Tunnel-Ende

SunFeat

Es ist das Gefühl, wie am Ende eines Tunnels angekommen zu sein, welches sich in den letzten Tagen ausbreitet und viele erfasst hat. Doch da dringt nicht nur das Licht herein, sondern im Moment auch eine ganze Menge Nebel, vielleicht sogar Rauch… sodass das Atmen schwerfällt. Als wir noch mitten im Tunnel drinnen waren, haben wir den Nebel erst gar nicht bemerkt.

Dennoch ist etwas berührbar geworden, das die meisten Menschen bisher nicht gekannt haben. Manche fühlen sich deshalb, trotz des enormen Druckes, innerlich ruhig, entspannt und wie „angekommen“…

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Viele blicken jedoch in diesen...

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Vor-Bereitung

Dawn

Wenig gibt es momentan zu sagen…

Das neue Jahr hat mit einer gewaltigen Kraft begonnen und die ersten Dominosteine sind gefallen, was die weltweite Situation betrifft. Es ist dabei ganz offensichtlich geworden, was wirklich läuft und viele wachen jetzt auf…

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Oft bleibt ihnen auch gar nichts anderes mehr übrig, wenn z.B...

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Heilige Zeit

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Wir sind nun in eine unglaublich dichte Zeit eingetreten und wir alle spüren, dass da nun etwas ganz Grosses im Raum steht. Wir können es fühlen, fast berühren… wenn es auch zum grossen Teil noch unsichtbar erscheint.

Die Adler waren immer wieder da in letzter Zeit, vor allem aber, um sicher zu stellen, dass „der Plan“ eingehalten wird und die Arbeit getan ist...

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Flügelschlag

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Mit der Sammlung der Adler an diesem Platz hat soeben eine neue Stufe in meiner Arbeit hier begonnen. Es war die Versammlung der Ältesten aus damaliger Zeit, vor vielen tausenden Jahren.

Damals kamen sie zusammen, als ein goldenes Zeitalter zu Ende ging und man einer völlig anderen Richtung entgegen blickte…

Jetzt kommen sie zusammen, weil das dunkle Zeitalter zu Ende geht. Und sie rufen all jene, die bereit sind, in diesem Finale mit zu wirken.

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Die Drachen-Erdhüter waren da, als diese Zivilisation sich im Einklang mit den Bedingungen auf diesem Planeten auszubreiten begann...

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Übergang

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Der Herbst ist ins Land gezogen und mit ihm kommt die Ernte. Wir ernten jetzt die Früchte dessen, was wir gesät haben und das kann so vieles sein. Es ist eine geschäftige Zeit des Einbringens, des Haltbarmachens und Ordnens. Und viele merken, wie reich sie das Leben beschenkt… und dass wir vieles nun als Ausgleich erhalten, was schon länger zurück liegt, vielleicht schon ein oder mehrere Leben lang.

Dennoch war der September auch eine Pause, eine Art „Ruhe vor dem Sturm“ und wir hatten Zeit, noch einige Dinge aufzuarbeiten und zu schauen, was WIR selber jetzt brauchen und wollen, in welch...

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Heimkehr

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In den ersten September-Tagen war es wieder einmal so weit, und es hiess: nach Wien zu fahren. Das Einhorn rief, wie sich dann herausstellte. Und wir Erd-Drachenhüter – wie auch so viele andere – erwachen nun wieder zu unserem Ruf. Drachen und Einhörner hatten immer schon eine innige Beziehung miteinander.

In der Zwischenzeit hatte sich viel getan, und die Arbeit setzte sich dort fort, wo die Winterarbeit auf dem Schiff, in Australien und in Neuseeland geendet hat: bei der Umkehrung und der Neuausrichtung der Pole...

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Wien: Bis in alle Ewigkeit

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Am Morgen nach meiner Rückkehr aus Berlin ging es weiter – und zwar zu einem sehr heiklen Platz. Er wird „Prater“ genannt. Im Eingangsbereich befindet sich der Vergnügungspark der Stadt mit einem weiteren der Wahrzeichen von Wien, dem Riesenrad. Der Zugang zu diesem sogenannten „Wurstelprater“ geht über einen Platz, der wie ein „Tor“ wirkt, durch welches alle durchgehen müssen. Es ist das sogenannten Tegetthoff-Denkmal mit einer Höhe von etwa 25 Metern und erinnert an den österreichischen Admiral Wilhelm von Tegetthoff, der im Jahr 1866 in der Seeschlacht von Lissa einen Sieg errungen hat...

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Berlins Kraft

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… Als ich meinen Weg durch die Innenhöfe dieses riesigen Komplexes fortsetzte, begann ich zu spüren, dass unterhalb, von weit drinnen in der Erde, Kräfte durch-wirken, die der Erde völlig fremd sind. Aber es war auch etwas anderes vorhanden, das ich vorläufig nicht berühren konnte. Die Welt der Naturwesen jedenfalls, die hinter der sichtbaren Ebene wirkt, war „wie tot“.

In einem der hinteren Höfe, direkt am Bürgeramt, fand ich schliesslich eine schwarze Barke[1] und ich spürte, dass es mit diesem ägyptischen Boot auf direktem Weg in die Unterwelt ging. Düster sah es aus...

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Berlins Geheimnisse

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Die Reise in die deutsche Hauptstadt folgte auf vier hoch-intensive Tage der Reinigung in Wien, und es schienen sich die Dinge nur noch weiter zu intensivieren.

Am frühen Morgen war ich bereits in Berlin gelandet, um in sehr geraffter Form dort meine Arbeit zu machen. Ich hatte dafür ungefähr zwölf Stunden Zeit. Die Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt endete nach ein paar wenigen Stationen, weil der Verkehr zusammengebrochen war. Über Umwege habe ich sie schliesslich dann erreicht. Währenddessen habe ich versucht, die ersten Eindrücke zu verarbeiten:

* Alles staut sich hier...

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Wien, nur du allein

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… so lautet der Titel eines Liedes, welches Jahrzehnte lang hier über den Boulvard-Äther ausgestrahlt wurde und noch immer als heimischer und touristischer Stimmungsmacher gilt:

Wien, Wien, nur du allein
sollst stets die Stadt meiner Träume sein!
Dort, wo die alten Häuser stehn,
dort, wo die lieblichen Mädchen gehn!
Wien, Wien, nur du allein
sollst stets die Stadt meiner Träume sein!
Dort, wo ich glücklich und selig bin,
ist Wien, ist Wien, mein Wien!

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In Schönbrunn ging es um das Wasser („schön Brunn“) und vor allem um seine Manipulation...

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Schlüssel zum Leben

Ankh

Ein ganzer Monat war es nun, der sich wie eine Öffnung präsentierte oder auch wie ein Tor, in das es hinein zu gehen galt… um ganz bestimmte Dinge zu tun, zu vollenden und zurück zu bringen. Und so, wie es sich geöffnet hat, ging es auch wieder zu. Das Wesentlichste ist gemacht und aufgelöst worden… und wir stehen nun im Jetzt, bereit für den Durchbruch.

Rom und Berlin zeigten in dieser Arbeit von Anfang an eine Verbindung, und der Weg von Rom nach Berlin geht über Wien, hiess es da und es blieb lange verborgen, was das auch tatsächlich bedeutet.

Es ging zunächst um Roma als Stadt, in ...

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Königskinder

Ptah

Während der Rom-Vorbereitungen stellte sich heraus, dass in der Woche danach noch einmal die Tutanchamun-Ausstellung in Linz für wenige Tage geöffnet wird… Das erschien wie die notwendige Fortsetzung der Arbeiten in Rom, denn es ging hier um die Geschichte eines Königskindes und seiner Verhinderung, wie sie in den Mythen der Erde überall aufscheint.

Die Mutter eines solchen Königs scheint normalerweise nicht auf oder sie wird so weit weggerückt, dass sie nicht mehr greifbar und damit begreifbar ist...

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Roms Pharaonen

EEMichael

Fassen wir es noch einmal zusammen (das kann ich natürlich nur in ganz grossen Zügen machen, denn dazu gibt es tausende Details): Das Programm der „schiefen Achse“ läuft seit ca. 14-15000 und es ist ist ein Eroberungsprogramm, das man sich durch den Verlust des Lichtes erkauft hat. Es kommt also nicht von der Erde. Wir haben jedoch mitgespielt...

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Roma statt Amor

AngelCrucified

Der Ausgangspunkt für meine Rom-Arbeiten war ursprünglich eine Platzreinigung an einem Ort in Österreich, dessen ehemaliges Kloster heute ein Staatsgefängnis ist. Wie aber, so stellte sich anfangs die Frage, kann ein heiliges Kloster einfach zu einem Gefängnis werden? Und es zeigte sich, bei all dem, was da an die Oberfläche kam, dass die innere Struktur beider Einrichtungen sehr ähnlich war und ist.

Im Verlaufe der Arbeiten wurde auch immer klarer, dass Österreich im Machtfeld der Erde eine sehr zentrale Rolle spielt, die es geschickt hinter allen möglichen Gebilden, wie z.B...

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Ewiges Rom

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Inmitten von sowieso schon sehr intensiven Arbeiten hiess es für mich vor zwei Wochen wie aus dem Nichts heraus: „Auf nach Rom“ – denn es seien dort für „das Finale“ noch bestimmte Dinge abzuschalten, zu bereinigen, frei zu machen und zu öffnen… Und es ging dabei mitten hinein in das Zentrum der Macht für den gesamten Planeten Erde. DAS Zentrum, nicht irgend ein Zentrum.

Eine intensive Vorbereitungswoche begann, die ihresgleichen sucht, und es waren dabei die Puzzleteile der sogenannten „Macht“ und ihrer Betreiber zusammen zu legen, eines neben das andere...

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